Zitat von Wurstmopped:Nun ja, sie kämpft mit ihren Mitteln und in der Liebe und dem Krieg, gibt es keine Regeln. Darüber hinaus, schaut der EM und auch die AF zu wie sie vorgeführt wurde und haben damit auch null Probleme. Ich will das nicht werten, Sie hat die AF weder beschimpft oder verbal verletzt.
aus schierer Verzweiflung zu handeln, zu ad hoc-Entscheidungen zu kommen - das ist keineswegs "mieses" Verhalten/Benehmen. Das ist situativ bedingt...mehr nicht. Und das ist durchaus verständlich. Und damit auch i-wie nachvollziehbar.
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der "Schulmeisterlichen" einiger User... als wüssten es diese User besser, wie es sich zu verhalten gälte. Niemand war in der Situation der TE, auch wenn sich Situationen evtl. ähneln.
Was im Kopf der TE vorging/vorgeht - das weiß niemand. Sie äußert sich zudem darüber nicht. Denn sie weiß inzwischen, was HIER dann wieder los sein wird.
Ich behaupte, dass die TE wegen all dem inzwischen HIER "Aufgeführten" abgestumpft ist. Immer wieder die gleiche Leier. Jeder weiß, das ständige Wiederholungen i-wann keinen Sinn machen.
Würde die TE wortlos hier verschwinden... wie viele Helfer/innen wären dann sauer, weil sie nichts über den Ausgang der Vorgänge erfahren haben!?
Ich würde der TE wünschen, dass es rasch zu einer Lösung kommt - egal mit welchem Ausgang. Und dass sie NICHT informiert....
@Ella
was die TE durch das Gespräch mit der AF vllt. erreicht hat - eine Befreiung "von etwas", was sich evtl. erst später als "gut", oder "weniger gut", oder gar nicht gut" herausstellt. Sie ist etwas losgeworden...das ist doch im Grunde gut.
"Erniedrigung"? Wo siehst du die. Wo sehen andere User eine Erniedrigung, der sich die TE hingegeben haben sollte!? Ist eine "Befreiung" von "etwas".... von Druck z. B. - eine Erniedrigung? Nein.... aus meiner Sicht nicht, sondern eher zu loben, dass sie zumindest in DER Situation vorstellig wurden...ENDLICH mal selbst vorstellig wurde.