Danke für die vielen Anregungen
@kilian ich finde deine Aussagen in Teilen recht unüberlegt und pauschalisierend und möchte mich ganz deutlich von irgendeiner Abwertung von Menschen mit Persönlichkeitsstörungen distanzieren. Ich suche weder einen Sündenbock, noch halte ich mich für etwas Besseres. Ehrlich gesagt hätte ich nicht mit solch unsensiblen Antworten wie deinen gerechnet. Es mag sein, dass es Menschen gibt, die mit Worthülsen um sich schmeißen. Ich hüte mich davor, Diagnosen zu stellen oder Wertungen vorzunehmen. Es geht mir um die rationale Auseinandersetzung, um die Erörterung eines Problems und um die Diskussion. Ich möchte dir auch darin widersprechen, dass nur unnormale Menschen bei Narzissten bleiben. Völliger Quatsch. Wie gesagt: Ich habe mich bereits intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt.
Ich wünsche mir eine sachlichere Diskussion, da ich ein großes Interesse daran habe, die Dinge klar zu umreißen und nicht alles in einen Topf werfen möchte. Du hast mit Sicherheit darin Recht, dass es mir ja egal sein kann. Das kann es, ist es mir aber nicht

Desweiteren habe ich von narzisstischen Zügen gesprochen. Es geht bei Narzissmus um ein Kontinuum. Jeder Mensch trägt Anteile in sich. Von daher schließe ich mich dir an, wenn du sagst, dass Selbstbewusstsein bzw. Ego nicht gleich Narzissmus ist. Ich frage mich dann allerdings, weshalb du andeutest, mein Verlagen, zu hören, dass ich besser bin (was du mir unterstellst), sei narzisstisch. Deiner Aussage nach, ist es Selbsterhaltung d.h. Ego...
Wo beginnt emotionale Abhängigkeit und wo beginnt Liebe?
Ich frage mich weiterhin und möchte mich schonmal bei allen für die Antworten bedanken!