K
Klara75
Gast
Hallo ihr Lieben,
mein Freund hat mich vor drei Monaten verlassen. Von einem Tag auf den anderen. Nach vier gemeinsamen Jahren.
Es hat mir den Boden unter den Füßen weggerissen, ich habe zwei Wochen eigentlich nur so vor mich hin vegetiert, nur geweint, etc. Irgendwann ging es ganz langsam besser, ich habe Hilfe in Anspruch genommen, mich aufgerappelt, hatte einige echt tolle Erlebnisse, etc. Kurz: Nach etwa sechs Wochen ging es mir besser. Ich habe seine Entscheidung akzeptiert und nach vorne geschaut. Bin u.a. auch viel weggegangen und habe mich amüsiert. Hatte mir die Vorzüge des Single-Lebens bewusst gemacht und mich nach insgesamt 18 Jahren fast durchgängig in Beziehungen sogar drauf gefreut.
Ich bin nicht unattraktiv, offen, lache viel. Flirten fällt mir nicht schwer. Und urplötzlich lernte ich an einem Samstag-Abend einen Mann kennen, mit dem ziemlich schnell klar war: das ist was. Mehr, als nur ein Flirt oder eine nette gemeinsame Nacht. Er ist großartig. Wir verbringen viel Zeit zusammen. Unter anderen Umständen wäre ich überglücklich und wahnsinnig verliebt.
Nun ist die Trennung aber noch recht frisch. Ich bin noch nicht soweit, mich wirklich auf jemanden einzulassen. Und ich merke auch, dass ich nach so langer Zeit in Beziehungen - und ich war immer treu - auch irgendwie das Bedürfnis habe, meine Freiheit zu genießen, mich auszutoben, ungebunden zu sein, etc. Allerdings ist dieser Mann wirklich etwas Besonderes und ich tue mich ebenso schwer damit, das Ganze zu beenden.
Habt ihr mit so einer Situation Erfahrungen? Kann eine neue Liebe so schnell nach einer Trennung ihren Anfang nehmen? Sollte man sich vielleicht erstmal ein bisschen "austoben"? Ich weiß einfach gerade nicht, was richtig ist. Beide Wünsche und Bedürfnisse kämpfen irgendwie in mir miteinander.
Danke fürs Zuhören,
Klara
mein Freund hat mich vor drei Monaten verlassen. Von einem Tag auf den anderen. Nach vier gemeinsamen Jahren.
Es hat mir den Boden unter den Füßen weggerissen, ich habe zwei Wochen eigentlich nur so vor mich hin vegetiert, nur geweint, etc. Irgendwann ging es ganz langsam besser, ich habe Hilfe in Anspruch genommen, mich aufgerappelt, hatte einige echt tolle Erlebnisse, etc. Kurz: Nach etwa sechs Wochen ging es mir besser. Ich habe seine Entscheidung akzeptiert und nach vorne geschaut. Bin u.a. auch viel weggegangen und habe mich amüsiert. Hatte mir die Vorzüge des Single-Lebens bewusst gemacht und mich nach insgesamt 18 Jahren fast durchgängig in Beziehungen sogar drauf gefreut.
Ich bin nicht unattraktiv, offen, lache viel. Flirten fällt mir nicht schwer. Und urplötzlich lernte ich an einem Samstag-Abend einen Mann kennen, mit dem ziemlich schnell klar war: das ist was. Mehr, als nur ein Flirt oder eine nette gemeinsame Nacht. Er ist großartig. Wir verbringen viel Zeit zusammen. Unter anderen Umständen wäre ich überglücklich und wahnsinnig verliebt.
Nun ist die Trennung aber noch recht frisch. Ich bin noch nicht soweit, mich wirklich auf jemanden einzulassen. Und ich merke auch, dass ich nach so langer Zeit in Beziehungen - und ich war immer treu - auch irgendwie das Bedürfnis habe, meine Freiheit zu genießen, mich auszutoben, ungebunden zu sein, etc. Allerdings ist dieser Mann wirklich etwas Besonderes und ich tue mich ebenso schwer damit, das Ganze zu beenden.
Habt ihr mit so einer Situation Erfahrungen? Kann eine neue Liebe so schnell nach einer Trennung ihren Anfang nehmen? Sollte man sich vielleicht erstmal ein bisschen "austoben"? Ich weiß einfach gerade nicht, was richtig ist. Beide Wünsche und Bedürfnisse kämpfen irgendwie in mir miteinander.
Danke fürs Zuhören,
Klara
