E
ErfurterMann
Mitglied
- Beiträge:
- 46
- Themen:
- 2
- Danke erhalten:
- 1
- Mitglied seit:
Hallo SilentOne,
ja, das wäre mein Wunsch schon gewesen. Und genauso wäre es mein Wunsch, es allen anderen auch zu vermitteln, dass es einen Partner an ihrer Seite gibt und dass solche Anspielungen und Verhaltensweisen und solche Angebote überflüssig sind. Ich selber würde das jedenfalls so tun. Aber da sind wir beim Thema. Ich. Und ob sie das so tut, weiß ich nicht. Es sollte mir aber auch ein Stückchen egal sein, ob oder ob nicht. Aber das ist es im Moment irgendwie nicht. Zumindest fühle ich es nicht so.
Daran knabbern.... Ja, das trifft es ganz gut. Einerseits vertraue ich ihr, andererseits schwingt ein mulmiges Gefühl dort mit. Und damit komme ich im Moment nicht richtig klar. Das, was sie dazu gesagt hat, klingt schlüssig. Es ist nachvollziehbar. Und trotzdem bleibt im Moment ein Beigeschmack.
Ich hab vor, ihr heute Abend zu sagen, dass ich es gut fand, dass wir uns über dieses Thema so offen unterhalten konnten und ich tatsächlich wegen dieser Sache etwas irritiert war. Dass ich sie liebe und hoffe, dass sie in mir auch noch weiterhin den Mann sieht, den sie vor dieser Sache gesehen hat. Dass ich meine Zukunft mit ihr planen möchte und sie so akzeptiere, wie sie ist. Dass ich es verstehe, dass man für manche Dinge nichts kann. Und dass das immer noch entscheidende ist, wie wir beide miteinander umgehen und was wir gemeinsam aus Allem machen. Dann kann von außen kommen, was will.
Also zumindest so in der Art, dachte ich. Ich will ihr das Gefühl vermitteln, das ich tief in mir trage. Auch, wenn es jetzt diesen Stolperstein gab. Ich weiß nicht, ob das eine gute Idee ist. Ich will ihr lediglich mitteilen, dass sie sich wegen mir jetzt nicht unwohl fühlen soll. Sondern sich auch weiterhin so geben kann, wie sie ist. Wie ich sie kennengelernt habe und wie ich sie lieben gelernt habe.
Was meint ihr?
ja, das wäre mein Wunsch schon gewesen. Und genauso wäre es mein Wunsch, es allen anderen auch zu vermitteln, dass es einen Partner an ihrer Seite gibt und dass solche Anspielungen und Verhaltensweisen und solche Angebote überflüssig sind. Ich selber würde das jedenfalls so tun. Aber da sind wir beim Thema. Ich. Und ob sie das so tut, weiß ich nicht. Es sollte mir aber auch ein Stückchen egal sein, ob oder ob nicht. Aber das ist es im Moment irgendwie nicht. Zumindest fühle ich es nicht so.
Daran knabbern.... Ja, das trifft es ganz gut. Einerseits vertraue ich ihr, andererseits schwingt ein mulmiges Gefühl dort mit. Und damit komme ich im Moment nicht richtig klar. Das, was sie dazu gesagt hat, klingt schlüssig. Es ist nachvollziehbar. Und trotzdem bleibt im Moment ein Beigeschmack.
Ich hab vor, ihr heute Abend zu sagen, dass ich es gut fand, dass wir uns über dieses Thema so offen unterhalten konnten und ich tatsächlich wegen dieser Sache etwas irritiert war. Dass ich sie liebe und hoffe, dass sie in mir auch noch weiterhin den Mann sieht, den sie vor dieser Sache gesehen hat. Dass ich meine Zukunft mit ihr planen möchte und sie so akzeptiere, wie sie ist. Dass ich es verstehe, dass man für manche Dinge nichts kann. Und dass das immer noch entscheidende ist, wie wir beide miteinander umgehen und was wir gemeinsam aus Allem machen. Dann kann von außen kommen, was will.
Also zumindest so in der Art, dachte ich. Ich will ihr das Gefühl vermitteln, das ich tief in mir trage. Auch, wenn es jetzt diesen Stolperstein gab. Ich weiß nicht, ob das eine gute Idee ist. Ich will ihr lediglich mitteilen, dass sie sich wegen mir jetzt nicht unwohl fühlen soll. Sondern sich auch weiterhin so geben kann, wie sie ist. Wie ich sie kennengelernt habe und wie ich sie lieben gelernt habe.
Was meint ihr?
