Zitat von Natasa:@EineMitleserin Ich finde das zeigt nicht die Stärke sondern ihre Ohnmacht. Sie KANN nich anders und das hat nichts mit Stärke zu tun.
Doch, die TE kann anders, sie will nicht anders. Sie ist noch nicht an dem Punkt, wo die Leidens-
fähigkeit weg ist.
Nun, ihr EM weiß er kann sich das bei seiner EF so leisten ohne Konsequenzen befürchten zu
müssen. Er weiß, dass sie sein Spiel mitspielt und für ihn gibt es nicht den geringsten Anlass, im
Gegenteil, daran etwas ändern zu wollen.
Er scheint sich bei der anderen Frau wohl noch nicht unbedingt sicher sein. Beide spielen unter-
einander ein aufregendes Spiel bei dem wohl zunehmend die Anziehungskraft steigt. Ein Stör-
faktor gibt es nicht, da seine EF das Spiel ja mitspielt und sein OdB bereits sich von ihrem EM
getrennt hat.
Dinania, dieser Schwebezustand könnte noch sehr, sehr viele Monate anhalten. Es liegt ganz allein
bei dir, ob und wenn ja, wie lange du das so noch mitmachst. Jeder von uns hat nur 1 Leben und
jeder hat für sich die Verantwortung dafür zu sorgen, dass es einem gut geht. Bedenke, wer seine
EF von Herzen liebt, möchte, dass es ihr gut geht und vermeidet alles, was ihr weh tut oder gar
schadet.
Dinania, ob deine Strategie, oder wie man das immer nennen mag, doch noch erfolgreich ist, kann
dir hier niemand sagen. Was man aber sagen kann, wenn in einer Ehe das so oder ähnlich wie bei
dir passiert, lässt sich das von den EL nur dann noch erfolgreich meistern, wenn beide das
gleichermaßen wollen. Voraussetzung ist jedoch, dass kein 3. im Spiel ist.
Dinania, da du deinen EM nicht ändern kannst, kannst nur du dich und dein Verhalten ihm gegen-
über ändern. Das kann dann Auswirkungen auf sein Verhalten haben. Du bist für ihn les- und
berechenbar, und genau das solltest du ihm zunehmend nehmen und dabei dennoch höflich und
freundlich bleibend. Das könnte ein Schritt in die richtige Richtung sein.