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GastOktober
Gast
Hallo Leute,
ich (25) habe zurzeit ein riesiges Problem, das mein komplettes Leben auf den Kopf stellt.
Vor 1,5 Monaten habe ich geheiratet. Er ist eigentlich mein Traummann, legt mir die Welt zu Füßen und wir hatten zuvor wunderschöne 3 gemeinsame Jahre, in denen es mir so gut ging wie nie zuvor.
Er ist perfekt für mich, ich kann kaum etwas an ihm aussetzen und trotzdem plagen mich seit der Hochzeit die Gedanken, dass ich ihn nicht mehr liebe. Unser gemeinsamer Alltag, das Kochen, die Unternehmungen sind kaum mehr möglich, Ich kriege in seiner Gegenwart kaum mehr einen Bissen runter - die Gedanken zermatern mich, ich habe 5 Kilo abgenommen. Er macht ja gar nichts, versucht sogar, mir noch mehr Liebe zu schenken, als er es eh schon immer getan hat, aber ich fühle zu meinem jetztigen Leben und zu ihm meist nichts als Leere und Verzweiflung. Alles fühlt sich plötzlich an, wie eine inhaltslose Hülle.
Letzte Woche ging es für 3 Tage gut, da fühlte ich mich wieder wie vor der Hochzeit, wieder wie ich selbst in meinem geliebten Leben mit ihm, konnte gut essen usw. Aber einen Tag später ging es wieder von vorn los.
Das Ganze geht jetzt soweit, dass ich schon einen Termin beim Psychologen habe, da ich denke/hoffe, dass das Problem nur bei mir liegt und nicht in der Beziehung, denn zuvor war alles gut. Wir haben eine neue Wohnung geplant, sogar Kinder- haben nie gestritten.
Und nun? Jetzt kommt mir die ganze schöne Zeit zuvor vor, als hätte ich mir nur etwas vorgemacht, weil ich mich jetzt so fühle. Wie eine große, Lüge. Und dazu kommt die Panik, dass ich da jetzt nicht mehr rauskomme, diese scheinbare Einengung und dadurch Hilflosigkeit.
Kann man sich wirklich plötzlich entlieben? Besteht noch Hoffnung für uns? Ich habe doch gerade erst geheiratet, das kann doch nicht sein
Das ist gerade echt schwierig für mich... und für ihn natürlich auch...
ich (25) habe zurzeit ein riesiges Problem, das mein komplettes Leben auf den Kopf stellt.
Vor 1,5 Monaten habe ich geheiratet. Er ist eigentlich mein Traummann, legt mir die Welt zu Füßen und wir hatten zuvor wunderschöne 3 gemeinsame Jahre, in denen es mir so gut ging wie nie zuvor.
Er ist perfekt für mich, ich kann kaum etwas an ihm aussetzen und trotzdem plagen mich seit der Hochzeit die Gedanken, dass ich ihn nicht mehr liebe. Unser gemeinsamer Alltag, das Kochen, die Unternehmungen sind kaum mehr möglich, Ich kriege in seiner Gegenwart kaum mehr einen Bissen runter - die Gedanken zermatern mich, ich habe 5 Kilo abgenommen. Er macht ja gar nichts, versucht sogar, mir noch mehr Liebe zu schenken, als er es eh schon immer getan hat, aber ich fühle zu meinem jetztigen Leben und zu ihm meist nichts als Leere und Verzweiflung. Alles fühlt sich plötzlich an, wie eine inhaltslose Hülle.
Letzte Woche ging es für 3 Tage gut, da fühlte ich mich wieder wie vor der Hochzeit, wieder wie ich selbst in meinem geliebten Leben mit ihm, konnte gut essen usw. Aber einen Tag später ging es wieder von vorn los.
Das Ganze geht jetzt soweit, dass ich schon einen Termin beim Psychologen habe, da ich denke/hoffe, dass das Problem nur bei mir liegt und nicht in der Beziehung, denn zuvor war alles gut. Wir haben eine neue Wohnung geplant, sogar Kinder- haben nie gestritten.
Und nun? Jetzt kommt mir die ganze schöne Zeit zuvor vor, als hätte ich mir nur etwas vorgemacht, weil ich mich jetzt so fühle. Wie eine große, Lüge. Und dazu kommt die Panik, dass ich da jetzt nicht mehr rauskomme, diese scheinbare Einengung und dadurch Hilflosigkeit.
Kann man sich wirklich plötzlich entlieben? Besteht noch Hoffnung für uns? Ich habe doch gerade erst geheiratet, das kann doch nicht sein
Das ist gerade echt schwierig für mich... und für ihn natürlich auch...

