colacolaaa
Gast
euer thread tut mir gut,d aich weiss ich bin nicht alleine..aber er hat mir regelrecht tränen in die augen gebracht, da ich genau an dem punkt bald stehe ,an dem ihr bereits steht:(
ich überlege seit wochen hin u her ob ich mich von meinem partner trennen soll.ich bin 29,er ist erst 26.
wir sind nun 3 jahre zusammen.
die anfangszeit war es die schönste zeit meines lebens. aber seit ca einem dreiveirtel jahr ist vieles anders. wir wohnen zusammen, streiten viel, er hat mich öfters angelogen was das vertrauen teilweise zerbrochen hat .. immer wenn eine "phase", ein streit oder eine enttäuschung überwunden war, kam das nächste. er hat auch schon oft angedeutet, dass er mich liebt aber "ob das alles war" "er sei noch so jung etc". dazu unterschiedliche zukunftspläne (durch altersunterschied!?), dann zweifelte er ob er die beziehung noch will oder lieber "sein leben leben will,alleine"..das hat mich immer zerbrochen da ich ihn so unendlich egliebt habe und ihn niemals verlieren wollte.aber mit der zeit, wahrscheinlich durch die lügen/vertauensbrüche und streiterein bei denen immer mehr grenzen überschritten wurden (immer mehr eskaliert etc), wurde mir immer mehr bewusst, dass liebe nicht alles kann. wisst ihr was ich meine? ich liebe ihn sehr, aber ich sehe, dass wir uns mit der zeit gegenseitig einfach nur noch kaputt machen würden.es passt einfach nicht mehr.und genau jetzt wo mir das wieder mal bewusst wird, kriege ich schon tränen in den augen... ich will ihn,ich will mich weiterhin geborgen fühlen.aber ich kann es nciht mehr. ich weiß dass mir die beziehung auf dauer nur weh tut und nicht gut tut... obwohl ich ihn so sehr liebe und eigentlich brauche. aber es geht nicht mehr.kann das jemand verstehen? ich bin so traurig und habe furchtbar angst vor einer endgültigen trennung da ich angst habe alles zu bereuen, einen so tollen mann nie wieder zu finden und für immer unglücklich zu sien und ihn immer hinterherzutrauern (davor hab ich soooo angst)..
oh je, ich weine wieder:-(
ich kann dich ja sooooo verstehen, besonders auch die Angst, die du am Schluss erwähnst. Das ist auch nach einem halben Jahr noch mein Horror. Ich bin etwas weiter mit dem Verarbeiten, aber meine innere Zerrissenheit ist da, nach wie vor