M
Mikel963
Gast
Grüß dich Alena-52,
das ist ja mit das Problem. Ich beobachte sie völlig neutral (also ohne mit dem Wissen von ihrer Vergangenheit) und zurzeit ist sie eine Mutter die zwar Fehler macht, aber bemüht ist, alles richtig zu machen. Im Augenblick kann ich ihr nichts vorwerfen wenn es um ihre Mutterrolle geht.
Aber da du ja dem Thread gefolgt bist, weißt du, dass das alles auch nur eine Show sein kann. Das sie jetzt nur so ist, weil sie unter der Beobachtung von Allen steht. Ist erst mal der Druck der Beobachtung weg und sie alleine mit unserem(meinen) Sohn in einer Wohnung kommt ihr altes Rollenverhalten(so meine Befürchtung) wieder. Dann kann ich nicht mal schnell was gerade biegen, dann sind meine Möglichkeiten stark eingeschränkt.
Sie hat nichts aufgearbeitet, sie weiß das sie ein Problem hat, sie weiß, dass nur ein Psychologe ihr wirklich helfen kann, aber ihr Antrieb in dieser Richtung ist gleich Null. Einen Versuch hat sie gestartet und das war es. Am Ball bleiben, es würde ihr nicht nur helfen sondern könnte auch meine Sichtweise über sie grundlegend ändern. Denn kämpfen um das Aufenthaltsbestimmungsrecht ist der denkbar schlechteste Weg.
Jugendamt Beine machen, ja sicher. Ich hab da Heute angerufen, aber sie hat dringendere Fälle als unseren. Denn trotz allem ist das Kindeswohl nicht gefährdet. Sie verweist hier auf den Familien-Therapeuten der uns zu einer Entscheidung führen soll. Im Prinzip ist es dem Jugendamt völlig egal wie etwas läuft, solange es dem Kind dabei gut geht. Tja, dem Kind geht es super zurzeit.
So sehe ich das ja auch, dass es genauso wie es jetzt ist, sein musste.
Ich akzeptiere die Situation und mache(so weit wie es mir möglich ist) das Beste draus.
Ich nutze die Zeit die ich habe sehr intensiv, habe meinen Tageslauf den Gegebenheiten angepasst.
Aber manchmal ist einfach zu viel Zeit über. Und komplett meinen Tag verplanen möchte ich nicht. Mir würde meine gewonnene Zeit-Flexibilität fehlen.
Zu wissen, dass man spontan sein kann wenn man wollte ist ein gutes Gefühl.
das ist ja mit das Problem. Ich beobachte sie völlig neutral (also ohne mit dem Wissen von ihrer Vergangenheit) und zurzeit ist sie eine Mutter die zwar Fehler macht, aber bemüht ist, alles richtig zu machen. Im Augenblick kann ich ihr nichts vorwerfen wenn es um ihre Mutterrolle geht.
Aber da du ja dem Thread gefolgt bist, weißt du, dass das alles auch nur eine Show sein kann. Das sie jetzt nur so ist, weil sie unter der Beobachtung von Allen steht. Ist erst mal der Druck der Beobachtung weg und sie alleine mit unserem(meinen) Sohn in einer Wohnung kommt ihr altes Rollenverhalten(so meine Befürchtung) wieder. Dann kann ich nicht mal schnell was gerade biegen, dann sind meine Möglichkeiten stark eingeschränkt.
Sie hat nichts aufgearbeitet, sie weiß das sie ein Problem hat, sie weiß, dass nur ein Psychologe ihr wirklich helfen kann, aber ihr Antrieb in dieser Richtung ist gleich Null. Einen Versuch hat sie gestartet und das war es. Am Ball bleiben, es würde ihr nicht nur helfen sondern könnte auch meine Sichtweise über sie grundlegend ändern. Denn kämpfen um das Aufenthaltsbestimmungsrecht ist der denkbar schlechteste Weg.
Jugendamt Beine machen, ja sicher. Ich hab da Heute angerufen, aber sie hat dringendere Fälle als unseren. Denn trotz allem ist das Kindeswohl nicht gefährdet. Sie verweist hier auf den Familien-Therapeuten der uns zu einer Entscheidung führen soll. Im Prinzip ist es dem Jugendamt völlig egal wie etwas läuft, solange es dem Kind dabei gut geht. Tja, dem Kind geht es super zurzeit.
So sehe ich das ja auch, dass es genauso wie es jetzt ist, sein musste.
Ich akzeptiere die Situation und mache(so weit wie es mir möglich ist) das Beste draus.
Ich nutze die Zeit die ich habe sehr intensiv, habe meinen Tageslauf den Gegebenheiten angepasst.
Aber manchmal ist einfach zu viel Zeit über. Und komplett meinen Tag verplanen möchte ich nicht. Mir würde meine gewonnene Zeit-Flexibilität fehlen.
Zu wissen, dass man spontan sein kann wenn man wollte ist ein gutes Gefühl.