11

Aus dem Tief nach der Trennung rauskommen

Marimu

Marimu

6
1
4
Nachdem ich nun seit fast 4 Monaten die Hölle durchmache, möchte ich endlich einen Weg aus diesem Alptraum finden. Und das am besten mit Gleichgesinnten. Zwar habe ich viel Unterstützung durch Familie und Freunde, aber wer das so noch nicht durchgemacht hat, kann mein tiefes Innere nicht wirklich verstehen. Ende Januar hat mir mein Lebenspartner mitgeteilt, dass er sich von mir trennt. Wir waren jetzt 3 Jahre zusammen. (Er 53 Jahre, ich 49 Jahre). Beide sind wir bereits geschieden und haben jeder zwei Kinder (bereits erwachsen und ausgezogen) aus diesen Ehen mitgebracht. Ich hatte nach meiner Scheidung nochmal eine 7 jährige (auch gescheiterte) Beziehung. Wir lernten uns dann kennen, als wir beide die Hoffnung schon aufgaben, jemals irgendwie noch mal jemanden kennen- und lieben zu lernen, was passt!

Wir waren wie füreinander erschaffen. Galten als Traumpaar und für mich war diese Partnerschaft wie ein Lottogewinn.
Wir wurden beide in der jeweiligen Familie und im Freundeskreis herzlichst und gerne aufgenommen. Man nahm unsere gemeinsame positive Entwicklung wahr. Er hat mittlerweile 4 Enkelkinder, welche ich von ganzem Herzen liebte und wir auch viel mit Ihnen unternommen haben. Ich bin ein absoluter Familienmensch und störte mich in keinster Weise daran unsere Zeit mit den Kindern zu verbringen. Wir haben auch so viel zusammen unternommen. Viel gereist, Camping, Freunde treffen, Familienunternehmungen, unser Hund (welcher ich mitgebracht hatte und er ihn von ganzem Herzen aufgenommen hatte).
Dann haben wir uns gemeinsam ein schönes Haus gesucht. Er kaufte es (er hatte das Eigenkapital) aber ich beteiligte mich von Angang an mit Hauszuschuss und Umlagen und auch diverse Einrichtungen. Alles war gut. Es war ein Traum. Mein jüngster Sohn musste vorerst mit einziehen.... Dann kamen die Probleme.....schleichend.
Erst war es mein Sohn, mit dessen Verhalten er nicht immer klar kam. Dann war ich es, also mein erziehungsstiel. Plötzlich war ich ihm zu familiär....(hätte mich nicht so sehr um die Enkelkinder kümmern müssen......, hallo ich machte das aus vollem Herzen). Und war ihm auch zu tolerant!

Alles was er gut fand war auf einmal nicht mehr gut. Er hatte auch alle Freiheiten. Ich habe nie geklammert . Er hat viele Hobbies (Radsport, klettern. schwimmen, Motorrad, Oldtimer restaurieren und und). Immer hatte er die Zeit das zu tun. Entweder habe ich mitgemacht oder hatte ihn ziehen lassen. Ich war so tolerant, weil ich unsere Partnerschaft als gut und positiv empfand und seine "kleinen Macken" gerne akzeptierte. Wer ist denn schon perfekt? Jetzt möchte er auf einmal wieder ALLEIN sein, alles selbst bestimmen, die Welt nochmal erobern und was weis ich noch alles. Er hätte sich von mir im letzten Jahr angefangen zu entfernen weil ihm so manches nicht gefiel! Ich sagte ihm immer, wir haben aber doch soooo viel positives gemeinsam und Probleme gibt es immer wieder mal, das macht doch eine Beziehung aus, an diesen auch zu arbeiten. Er hat sich da so rein gesteigert, das ich nicht eine Chance von ihm mehr bekam. Mein Sohn zog dann schon bald aus und wir hätten endlich unser schönes Leben in vollen Zügen weiter ausbauen und erleben können!

