Elna
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Zitat von Arnika:Ich spekuliere mal: Es gibt im BDSM einen sehr verbreiteten fe. namens Domestic Servitude (häusliche Dienstbarkeit). Diese holen sich ihren sexuellen und mentalen Kick nicht durch Penet., sondern indem sie einer Frau im Haushalt dienen, putzen, die Wäsche machen und sich für sie aufopfern. Das würde erklären, warum er nun stundenlang bei ihr putzt und das Chaos beseitigt, obwohl sie keine Berührungen mag. Er dient ihr.
Okay, davon habe ich noch nie gehört. Aber ja, er sagte, dort kann er Probleme regeln, die wir zuhause nicht haben. Er kann dort "abschalten". Oh man... statt besser wird es immer komplizierter...
