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thomas_g
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Hallo,
ich versuchs mal in Kurzform: meine Ex-Frau will unbedingt, dass wir Freunde bleiben, da sie mich als Mensch wertschätzt und damit der gemeinsame Sohn (14) möglichst wenig unter der Trennung leidet. Ich habe darum gebeten, den Kontakt möglichst abzubrechen (natürlich bis auf alle Themen bzgl. Kind), da es mich extrem belastet. Ich hänge noch total an ihr, Sie ist über mich hinweg und hat auch inzwischen einen neuen. Sie kritisiert mich nun heftig, ich solle nicht nur an mich denken, nicht in Selbstmitleid versinken, ich müsse da nun mal jetzt durch...
(Hintergrund-Info: sie hat vor einem Jahr Schluss gemacht, da wir nicht zusammen passen und nur gestritten haben - das stimmt zwar, aber echte Liebe sollte das überwinden können, zu einer Paar-Therapie/Eheberatung sind wir leider nie gegangen)
Meine Frage: darf ich "guten Gewissens" darauf bestehen, den Kontakt auf das absolute Minimum zu beschränken, ohne dass sie mir vorwirft, ich hätte nie Interesse an ihr als Mensch/Freund gehabt und (noch schlimmer) mich womöglich bei meinem Sohn schlecht macht?
Hintergrund-Info 2: sie ist noch finanziell auf mich angewiesen und braucht auch ab und zu noch einige organisatorische Freundschaftsdienste aus der gemeinsamen Vergangenheit (18 Jahre), das leiste ich seit einem Jahr und werde es auch weiterhin tun. Wie ernst kann ich ihr Interesse an meiner "Freundschaft" nehmen?
Hintergrund-Info 3: ihren neuen Typen kannte sie schon zum Zeitpunkt der Trennung (damals nur ein Freund auf der gleichen Wellenlänge), ein Schelm, wer böses dabei denkt...
Danke für Eure Meinungen - ich bin hin- und hergerissen, da ich ihr keine schlechten Absichten zutraue, aber auch nicht glaube, dass ich meinem Sohn einen Gefallen tue, wenn ich an der Trennung kaputt gehe und womöglich noch depressiv werde und meinen Job verliere...
Grüsse
TG
ich versuchs mal in Kurzform: meine Ex-Frau will unbedingt, dass wir Freunde bleiben, da sie mich als Mensch wertschätzt und damit der gemeinsame Sohn (14) möglichst wenig unter der Trennung leidet. Ich habe darum gebeten, den Kontakt möglichst abzubrechen (natürlich bis auf alle Themen bzgl. Kind), da es mich extrem belastet. Ich hänge noch total an ihr, Sie ist über mich hinweg und hat auch inzwischen einen neuen. Sie kritisiert mich nun heftig, ich solle nicht nur an mich denken, nicht in Selbstmitleid versinken, ich müsse da nun mal jetzt durch...
(Hintergrund-Info: sie hat vor einem Jahr Schluss gemacht, da wir nicht zusammen passen und nur gestritten haben - das stimmt zwar, aber echte Liebe sollte das überwinden können, zu einer Paar-Therapie/Eheberatung sind wir leider nie gegangen)
Meine Frage: darf ich "guten Gewissens" darauf bestehen, den Kontakt auf das absolute Minimum zu beschränken, ohne dass sie mir vorwirft, ich hätte nie Interesse an ihr als Mensch/Freund gehabt und (noch schlimmer) mich womöglich bei meinem Sohn schlecht macht?
Hintergrund-Info 2: sie ist noch finanziell auf mich angewiesen und braucht auch ab und zu noch einige organisatorische Freundschaftsdienste aus der gemeinsamen Vergangenheit (18 Jahre), das leiste ich seit einem Jahr und werde es auch weiterhin tun. Wie ernst kann ich ihr Interesse an meiner "Freundschaft" nehmen?
Hintergrund-Info 3: ihren neuen Typen kannte sie schon zum Zeitpunkt der Trennung (damals nur ein Freund auf der gleichen Wellenlänge), ein Schelm, wer böses dabei denkt...
Danke für Eure Meinungen - ich bin hin- und hergerissen, da ich ihr keine schlechten Absichten zutraue, aber auch nicht glaube, dass ich meinem Sohn einen Gefallen tue, wenn ich an der Trennung kaputt gehe und womöglich noch depressiv werde und meinen Job verliere...
Grüsse
TG