Alena-52
Gast
depressionen und angststörungen liegen nicht weit auseinander, oft gehören sie zusammen. das deine freundin keine antidepressiva bekommt, kann sich durachaus positiv für sie auswirken, denn sie beeinflussen ja den hirnstoffwechsel. andererseits muss halt gut auf sie geachtet werden, dazu ist sie in der klinik.
wenn sie heilen will gehört aus meiner ganzheitlichen sicht körper-geist- und seele behandelt.
nur antidepressiva bringen nichts, weil sie ja die ursache nicht beheben.
was spiegelt ihr euch ?
ihr beide reagiert auf probleme psychisch und psychosomatisch.
was bleibt bei euch unter dem teppich und darf nicht ausgedrückt werden ?
meiner einschätzung nach habt ihr beide altes aufzuarbeiten da könnt ihr euch gegenseitig stützen und fördern und natürlich manchmal auch gegenseitg runterziehen, da braucht es gute schutzmaßnahmen, damit es aufwärts gehen kann.
deine freundin ist in guten händen, deshalb schaue jetzt auch gut auf dich! hilfreich könnte eine therapie sein, zusätzlich atem-meditation und meditative bewegung wie: yoga, qi gong oder tai chi könnten unterstüzend wirken.
auch kreative beschäftigung wie malen, musik, singen kann helfen unterdrückte gefühle hochzuholen und zum ausdruck zu bringen.
es kann helfen den muskelpanzer zu lockern und die inneren verspannungen auflösen, damit die gefühle wieder frei fliessen können.
vielleicht ist etwas für sie dabei und du kannst sie ermutigen das mal zu probieren, vielleicht könnt ihr einiges sogar gemeinsam machen ?