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fluesterkind
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Im vergangenen Jahr war ich drei Monate in Haft. Beim Strafantritt waren die letzten Worte meines Freundes, ich solle mir keine Sorgen machen, und er würde auf mich warten. Diese Worte haben mich diese Hölle aushalten lassen. Leider hab ich bis zum Haftende nichts von ihm gehört. Meine Gedanken hab ich in vielen, durchweinten Nächten aufgeschrieben:
Allein gelassen
Viele Gedanken hab ich geschrieben, die mich fast in den Wahnsinn trieben.
In traurigen Zeiten die es hat gegeben, 93 Tage von meinem Leben.
Schlechte Träume, tief in der Nacht, immer wieder aufgewacht.
Die verwundete Seele bereitet Schmerzen,
und die Trauer, tief im Herzen.
Wo bist Du nur, wie kann das sein,
warum lässt Du mich wieder so allein.
konnte es manchmal gar nicht fassen,
Dich zeitweise sogar nur hassen.
Darum habe ich geschrieben,
von den Gefühlen, die mir blieben.
Allein gelassen
Viele Gedanken hab ich geschrieben, die mich fast in den Wahnsinn trieben.
In traurigen Zeiten die es hat gegeben, 93 Tage von meinem Leben.
Schlechte Träume, tief in der Nacht, immer wieder aufgewacht.
Die verwundete Seele bereitet Schmerzen,
und die Trauer, tief im Herzen.
Wo bist Du nur, wie kann das sein,
warum lässt Du mich wieder so allein.
konnte es manchmal gar nicht fassen,
Dich zeitweise sogar nur hassen.
Darum habe ich geschrieben,
von den Gefühlen, die mir blieben.