Ich habe Schluss gemacht - ein erklärender Brief ratsam?

elefantienchen

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Ihr lieben,

hier meine Trennungsgeschichte, solltet ihr die Muße haben:
https://www.trennungsschmerzen.de/selbst ... t4750.html
Ich habe einige Gründe für diese Trennung und merke, je mehr Zeit dazwischen kommt, wie verletzt ich tatsächlich bin. Dass ich seit Monaten Dinge denke hinnehmen zu können, die ich einfach nicht wegstecken konnte bzw. alle in eine riesige Tonne gepackt habe, die jetzt vor lauter nicht-Lehrung vor sich hin gammelt.
Ich will ihn trotz allem nicht verlieren, weil er kein Sadist ist, der mich nur hat wollen leiden sehen, sondern - so denke ich - mir vieles verwehrte um mir keine Dinge zu versprechen, die er dachte, nie einhalten zu können.
Ich werde wohl morgen mit ihm sprechen, eine Woche danach - Montag ging's ihm noch ziemlich schlecht, mir hingegen geht's eigentlich wirklich gut, weil ich 1000 Grübeleien weniger durch den Tag trage.
Nun bin ich etwas ratlos: Ich denke schon, dass er verstehen wird, was ich mit den einzelnen kränkenden Beispielen meine. . aber vielleicht wirkt's auf Papier zu vorwurfsvoll? Zu "alte Kamällen aufgewärmt"?
Wenn euch 1, 2 Gründe einfallen, wegen derer sich euer Ex gtrennt haben könnte, hättet ihr's gerne nochmal erklärt gehabt?
Ich habe Angst, im Gespräch zu impulsiv zu werden, beim schreiben geht's ja doch etwas überlegter..

Irgendwelche Ratschläge? Tips? Bin um jeden Denkanstoß dankbar!

14.04.2011 15:22 • #1


HanamiRose


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also ich würde das definitv wollen!
ohne gründe is doof, man steht da und weiß nichts und kann nicht malr ichtig verarbeiten und nur raten

28.04.2011 00:21 • #2




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