Zitat von hahawi:DAS wollte er!
Aber sie hat das alleine entschieden und gemacht.
Lies doch den Strang, bevor du sowas postest!
@ Hahawi
ganz bewusst habe ich das so geschrieben!
Zwischen "wollen" und "tun" - dazwischen liegen Welten!
Worauf wollte der TE denn noch warten? Dessen Frau hat bemerkt, bzw. die Tochter hat IHR
gesagt, dass es ihr nicht gut geht - wie auch immer verlaufen! HANDELN war angesagt - nicht
weiter zuwarten? vielleicht., hat die Tochter eher einen Hang zur Mutter...wie auch immer das war/ist!
Letztlich geht es um die Kinder - nicht um die Animositäten, die die Eltern miteinander haben,
wennes um die Kinder geht. Animositäten von Eltern, wenn es um die eigenen Kinder geht - NO GO...erst recht nicht, wenn es einem Kind/Kindern nicht gut geht.
Der Titel des Threads sagt etwas aus....und den Titel auf die Situation mit den Kindern übertragen - du weißt jetzt sicher, was ich meine! Und ein "Kann nicht mehr"... wenn Kinder dadurch "unbeobachtet" bleiben, dann MUSS das andere Elternteil einschreiten.
Die Mutter hat sich korrekt verhalten... als Mutter....PUNKT
Wenn der TE damit nicht klar kommt, ist das seine Sache - egal was vorher für Absprachen stattfanden. Es ging um das WOHL/Wehe der Tochter.... nicht um die Animosität, dass seine Frau agierte, indem sie der Tochter beistand.
Noch eines - noch mal erwähnt - ist bekannt, WAS die Tochter gesagt hat, warum es ihr nicht gut geht? Eltern handeln, wenn es Kind/ern nicht gut geht - das ist ihre verdammte Pflicht, die vor elterlichen Dissonanzen nicht Halt machen dürfen.
Niemand weiß - oder doch? - ob das Gespräch der Mutter mit ihrer Tochter im Kontext zu der Situation stand, die die Eltern austragen! Die Mutter hat als MUTTER gehandelt - es geht um das HANDELN...und darum, auf die Belange der Tochter einzugehen, die nicht bekannt sind....oder doch?