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E
Ex-Mitglied Gast
@alle Ich lese und weiß nichts mehr. Ich weiß nicht, wer er ist oder war. Einfach nicht. Es tut weh. Mehr nicht. Einfach weh. Mir gehen auch die Worte aus. Morgen. .vielleicht übermorgen oder bald... Habe ich welche. Gute Nacht.
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x 2#4051
schmaloo Mitglied
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Gute Nacht liebe frischgeföhnt....
schade nur dass deine Frisur nicht mehr so richtig sitzt.... Ok bei dem Gewitter was an..in..dir..vor..bei..zieht.....
Wegschütteln, Haare flechten, Zähne zeigen, Augen größer schminken, Spiegel putzen und richtig einstellen.... und ? was siehst du ? JA es geht anderes...
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x 2#4052
A
Morgenkreis am Ozean
x 3
R
Roja Gast
Zitat von finita:
Ich wundere mich übrigens auch, wo Deine Wut bleibt?
Dem schließe ich mich an. Dass man erst einmal verletzt ist, kann ich absolut nachvollziehen. Aber danach? Ich wäre so richtig sauer auf ihn, auf sie...... Und das solltest du auch.
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x 2#4053
J
JungeRoemer Gast
Zitat von Räubertochter007:
@finita
bombastisch auf den Punkt gebracht! Himmel, welche Wortgewalt
So eine Person kenne ich persönlich und sie steht mir sehr nahe. Bravo Finita! Du kannst es!
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#4054
Maus-89 Mitglied
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Ich kann "frischgeföhnt" gut verstehen. Auch ich konnte/kann keine richtige Wut entwickeln. In der Klinik wollten sie mich "aus der Reserve locken". Das Resultat, ich bin physisch und psychisch zusammengebrochen. Und das wollte/will ich mir nicht nochmal antun. Es hat mir nicht weitergeholfen, nein, ich stürzte wieder ganz tief in mein selbst gegrabenes Loch. Und es hat mich viel Kraft gekostet, die ich anders hätte einsetzen können.
Die Einsicht, das ich an dem Geschehenen nichts mehr ändern konnte, das ich es annahm, wie es war und mich damit versöhnte, waren für mich die größten Schritte in meine "Freiheit".
Immerhin hatte ich diesen Mensch lange geliebt und er mich auch. Wir haben ganz viele glückliche Stunden miteinander verbracht, wir haben zwei ganz tolle Kinder. Er war wirklich die Liebe meines Lebens und, so wie er sagt, bin ich es immer noch für ihn.
Aber jetzt passiert was ganz Neues, das ich ohne diese Trennung bestimmt niemals erlebt hätte. Ich bin glücklich, immer noch sehr vorsichtig, aber glücklich. Was daraus wird, wird die Zeit zeigen. Meine Freiheit lasse ich mir nie mehr wegnehmen!
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x 4#4055
bleistift Mitglied
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@maus,
das gefällt mir sehr gut.
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x 1#4056
Maus-89 Mitglied
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Ja, mir auch. Es fühlt sich auch super gut an.
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x 2#4057
bleistift Mitglied
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Das ist doch mal eine tolle Neuigkeit.
Sorry wenn ich jetzt neugierig bin, kanntest du ihn schon länger, oder ganz neu?
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#4058
Maus-89 Mitglied
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Ich kenne ihn schon gaaaaaaanz lange!
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x 1#4059
bleistift Mitglied
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Hört man öfter´s !
Freut mich für Dich!
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x 1#4060
Maus-89 Mitglied
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Danke!
Aber, wie gesagt, ich lasse es ganz langsam anlaufen. Im Moment ist ein sehr guter Freund wichtiger, als ein Partner!
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x 1#4061
E
Ex-Mitglied Gast
Zitat von Maus 89:
Ich kann "frischgeföhnt" gut verstehen. Auch ich konnte/kann keine richtige Wut entwickeln. In der Klinik wollten sie mich "aus der Reserve locken". Das Resultat, ich bin physisch und psychisch zusammengebrochen. Und das wollte/will ich mir nicht nochmal antun. Es hat mir nicht weitergeholfen, nein, ich stürzte wieder ganz tief in mein selbst gegrabenes Loch. Und es hat mich viel Kraft gekostet, die ich anders hätte einsetzen können.