Anfangs flüchtete er. Ging mir aus dem Weg, ließ keine Gespräche zu. Ich habe dann irgendwann aufgehört zu essen und zu schlafen. Bin in ein tiefes Loch gefallen und in eine Depression! War arbeitsunfähig....ich verstehe die Welt nicht mehr! Auch unser Umfeld war geschockt, galten wir doch, als Traumpaar, und niemand kann ihn verstehen, das er UNS wegwirft!

Ich bin mittlerweile in einer Therapie, nehme Antidepressiva, mir wurde regelrecht der Boden unter den Füßen weggezogen. War ich doch endlich bei einem Mann angekommen! Ich suche seit Wochen verzweifelt eine Wohnung. Muss ich doch unser gemeinsam aufgebautes zu Hause (da er Eigentümer ist) verlassen und unser gemeinsames Leben. Er ist viel weg. Hat eine Werkstatt in der er sich wohl viel aufhält oder in seinem Geschäft und hat einen neuen Busenfreund! Einen den er zuvor nicht wirklich mochte und verbringt viel Zeit mit ihm. Treffen wohl auch "Frauen", aber eine "Beziehung" will er angeblich nicht mehr so schnell und wenn dann nur noch bis zu "Haustür"....und nicht mehr gleich mit zusammenziehen und so. Na ja, mal sehen. Ich habe mich schon einige male so zugerichtet, (Alk.....etc.) weil ich nichts mehr fühlen wollte. Der Schmerz ist unerträglich! Ich habe mittlerweile so viel dann doch mit ihm geredet. Alles versucht. Gebittet und gebettelt uns noch mal eine Chance zu geben! Er hat eine Mauer um sich! Ich kenne ihn nicht mehr! Und er war mir mal so vertraut und hatte mich auf Händen getragen.

Jetzt habe ich Angst vor dem letzten endgültigen Schritt....dem Auszug! Meine Freunde und Familie stehen hinter mir. Drängen mich geradezu zum Auszug. Aber die haben eben nicht die Gefühle aus meinen Innersten. Ich hänge an ihm, kann einfach nicht loslassen und immer wieder dieses "WARUM"! Aber ich möchte endlich raus aus diesem Tief, diesem Loch. Mittlerweile tue ich viel für mich selber, Fitnessstudio, arbeiten, weggehen. Aber der schmerz bleibt! Ich will den aber endlich loswerden. Gibt es für mich noch eine Leben nach diesem Mann und dem Leben hier? Ich zweifele da noch sehr daran und das macht mich kaputt. Ich dachte ich hätte das Perfekte gefunden, diese Chance gibt es doch nicht nochmal, oder? Wie finde ich endlich raus aus dieser Lage und wird das schlimme Gefühl je verschwinden? Wie habt ihr Euch aus diesem Tief gekämpft? Gibt es Hoffnung?

