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sasala
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Hallo!
Ich bin durch zuviel hier auf diese Seite gestoßen und habe mir gedacht, ich melde mich an. Manchmal tut es gut, wenn man sich all seine Gedanken einfach nur von der Seele schreiben kann und es auch externe Menschen gibt, die einem zuhören und beistehen.
Ich bin 20 Jahre alt und seit gut zwei Monaten in meiner ersten richtigen Beziehung. Mir ist es schon immer schwer gefallen, Menschen zu vertrauen. Da viele meiner Freundinnen von Jungs verarscht wurden und ich sozusagen nur diese Sorte von Männern kennengelernt habe, war ich immer sehr misstrauisch. Bis er kam. Ich habe ihn vor wenigen Monaten über Freunde kennengelernt. Wir haben angefangen zu schreiben und schließlich haben wir uns getroffen. Mir war irgendwie von Anfang an klar, dass das was werden könnte, da es zwischen uns irgendwie anders war. Es war alles so ehrlich und echt. Er hat mir von Anfang an das Gefühl gegeben, dass ich bei ihm so sein kann wie ich auch wirklich bin. Ich musste mich noch zu keinem Zeitpunkt verstellen. Und das ist das, was schließlich ausschlaggebend war und ich mich auf ihn eingelassen habe.
Zwischen uns läuft alles wunderbar. Ich fühle mich in seiner Nähe immer wohler und merke, wie nach und nach meine Schutzmauer einstürzt. Einerseits finde ich das wunderschön. Andererseits macht es mir eine wahnsinnige Angst. Mittlerweile gehört er für mich zu meinem Leben.
Das Problem an der ganzen Sache ist, dass wir relativ weit auseinander wohnen. Es ist nicht möglich, dass man sich abends mal schnell besucht. Bisher konnten wir immer nur am Wochenende was unternehmen. Dies war auch bis vor kurzem kein Problem. Unsere Beziehung ist in den letzten Woche aber immer intensiver geworden und mittlerweile halte ich es nach ein paar Tagen schon kaum mehr aus. Er fehlt mir einfach so unglaublich. Ich befinde mir zurzeit in einem beruflichen Umschwung, welcher mit viel Stress verbunden ist. Diese Umstände verstärken noch das Gefühl, dass ich ihn so gerne bei mir hätte.
Ich weiß, dass mir niemand von euch wirklich weiterhelfen kann. Ich habe mir jedoch gedacht, dass es sicherlich noch andere Leute gibt, denen es so geht wie mir. Vielleicht kann mir ja doch jemand Tipps geben, wie das Ganze leichter für mich wird.
Alles Liebe,
sasala
Ich bin durch zuviel hier auf diese Seite gestoßen und habe mir gedacht, ich melde mich an. Manchmal tut es gut, wenn man sich all seine Gedanken einfach nur von der Seele schreiben kann und es auch externe Menschen gibt, die einem zuhören und beistehen.
Ich bin 20 Jahre alt und seit gut zwei Monaten in meiner ersten richtigen Beziehung. Mir ist es schon immer schwer gefallen, Menschen zu vertrauen. Da viele meiner Freundinnen von Jungs verarscht wurden und ich sozusagen nur diese Sorte von Männern kennengelernt habe, war ich immer sehr misstrauisch. Bis er kam. Ich habe ihn vor wenigen Monaten über Freunde kennengelernt. Wir haben angefangen zu schreiben und schließlich haben wir uns getroffen. Mir war irgendwie von Anfang an klar, dass das was werden könnte, da es zwischen uns irgendwie anders war. Es war alles so ehrlich und echt. Er hat mir von Anfang an das Gefühl gegeben, dass ich bei ihm so sein kann wie ich auch wirklich bin. Ich musste mich noch zu keinem Zeitpunkt verstellen. Und das ist das, was schließlich ausschlaggebend war und ich mich auf ihn eingelassen habe.
Zwischen uns läuft alles wunderbar. Ich fühle mich in seiner Nähe immer wohler und merke, wie nach und nach meine Schutzmauer einstürzt. Einerseits finde ich das wunderschön. Andererseits macht es mir eine wahnsinnige Angst. Mittlerweile gehört er für mich zu meinem Leben.
Das Problem an der ganzen Sache ist, dass wir relativ weit auseinander wohnen. Es ist nicht möglich, dass man sich abends mal schnell besucht. Bisher konnten wir immer nur am Wochenende was unternehmen. Dies war auch bis vor kurzem kein Problem. Unsere Beziehung ist in den letzten Woche aber immer intensiver geworden und mittlerweile halte ich es nach ein paar Tagen schon kaum mehr aus. Er fehlt mir einfach so unglaublich. Ich befinde mir zurzeit in einem beruflichen Umschwung, welcher mit viel Stress verbunden ist. Diese Umstände verstärken noch das Gefühl, dass ich ihn so gerne bei mir hätte.
Ich weiß, dass mir niemand von euch wirklich weiterhelfen kann. Ich habe mir jedoch gedacht, dass es sicherlich noch andere Leute gibt, denen es so geht wie mir. Vielleicht kann mir ja doch jemand Tipps geben, wie das Ganze leichter für mich wird.
Alles Liebe,
sasala