KBR
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Zitat von La-Fleur:Das einzige was ich hier noch raten würde, wäre nicht mit den 28 Affären hausieren zu gehen,damit gewinnt man sowieso kein Blumentopf und die meisten Männer werten das nunmal nicht positiv.
Tatsächlich wäre ich dann aber auch an Stelle der TE eher an den anderen Männern interessiert.
Zitat von Nostraventjo:ch denke das du dich selbst ins Aus schießt, wenn du säxuell so schnell alles gibst. Das wird einfach Männern schnell öde und wirft ein blödes Bild auf dich.
Ich würde sagen, es kommt darauf an, was Frau will. Ich finde es absolut legitim, ohne Beziehungsabsichten, 6uelle Bedürfnisse stillen zu wollen. Genauso wie ich es legitim finde, es langsamer angehen lassen zu wollen. Tatsächlich stelle ich bei mir selber fest, dass sich die Bedürfnisse im Laufe es Lebens verändern. Ich höre da klar auf meine Bedürfnisse und nicht auf irgendwelche "Ratgeber", die Keuschheit bis zum x-ten Date vorschreiben o.ä. Wenn ein Mann sich "gemessen" fühlt an voran gegangenen Intimpartnern bzw. an der Zahl derer, ist das schlicht sein Problem. Falls er dieses Problem hat, ist er eh nicht der Mann für mich.
Ich war mit zwei von meinen drei großen Lieben am ersten Abend im Bett und daraus haben sich jahrelange Beziehungen ergeben.
Allerdings finde ich ein Posting, das mit "ich bin in den letzten 5 Jahren in 28 Affären gewesen" beginnt, auch merkwürdig und natürlich stellt sich die Frage, warum das so war bzw. aus einer Affären niemals mehr wurde. Eine Affäre ist für mich ja nun auch deutlich mehr als 1NS, so dass es theoretisch im Durchschnitt alle 2 Monate einen neuen AM gegeben haben muss; wenn nicht parallel.
Das finde ich in der Tat auch relativ erschreckend, weil es doch psychisch etwas mit einem machen muss, wenn man sich immer so halbherzig auf Menschen ein lässt für die Dauer von 5 Jahren. Vielleicht ist 6ualität dann nichts Besonderes mehr oder es sind viele Enttäuschungen damit verbunden, weil sich die TE eben doch mehr versprochen hat.
Möglicherweise ist auch das der Grund dafür, warum dieser sich so atypisch verhaltene aktuelle Typ so viel Eindruck hinterlässt.
Trotzdem bleibt noch eine Frage: Wer verurteilt eigentlich die 28 Männer, die so bereitwillig bereit waren? .. sofern das alles so stimmt.