Die Einsicht, das ich an dem Geschehenen nichts mehr ändern konnte, das ich es annahm, wie es war und mich damit versöhnte, waren für mich die größten Schritte in meine "Freiheit".
Immerhin hatte ich diesen Mensch lange geliebt. Er war wirklich die Liebe meines Lebens und, so wie er
Mir geht es wie Frau Maus. Worauf soll ich wütend sein. Was hilft das? Ich war Teil des Dreiecks. Nichts kann das ändern. Keine Rechtfertigung findet sich dafür. Also übernehme ich Verantwortung. Dazu gehört für mich auch ihr Schmerz. Sie hat jedes Recht dazu. Wenn das Buch sie verletzt. Dann möchte ich das nicht. Mein Mitgefühl gilt ihr. Aufrichtig. Sie ist fast drei Jahre betrogen worden mit einer Frau, die er gar nicht geliebt hat. Mir wäre lieber meine Ehe würde zerstört werden für etwas Wichtiges. Das könnte ich besser verstehen.
Ich kann nicht wütend sein darauf, dass jeder Mensch anders ist. Eben auch anders als ich. Das darf man nicht erwarten. Er und sie sind eben so. Ich möchte und kann das nicht werten.
Der Verlust meines Buches schmerzt mich sehr. So viel Arbeit und Liebe darin. Aber ein erneutes Verletzen seiner Frau mit seinem Erscheinen steht in keinem Verhältnis für mich. Ich wäre nicht im Reinen mit mir.
Ich gieße meine Kräuter. Und weiß was dort ist. Tut auch gut. Es ist wie ein Grab.
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x 2#4062
Maus-89 Mitglied
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Ich versöhne mich jeden Tag aufs neue mit meiner Geschichte. Denn sie ist "Geschichte", vorbei und nicht mehr beeinflussbar. Würde ich es nicht tun, könnte ich mich nicht mehr auf etwas Neues einlassen.
Dieses "Neue" ist jetzt da. Noch ganz klein und unscheinbar. Aber, es gibt es!
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x 2#4063
E
Ex-Mitglied Gast
Versöhnen. Sich und anderen zu verzeihen ist der Weg..meiner Meinung. .zu innerem Frieden.
Aber auch der steinigste.
Anderen die Schuld geben. Der bequemste. Jeder wie er kann und mag. Auch das sind Entscheidungen.
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x 5#4064
K
kartoffelklos Gast
Zitat von frischgeföhnt:
Ist er jetzt ihr Held, der dafür gesorgt hat, dass endlich Ruhe ist. Der sie beschützt hat.
Aus Liebe zu ihr..Loyalität. .für das, was wirklich wichtig ist, tanzen sie jetzt auf meinem Grab..wird sie ihn aus Dankbarkeit küssen. ..
Totales Kopfkino..
Schmarrn. Du glaubst doch nicht ersthaft, dass da Friede Freude Eierkuchen herrscht?! Verwirf diesen Gedanke bitte gaaanz schnell, denn das ist mit Sicherheit NICHT so.
Die Ehefrau wird viel "verdrängen", aber sie traut ihm nicht mehr bedingungslos. Außerdem wird sie (sofern sie nicht auf der Brennsuppe daher geschwommen kommt) so etwas wie gesunden Menschenverstand besitzen. So wird sie zumindest erahnen, dass eben NICHT alles so ist, wie ihr Gatterich ihr das erzählt.
Bei den beiden schwelt und brodelt noch ganz viel im Untergrund. Er hat Schadenbegrenzung auf deine Kosten betrieben und sie verschließt vor lauter Schmerz die Augen - bis der große Knall kommt.
Wenn du dein Buch veröffentlichen willst, tus! Du musst die Erlebnisse ja nicht eins zu eins wieder geben. Phantasie kennt keine Grenzen