Zitat von mitBauchweh: Spätestens nachdem das Gespräch mit ihrem Mann gesucht und er alles abgestritten, und den anderen die Wahrnehmung abgesprochen und den Spieß umgedreht hat, wäre für mich ..
Seine Reaktion kann die eines Ertappten sein, dem nichts besseres eingefallen ist, oder der glaubt mit
seiner EF so umgehen zu können. Beides spricht nicht für ihn.
Zitat von Ema: Womit genau hast du ihm deiner Ansicht nach klar gemacht, dass du das nicht dulden wirst? Meiner Ansicht nach hast du nämlich das Gegenteil klar gemacht: Dass du alles hinnimmst.
@Dinania, bist du, so wie du das hier sagst, dir wirklich sicher, dass dein EM das als ernst zunehmende
Warnung verstanden hat, oder lediglich nun weiß bei dir unter Beobachtung zu stehen? Eine klare, ein-
deutige Ansage mit benannten Konsequenzen bei einer Grenzüberschreitung, sieht für mich - gemessen
an dem was du dazu geschrieben hast - anders aus.
Zitat von Wurstmopped: Mit der "Freundin" um den Ehemann konkurrieren ist bestimmt nicht der beste Weg, den Verdacht aus der Welt zu schaffen.
Sie würde sich damit selbst zum Spielball machen.
Zitat von So-What:
Nur glaube ich, dass es bisher zu vage ist und er das abtut, weniger für Dich, eher für sich selbst. Natürlich hat ers verstanden, aber er glaubt selbst vermutlich noch alles im Griff zu haben. Deutlichere Worte könnte
ihn schneller wachrütteln,
Zustimmung. Deutliche Worte mit Benennung von Konsequenzen bei Grenzüberschreitung, könnte über
das wachrütteln hinaus für die TE befreiend (u.a. Selbtwertgefühl) und für ihren EM der Halte- und
Stopppunkt sein, sich nicht die Finger mit unerwünschten Folgen, zu verbrennen.
Zitat von So-What: Wenn alles im Kopf und heimlich stattfindet, kann man sich da ganz schön verrennen und das selbst weiter entfachen.
Auch das gehört zu den guten und wichtigen Argumenten das abwarten für die TE keine gute Option ist.