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pookie
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Hallöchen,
also mich quählt grade die Frage ob es ratsam wäre einen Psychologen aufzusuchen. Der Grund ist einfach, das ich schon ziemlich überfordert bin mit meinen Gefühlen aber auch mit meiner Gesamtsituation.
Seit der Trennung versuche ich naja mich selbst zu analysieren und ich denke, dass meine Partnerwahl schon viel mit meiner Kindheit auch zusammen hing.
Also ich erzähl vielleicht mal kurz wie meine Kindheit so war.
Mein Vater war/ist seitdem ich denken kann Spielsüchtig. Das hat die ganze Familie sehhr belastet. Meine Eltern haben sich nur gestritten, meine Mutter meinen Vater betrogen und meein Dad hat meine Mutter häufig geschlagen. Das ging soweit, bis meine Mutter psychisch am Ende war und wir sie in die Psychatrie einweisen haben lassen weil sie richtig ausgerastet ist. Ich musste immer sehr stark sein obwohl ich im Grunde sehr emotional und sensibel bin. Vieles was passiert ist, war sehr schwierig für mich weil ich immer diejenige war, die eingreifen musste. Ich musste also für 3 Personen, habe noch einen Bruder, immer partei eingreifen und vermitteln und das schlimmste irgendwie verhindern.
Nun vor 3 1/2 Jahren haben sich meine Eltern scheiden lassen, undich lebte noch einige Zeit mit meinem Vater zusammen. Für mich war mein Vater trotz der vielen Vorfälle immer das liebste Elternteil. Ich habe immer wieder chancen gegeben und konnte nie konsequent sein.
Mein Vater hat uns nun irgendwann sitzen lassen und in dm Zeitraum bin ich mit meinem Ex zusammen gekommen. Erste Beziehung, erste große Liebe.
Nun finde ich einfach viele parallelen, ich habe meinen ex alles verziehen, zwar nicht vergessen aber verziehen. Er hat nicht gearbeitet, ich habs hingenommen aber trotzem druck gemacht. Er hat mich manchmal richtig schlecht behandelt, mich beleidigt und richtig runtergemacht. Ich hab versucht zu kontern habs aber immer mit mir machen lassen. NUn nachdem er weg ist, weiß ich zwar das er mir im rgunde nicht gut getan hat, aber ich brauche ihn irgendwie. Trotzallem will ich ihn zurück. Ich glabe das ich mit dem Verlust und dem Liebesentzug gar nicht klar komme. Meine Eltern haben nie liebe gezeigt, es is auch schonmal gefallen das man mich lieber hätte abttreiben sollen. Sowas nagt natürlich sehr an der Persönlichkeit auch wenn ich meinen Weg gegangen bin.
Ich hab das Gefühl, das ich einfach jemanden brauche der mir zuhört und naja sowas mit mir aufarbeitet. Auch wenn ich denke, dass ich mit dem Liebeskummer schon iirgendwie klar komme, ist da einfach das Bedürfnis abchecken zu lassen ob ich nicht irgendeine nja tiefsitzende störung habe
Was meint ihr? Hat jemand ähnlich Erfahrungen gemacht und kann mir villt berichten ob mir ein Psychologe überhaupt helfen könnte?
Liebe Grüße, pookie
also mich quählt grade die Frage ob es ratsam wäre einen Psychologen aufzusuchen. Der Grund ist einfach, das ich schon ziemlich überfordert bin mit meinen Gefühlen aber auch mit meiner Gesamtsituation.
Seit der Trennung versuche ich naja mich selbst zu analysieren und ich denke, dass meine Partnerwahl schon viel mit meiner Kindheit auch zusammen hing.
Also ich erzähl vielleicht mal kurz wie meine Kindheit so war.
Mein Vater war/ist seitdem ich denken kann Spielsüchtig. Das hat die ganze Familie sehhr belastet. Meine Eltern haben sich nur gestritten, meine Mutter meinen Vater betrogen und meein Dad hat meine Mutter häufig geschlagen. Das ging soweit, bis meine Mutter psychisch am Ende war und wir sie in die Psychatrie einweisen haben lassen weil sie richtig ausgerastet ist. Ich musste immer sehr stark sein obwohl ich im Grunde sehr emotional und sensibel bin. Vieles was passiert ist, war sehr schwierig für mich weil ich immer diejenige war, die eingreifen musste. Ich musste also für 3 Personen, habe noch einen Bruder, immer partei eingreifen und vermitteln und das schlimmste irgendwie verhindern.
Nun vor 3 1/2 Jahren haben sich meine Eltern scheiden lassen, undich lebte noch einige Zeit mit meinem Vater zusammen. Für mich war mein Vater trotz der vielen Vorfälle immer das liebste Elternteil. Ich habe immer wieder chancen gegeben und konnte nie konsequent sein.
Mein Vater hat uns nun irgendwann sitzen lassen und in dm Zeitraum bin ich mit meinem Ex zusammen gekommen. Erste Beziehung, erste große Liebe.
Nun finde ich einfach viele parallelen, ich habe meinen ex alles verziehen, zwar nicht vergessen aber verziehen. Er hat nicht gearbeitet, ich habs hingenommen aber trotzem druck gemacht. Er hat mich manchmal richtig schlecht behandelt, mich beleidigt und richtig runtergemacht. Ich hab versucht zu kontern habs aber immer mit mir machen lassen. NUn nachdem er weg ist, weiß ich zwar das er mir im rgunde nicht gut getan hat, aber ich brauche ihn irgendwie. Trotzallem will ich ihn zurück. Ich glabe das ich mit dem Verlust und dem Liebesentzug gar nicht klar komme. Meine Eltern haben nie liebe gezeigt, es is auch schonmal gefallen das man mich lieber hätte abttreiben sollen. Sowas nagt natürlich sehr an der Persönlichkeit auch wenn ich meinen Weg gegangen bin.
Ich hab das Gefühl, das ich einfach jemanden brauche der mir zuhört und naja sowas mit mir aufarbeitet. Auch wenn ich denke, dass ich mit dem Liebeskummer schon iirgendwie klar komme, ist da einfach das Bedürfnis abchecken zu lassen ob ich nicht irgendeine nja tiefsitzende störung habe
Was meint ihr? Hat jemand ähnlich Erfahrungen gemacht und kann mir villt berichten ob mir ein Psychologe überhaupt helfen könnte?
Liebe Grüße, pookie