Fastnormal07
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warum gibt es gefühlt für jeden Sch. eine Selbsthilfegruppe in jeder Kleinstadt. Für das Thema Trennung findet man aber in Kleinstädten wie hier in Bayern oder sogar im Landkreis nichts. Ich befürchte, dass ist ein deutschlandweites Problem!? Ich würde mir so eine Gruppe völlig ungezwungen als regelmäßigen Stammtisch vorstellen - kein Moderator oder dergleichen.
Nach dem ersten großen Trennungsschmerz wollen doch viele "Trennungsopfer" Ihre Wochenenden oder Abende nicht alleine vorm Fernseher oder mit der Bierflasche oder mit dem Weinglas verbringen. Also ich für meinen Teil ertrage momentan die "heile" Welt der glücklichen Paare nicht wirklich. Würde mich da lieber mit Gleichgesinnten austauschen, egal ob Mann oder Frau. Solche Treffen hätten außerdem den Charme, einen neuen Partner/in kennenzulernen, auch wenn es mehr theoretischer Natur ist, weil die meisten Menschen nach einer Trennung dazu gar nicht bereit sind. Wie denkt Ihr darüber?
Es gibt mitlerweile via SocialMedia wie Facebook oder Twitter genügend entsprechende Möglichkeiten.