J
JaneDoe
Mitglied
- Beiträge:
- 24
- Themen:
- 2
- Danke erhalten:
- 7
- Mitglied seit:
Hallo Zusammen,
keine Ahnung was los ist eigentlich müsste ich glücklich sein, bin es aber überhaupt nicht.
Kurz zum Hintergrund. Seit letztem Jahr 20 Jahre liiert, 2 Kinder (2,5J und 8 Monate ), seit 2 Jahren ein Haus und mittelschwere finanzielle Probleme, die allerdings erledigt sein werden, wenn ich Ende des Jahres wieder arbeiten gehe.
Nun das eigentlich Problem:
Vor nun 10 Jahren, waren mein Partner und ich einmal getrennt, er hatte sich fremdverliebt. Nach ca. 3 Monaten ist er aber wieder zurückgekehrt. Anfangs war es garnicht so schwer, ich war froh ihn zurückzuhaben und war wieder sicher in der Beziehung. Aber seit mittlerweile 5 Jahren verliere ich diese Sicherheit, Stück für Stück. Er ist leicht depressiv, erst recht in den Wintermonaten. Immer wenn er schlecht drauf ist, beziehe ich das auf mich. Wir streiten nicht, wir sind aber auch nicht besonders liebevoll, die totale Verliebtheit ist nicht mehr da, Zärtlichkeiten selten. Das ist auch klar nach 20 Jahren und 2 kleinen Kindern, aber ich spüre von ihm einfach garnichts mehr. Ich fühle mich ungeliebt und habe kein Vertrauen mehr in unsere Beziehung. Ich habe das Gefühl auf einem Pulverfass zu sitzen. Bei jeder Kleinigkeit stelle ich alles in Frage. Unsere Beziehung fühlt sich so fragil an. Wenn ich ihn darauf anspreche ist er betroffen und ihm tut es leid, aber inzwischen ist er verständlicherweise auch ein wenig genervt. Er sagt da ist nichts dran und er liebt mich, kann es aber offenbar nicht zeigen. Ich bin furchtbar nah am Wasser gebaut, fühle mich allein und unverstanden.
So langsam macht mich das wahnsinnig. Auf mein Bauchgefühl konnte ich mich bisher immer verlassen. Es schreit, er liebt mich nicht, er bleibt wegen der Verpflichtung, aus Angst dann wie beim letzten Mal doch wieder zurückzuwollen.
Er sagt das das nicht stimmt, benimmt sich aber in meinen Augen anders.
An anderen Tagen denke ich, nein das ist alles Einbildung und ich muss mit diesen Spinnereien aufhören. Ich muss aufhören, jede seiner Reaktionen zu analysieren, denn das macht ihn wahnsinnig - und mich übrigens auch. Ich komme aus dieser Spirale nicht raus und weiß nicht, was Einbildung oder Realität ist. Ich kann ihn nicht mehr darauf ansprechen, weil ich mich anhöre wie eine kaputte Schallplatte und ich einfach endlich meinen Frieden finden muss. Aber das schaffe ich irgendwie nicht, im Gegenteil es wird immer schlimmer.
Was ist bloß los, mit mir und mit uns?
keine Ahnung was los ist eigentlich müsste ich glücklich sein, bin es aber überhaupt nicht.
Kurz zum Hintergrund. Seit letztem Jahr 20 Jahre liiert, 2 Kinder (2,5J und 8 Monate ), seit 2 Jahren ein Haus und mittelschwere finanzielle Probleme, die allerdings erledigt sein werden, wenn ich Ende des Jahres wieder arbeiten gehe.
Nun das eigentlich Problem:
Vor nun 10 Jahren, waren mein Partner und ich einmal getrennt, er hatte sich fremdverliebt. Nach ca. 3 Monaten ist er aber wieder zurückgekehrt. Anfangs war es garnicht so schwer, ich war froh ihn zurückzuhaben und war wieder sicher in der Beziehung. Aber seit mittlerweile 5 Jahren verliere ich diese Sicherheit, Stück für Stück. Er ist leicht depressiv, erst recht in den Wintermonaten. Immer wenn er schlecht drauf ist, beziehe ich das auf mich. Wir streiten nicht, wir sind aber auch nicht besonders liebevoll, die totale Verliebtheit ist nicht mehr da, Zärtlichkeiten selten. Das ist auch klar nach 20 Jahren und 2 kleinen Kindern, aber ich spüre von ihm einfach garnichts mehr. Ich fühle mich ungeliebt und habe kein Vertrauen mehr in unsere Beziehung. Ich habe das Gefühl auf einem Pulverfass zu sitzen. Bei jeder Kleinigkeit stelle ich alles in Frage. Unsere Beziehung fühlt sich so fragil an. Wenn ich ihn darauf anspreche ist er betroffen und ihm tut es leid, aber inzwischen ist er verständlicherweise auch ein wenig genervt. Er sagt da ist nichts dran und er liebt mich, kann es aber offenbar nicht zeigen. Ich bin furchtbar nah am Wasser gebaut, fühle mich allein und unverstanden.
So langsam macht mich das wahnsinnig. Auf mein Bauchgefühl konnte ich mich bisher immer verlassen. Es schreit, er liebt mich nicht, er bleibt wegen der Verpflichtung, aus Angst dann wie beim letzten Mal doch wieder zurückzuwollen.
Er sagt das das nicht stimmt, benimmt sich aber in meinen Augen anders.
An anderen Tagen denke ich, nein das ist alles Einbildung und ich muss mit diesen Spinnereien aufhören. Ich muss aufhören, jede seiner Reaktionen zu analysieren, denn das macht ihn wahnsinnig - und mich übrigens auch. Ich komme aus dieser Spirale nicht raus und weiß nicht, was Einbildung oder Realität ist. Ich kann ihn nicht mehr darauf ansprechen, weil ich mich anhöre wie eine kaputte Schallplatte und ich einfach endlich meinen Frieden finden muss. Aber das schaffe ich irgendwie nicht, im Gegenteil es wird immer schlimmer.
Was ist bloß los, mit mir und mit uns?
