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KlausPotsdam
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Hallo,ich habe mich heute hier neu registriert und sage (bzw. schreibe) erst mal "guten Tag". Ich bin auf diese Seite gestoßen, weil ich Wege suche, mit der (wohl relativ sicher) anstehenden Trennung von meiner Partnerin klar zu kommen.Zuerst fällt mir auf, wie viele Leidensgenossen (bzw. -innen) es hier gibt. Ich hätte nicht gedacht, dass heftiger Trennungsschmerz ein so verbreitetes Problem ist.Ich möchte heute eine Frage in den Raum stellen, die mich seit Tagen pausenlos beschäftigt: Ich habe schon mehrere Trennungen erlebt.
Jedes Mal fühl ich mich dann so krank, als hätte mein letztes Stündlein geschlagen. Ich fühle mich total hilfsbedürftig, erwäge Beruhigungsmittel, Psychiatrie, Pfarrer, o.ä.!Andere Menschen in meinem Bekanntenkreis, die heftige Verlusterlebnisse erleiden, kommen damit oft viel besser zurecht. Was ist mit mir los, dass ich in solchen Situationen seelische Zusammenbrüche erleide?
Ist das vielleicht eine Krankheit, Überempfindlichkeit gegen Trennungen?Also ich bin ziemlich ratlos und möchte es wenigstens verstehen. Würde mich über baldige Antworten freuen!Gruß aus Potsdam - Klaus
Jedes Mal fühl ich mich dann so krank, als hätte mein letztes Stündlein geschlagen. Ich fühle mich total hilfsbedürftig, erwäge Beruhigungsmittel, Psychiatrie, Pfarrer, o.ä.!Andere Menschen in meinem Bekanntenkreis, die heftige Verlusterlebnisse erleiden, kommen damit oft viel besser zurecht. Was ist mit mir los, dass ich in solchen Situationen seelische Zusammenbrüche erleide?
Ist das vielleicht eine Krankheit, Überempfindlichkeit gegen Trennungen?Also ich bin ziemlich ratlos und möchte es wenigstens verstehen. Würde mich über baldige Antworten freuen!Gruß aus Potsdam - Klaus