S
Salzsäule
Gast
Hallo liebe Community,
gibt es hier Leute, die schon lange solo sind und zufrieden damit sind?
Ich bin vor ein paar Wochen aufgewacht und habe festgestellt, dass ich seit Ewigkeiten nach Liebe suchte. Das schien mir scheinbar lange äußerst sinnerfüllend
Nach mancher schönen Liebe und mehr Liebesenttäuschungen fühle ich mich heute nur noch dumpf und taub. Mir ist sogar die Lust auf eine Beziehung vergangen. Ich fühle mich leblos. Ich kann nicht traurig sein, nicht fröhlich sein. Da ist einfach nur eine riesen Blockade. Nichts macht mir mehr Spaß, nichts fühlt sich sinnvoll an weil ich nichts fühle. Das war früher ganz anders.
Ich kann mich zu nichts aufraffen. Wenn ich spazieren oder joggen gehe, dann fühlt sich das an, als würde ich eine leere Hülle hinauszerren. Vor ein paar Tagen habe ich mich dazu aufgerafft, mit Freunden Plätzchen zu backen. Es war mehr als hätte ich Plätzchen backen gespielt als es wirklich zu tun. Ich habe leidenschaftlich gerne getanzt. Habe mich neulich mal wieder zum Kurs geschleppt und habe auf der Schwelle kehrt gemacht. Früher musste ich nur die Musik hören und kam in Schwung. Aber auch die Musik ist an mir abgeprallt als sei ich ein Stein und die Vorstellung, mit jemandem zu tanzen hat mich sogar abgeschreckt. Arbeit, Freunde treffen, Weihnachten. Es ist mir alles egal.
Ich glaube, über allem, was ich tat, stand der verheißungsvolle Stern der Liebe. Der ist gründlich verglüht. Wie lebt es sich ohne Stern?
Was kann ich dagegen tun?
Wie komme ich da heraus?
Ich wäre dankbar für eure Ratschläge.
gibt es hier Leute, die schon lange solo sind und zufrieden damit sind?
Ich bin vor ein paar Wochen aufgewacht und habe festgestellt, dass ich seit Ewigkeiten nach Liebe suchte. Das schien mir scheinbar lange äußerst sinnerfüllend
Nach mancher schönen Liebe und mehr Liebesenttäuschungen fühle ich mich heute nur noch dumpf und taub. Mir ist sogar die Lust auf eine Beziehung vergangen. Ich fühle mich leblos. Ich kann nicht traurig sein, nicht fröhlich sein. Da ist einfach nur eine riesen Blockade. Nichts macht mir mehr Spaß, nichts fühlt sich sinnvoll an weil ich nichts fühle. Das war früher ganz anders.
Ich kann mich zu nichts aufraffen. Wenn ich spazieren oder joggen gehe, dann fühlt sich das an, als würde ich eine leere Hülle hinauszerren. Vor ein paar Tagen habe ich mich dazu aufgerafft, mit Freunden Plätzchen zu backen. Es war mehr als hätte ich Plätzchen backen gespielt als es wirklich zu tun. Ich habe leidenschaftlich gerne getanzt. Habe mich neulich mal wieder zum Kurs geschleppt und habe auf der Schwelle kehrt gemacht. Früher musste ich nur die Musik hören und kam in Schwung. Aber auch die Musik ist an mir abgeprallt als sei ich ein Stein und die Vorstellung, mit jemandem zu tanzen hat mich sogar abgeschreckt. Arbeit, Freunde treffen, Weihnachten. Es ist mir alles egal.
Ich glaube, über allem, was ich tat, stand der verheißungsvolle Stern der Liebe. Der ist gründlich verglüht. Wie lebt es sich ohne Stern?
Was kann ich dagegen tun?
Wie komme ich da heraus?
Ich wäre dankbar für eure Ratschläge.
Ich bin seit 5 Wochen getrennt und habe mit diesem Mann wohl einen Teil meiner Kindheit reinszeniert. Darum ist es diesemal besonders schlimm. Ich fühle ja nicht einmal Liebeskummer oder Sehnsucht, sondern bin wie betäubt. Ich habe kurz nach der Trennung von meinem Vater geträumt. Wir saßen bei Tisch und waren beide wie tot. Es gab keinen Kontakt zwischen uns und egal was ich tat, er war nicht erreichbar. Das absolute Gefühl der Vergeblichkeit stellte sich ein. Und das erlebe ich jetzt erstmals wieder.
@dancing queen (schöner Name!