Zitat von whynot60: Also das hast Du aber ganz verdreht verstanden! Die TE soll nicht in die Rolle der bedrohlichen Dame schlüpfen, sondern mit seinen Phantasien und seinem Verlangen (so das tatsächlich besteht) spielen.
Was ist daran so schwer zu verstehen?
ero. ist auch eine Kunst der Phantasie, und wer das nicht versteht, dem ist alles "alternativlos". Und dann bleibt ohnehin nichts, als eben alles den Bach runtergehen zu lassen. Und das soll sinnvoll sein?
Kennst du den Spruch, mit Geld kann man nicht alles kaufen? Und daran erinnern mich deine Beiträge. Ero. als Ware ohne auf den individuellen Kontext zu schauen, welcher hier vorherrscht.
Ero. ist etwas kostbares, grandioses, spezielles zwischen zwei Menschen, die sich damit wohl fühlen müssen, können und dürfen. Ist dieses gegeben kann man damit spielen, überbrücken, sich inspirieren, heiss machen, sich (wieder) näher bringen, Dinge ausgleichen, auflösen, Nähe herstellen und meinetwegen auch damit dealen, wer den Müll rausbringt.
Aber es ist keine Ware, mit der man auf Krampf handelt, wenn die Protagonisten nicht in der Lage sind, dieses auf etwas schönes, kostbares oder leidenschaftliches, was Zusammengehörigkeit jedweder Art fördert, umzuwandeln und leider ist das hier der Fall, der Gatte will nicht und die TE ist krank und geschwächt und sieht sein Strahlen bei der Handynutzung.
Ero. ist in Bezug auf Liebe nicht käuflich und künstlich hierbei zu inszenieren, sondern sie muss echt und von Herzen kommen.
Ero. sollte kein plumpes Überzeugungsargument sein, aber bei dir wirkt es so. Unterm Deckmantel deiner innigen Freundin und damit habe ich ein Problem, auf keinen Fall mit Ero. selbst.