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Malinax
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Hallo, ich bin seit 10 Jahren mit meinem Mann verheiratet, wir haben ein 6jähriges Kind zusammen. Als wir uns kennenlernten, war es die ganz große Liebe. Irgendwann fingen unsere Probleme an, wir stritten oft und immer öfter, die Streits wurden immer heftiger, wir haben uns gegenseitig beleidigt und gegenseitig nicht gut behandelt. Es hat irgendwann der Respekt gefehlt. Jedoch hatten wir auch immer auch gute Zeiten. Wir redeten bei diesen Streits auch immer öfter von TRennung. Aber dies wollten wir beide dann doch nicht. Vor ein paar Monaten sind wir umgezogen von der Stadt in eine Kleinstadt. Mein Mann hat ein Haus gekauft. Seinen Lebenstraum erfüllt. Nur ich war die letzten Monate so dermaßen unglücklich wegen dem Umzug, dass ich nur noch schlechte LAune hatte, heulte, alles schlechtmachte, nichts mehr essen konnte. Von meinem Mann habe ich in dieser Zeit keine Verständnis bekommen. Hinzu kamen noch andere Stressfaktoren (Einschulung, keine Freunde am neuen Ort, keinen Hortplatz bekommen, Job reduzieren müssen meinerseits). Irgendwann krachte es wieder einmal heftig zwischen uns. Danach war für meinen Mann Schluss. Er sagte, er wolle und könne nicht mehr. Nach einigem Hin- und Her, bei dem ich immer um eine letzte Chance gebettelt habe, wir kurz wieder zusammenkamen, hat er es dann schlussendlich beendet. ER habe keine Gefühle mehr für mich, er sei voller Wut, Trauer, Enttäuschung und auch Angst, dass ich ihm sein Kind entfremden werde (werde ich nicht).
Er sagt, er will nicht mehr mit mir zusammen sein, die letzten Monate haben ihm gezeigt, dass wir nicht zusammen passen. Er ist mittlerweile ausgezogen, redet schon von Scheidung, hat wohl auch jemanden kennengelernt, mit der versteht er sich sehr gut. Aber er weiss natürlich nciht, ob daraus was wird (er weiss nicht, ob er schon so weit ist, zudem ob sie auf den ganzen Stress überhaupt Lust hat). Ihm geht es natürlich auch überhaupt nicht gut. Aber er sagt, dass es für ihn endgültig ist.
Ich kann das alles nicht fassen und klammere mich an die Hoffnung, dass er irgendwann - nach richtig viel Abstand - zur Besinnung kommt und mich dann doch vermisst. Und wenn ich an mir arbeite, und nicht mehr so ätzend bin und ihm das bewusst wird, er eines Tages vielleicht wieder zurückkommt. Glaubt ihr, dass es möglich ist? Kennt das jemand von euch, oder kennt ihr jemanden? Oder meint ihr, das ist nicht möglich.
Er sagt, er will nicht mehr mit mir zusammen sein, die letzten Monate haben ihm gezeigt, dass wir nicht zusammen passen. Er ist mittlerweile ausgezogen, redet schon von Scheidung, hat wohl auch jemanden kennengelernt, mit der versteht er sich sehr gut. Aber er weiss natürlich nciht, ob daraus was wird (er weiss nicht, ob er schon so weit ist, zudem ob sie auf den ganzen Stress überhaupt Lust hat). Ihm geht es natürlich auch überhaupt nicht gut. Aber er sagt, dass es für ihn endgültig ist.
Ich kann das alles nicht fassen und klammere mich an die Hoffnung, dass er irgendwann - nach richtig viel Abstand - zur Besinnung kommt und mich dann doch vermisst. Und wenn ich an mir arbeite, und nicht mehr so ätzend bin und ihm das bewusst wird, er eines Tages vielleicht wieder zurückkommt. Glaubt ihr, dass es möglich ist? Kennt das jemand von euch, oder kennt ihr jemanden? Oder meint ihr, das ist nicht möglich.
