L
lavendelbluete1.
Gast
Liebe Community,
seit Okt 14 getrennt, nach 25 Jähriger Ehe, Vertrauensverlust, gekränktes Ego, habe ich im Juni einen neuen Mann kennengelernt.
Irgendwie war ich nicht bereit aber ich hab es auf mein gekränktes Ego und die Gedanken in mir "besser einer als alleine alt zu werden" geschoben. Ich habe mich verliebt und bin aber nicht so locker.
Er hat viele Baustellen und ich tu mich schwer in einer neuen Beziehung.
Jetzt, bin ich einwenig genervt, aber im Hinterkopf ist immernoch "gib nicht so schnell auf".
Bin ich vielleicht zu früh dran? Ich will mehr, er kann nicht mehr. Er will nicht reden, ich bin ein Kopfmensch sehe viele Probleme, die er garnicht wahrnimmt.
Auszeiten sind Kinderkram - aber irgendwie kommen wir im Gespräch nicht weiter. Ich glaube, ich muss mir klar aufzeigen, ob ich ihn liebe. Naja, Liebe - das ist nach so einer Trennung anders irgendwie. Habt ihr das auch? Liebe, Vertrauen - alles fühlt sich anders an.
Ich hab Angst vor dem Alleine Alt werden und das mich keiner mehr will. Vielleicht bin ich zusehr Kopfmensch und zerrede alles.
Gibt es ein Zwischending zwischen Auszeit und weitermachen und es beenden? Ich bin mir nicht sicher, ob es nur ein kurzes Black Out ist, wo mir vielleicht klar wird das es kein Mr. Perfect gibt und ich endlich erkennen muss, das ich Kompromisse eingehen muss, oder sollte um nicht mehr Allein zu sein.
Nach 25 Jahre vertrautem Eheleben - garnicht so einfach. Gefühle wie Zweifel, "brauch ich nicht mehr", und ach tut das gut - lauf ich echt seit Tagen mit dem Kopf an die Wand.
Habt ihr Hilfe?
Gruß Lavendelblümchen
seit Okt 14 getrennt, nach 25 Jähriger Ehe, Vertrauensverlust, gekränktes Ego, habe ich im Juni einen neuen Mann kennengelernt.
Irgendwie war ich nicht bereit aber ich hab es auf mein gekränktes Ego und die Gedanken in mir "besser einer als alleine alt zu werden" geschoben. Ich habe mich verliebt und bin aber nicht so locker.
Er hat viele Baustellen und ich tu mich schwer in einer neuen Beziehung.
Jetzt, bin ich einwenig genervt, aber im Hinterkopf ist immernoch "gib nicht so schnell auf".
Bin ich vielleicht zu früh dran? Ich will mehr, er kann nicht mehr. Er will nicht reden, ich bin ein Kopfmensch sehe viele Probleme, die er garnicht wahrnimmt.
Auszeiten sind Kinderkram - aber irgendwie kommen wir im Gespräch nicht weiter. Ich glaube, ich muss mir klar aufzeigen, ob ich ihn liebe. Naja, Liebe - das ist nach so einer Trennung anders irgendwie. Habt ihr das auch? Liebe, Vertrauen - alles fühlt sich anders an.
Ich hab Angst vor dem Alleine Alt werden und das mich keiner mehr will. Vielleicht bin ich zusehr Kopfmensch und zerrede alles.
Gibt es ein Zwischending zwischen Auszeit und weitermachen und es beenden? Ich bin mir nicht sicher, ob es nur ein kurzes Black Out ist, wo mir vielleicht klar wird das es kein Mr. Perfect gibt und ich endlich erkennen muss, das ich Kompromisse eingehen muss, oder sollte um nicht mehr Allein zu sein.
Nach 25 Jahre vertrautem Eheleben - garnicht so einfach. Gefühle wie Zweifel, "brauch ich nicht mehr", und ach tut das gut - lauf ich echt seit Tagen mit dem Kopf an die Wand.
Habt ihr Hilfe?
Gruß Lavendelblümchen
)- und du glaubst, dass kann nichts werden, weil die andere Trennung erst so kurz vorher war. 