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Immer mehr Männercoaches?

QueenA
Zitat von Worrior:
Gibt es tatsächlich mehr Sozialarbeiterinnen statt Sozialarbeiter? Ich hab da keine Zahlen aber die Streetworker z. B. dürften doch überwiegend ...

@Worrior
Ist tatsächlich historisch gewachsen, soziale Berufe galten lange als „typisch weiblich“. Das merkt man bis heute, auch wenn sich etwas ändert.
Es werden schon langsam mehr Männer, aber soziale Arbeit ist nach wie vor ziemlich weiblich geprägt. Das ändert sich eher Schritt für Schritt.

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Ragna
Toll, dass wir den Thread jetzt um den Begriff, Männercoach erweitert haben, da sind wir uns hier ja einig, es müsste mehr Sozialarbeiter, Erzieher, männliche Therapeuten und wahrscheinlich auch Grundschullehrer geben.

x 3 #47


A


Immer mehr Männercoaches?

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Blind-Meg
Meine Tochter hatte tatsächlich einen männlichen Erzieher in der Kita und einen männlichen Klassenlehrer in der Grundschule, wir fanden das immer sehr bereichernd.
Ich denke auch, dass deutlich mehr Männer in soziale Berufe sollten, aber das wird nicht passieren, solange diese eher schlecht bezahlt sind, weil zu viele Männer sich noch zu viel aus Geld und Status machen. Was sich vielleicht ändern würde, wenn mehr Männer in sozialen Berufen wären.
Andererseits würde das Lohnniveau langfristig steigen, wenn mehr Männer dort arbeiteten. Aber dafür müssen sie erstmal da hin, und so beißt die Katze sich in den *beep* 🤷‍♀

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QueenA
In der Großstadt nehme ich das tatsächlich auch so wahr: ich kenne einige männliche Lehrkräfte und Sozialpädagogen, viele auch mit Familie. Gerade Sozialpädagogen (die Sozialpädagoginnen ebenso), die gut ausgebildet sind, Berufserfahrung haben und sich weiterbilden, sind oft auch wirklich gut aufgestellt, auch finanziell.
Vielleicht fällt es im Alltag einfach stärker auf, wenn Männer in diesen Berufen arbeiten.

#49