23.05.2017 10:19 • #1


Pädi76

Pädi76


149
153
Hallo Marimu

Als erstes tut es mir leid, was du gerade durchmachst. Ich kann dich sehr gut verstehen, ich (m40), bin auch seit 6 mt. wieder unter den Singles und das nach 9 Jahren Beziehung mit Eigenheim, zwar keine Kinder, aber 2 Katzen welche wir vor 6 Jahren uns gemeinsam zutaten. Ich bin dann im November im letzten Jahr ausgezogen in eine 2.5 Zi. Wohnung und somit in ein ganz neues Umfeld. Also, ich weiss von was ich spreche und kann dir sehr gut nachfühlen.
Auch mir geht es heute nach 6 Mt. nicht immer gleich gut, diese Auf und Abs, beschäftigen mich auch heute noch, was aber völlig normal ist. Ich kann dir daher sehr das Buch von Doris Wolf "Wenn der Partner geht" empfehlen, es hat mir in der ersten Zeit sehr geholfen. Doch ich bin mir bewusst, dass es auch bei mir noch Zeit brauchen wird, denn eine so lange Beziehung kann man nicht einfach in 6 Mt. verarbeitet haben. Im Durchschnitt dauert das ein Jahr, bis man das Gröbste mal hinter sich gelassen hat und langsam wieder nach vorne blicken kann. Auch ich informiere mich ständig wieder über das Thema Trennung und wie man sich wieder selbst aufbauen kann mit Selbstliebe, Selbstbewusstsein und dem Selbstwertgefühl. Ich denke an dem müssen wir alle arbeiten, um aus dem tiefen Tal zu kommen. Denn diese drei Punkte gehen meistens bei allen ein wenig wenn nicht ganz verloren wenn man in einer Beziehung ist. Wichtig ist auch, den Schmerz anzunehmen und versuchen, ihn zu akzeptieren, denn verdrängen oder ihn mit Alk zu unterdrücken bringt dich nicht weiter. Ich weiss es ist verdammt schwer, den Schmerz auszuhalten, doch da müssen wir alle durch, leider. Aber gebe dich nicht auf, auch du wirst es schaffen, es braucht einfach Zeit. Und glaube mir, auch mit 49ig ist der Zug für eine neue Liebe längst noch nicht abgefahren, nur jetzt ist es fast unmöglich sich das vorzustellen, wie auch in der jetzigen Situation. Aber es wird besser, glaube mir. Ich muss mir das auch selber immer wieder mal sagen lassen.

Ich wünsche dir auf jeden Fall ganz viel Kraft für die kommende Zeit.

Bis ein ander mal...

23.05.2017 10:52 • x 1 #2



Aus dem Tief nach der Trennung rauskommen

x 3


Marimu

Marimu


6
1
4
Hallo Pädi76!
Vielen Dank für das spontane Statement
Ich habe ja schon erwähnt, dass ich viel Unterstützung aus Familie und Freunde habe. Aber ich habe mich mal ganz bewusst hier angemeldet, um mit Gleichgesinnten zu kommunizieren. Und ich merke schon, das tut gut. Ich weiß, die Hoffnung aufgeben ist der falsche Weg. Ich war auch immer sehr stark, habe meine beiden Söhne sozusagen alleine großgezogen mit all den Problemen die es da gab. Auch finanziell musste ich mich durchkämpfen.
Nun hatte ich halt nach all diesen Jahren endlich einen Partner gefunden, der mich mal auf Händen getragen hatte und für mich da war, mir auch mal was abgenommen hatte!
Ich dachte , jetzt ist die Zeit, in der ICH mal dran war! Es war so toll (trotz auch Stolpersteine, aber die gehören doch dazu, sonst wäre die Beziehung ja auch langweilig).
Ich fühlte mich so sicher und aufgehoben und angekommen.
Jetzt ist alles aus!
So schlimm!
Ich weiß, ich werde versuchen mich nicht mehr "auszuschießen", so wie ich es die Tage gemacht habe! Ich weiß, das ist kein Mann (Frau) der Welt wert, dass man sich selber zerstört!
Ich bin auch schon aus dem tiefsten Tiefpunkt wieder auf dem Weg nach OBEN (denke ich), denn tiefer ging es nicht mehr!
Aber wie gesagt, ich muss noch endgültig ausziehen, was wohl auch sehr gut wäre, ich es aber nicht wahrhaben möchte und Angst vor dem endgültigen habe!
Aber ich freue mich und nehme hier dankbar die Erfahrungen Anderer an. Das hilft doch ein bisschen, dass man weiß, es gibt noch andere mit diesem Problem. Und gemeinsam finden wir bestimmt auch wieder den Weg für uns ins GUTE!
LG Marimu

23.05.2017 11:07 • #3


Pädi76

Pädi76


149
153
Hallo Marimu

Finde ich auch gut dass du hier im Forum bist, unter Gleichgesinnten Es hilft auch mir, sei es anderen mal einen Tipp zu geben oder auch, wenn man wieder mal nicht so einen guten Tag hat.
Ja, der Auszug aus dem gemeinsamen Heim ist schwer, ganz klar. Ging mir auch so, raus aus dem gemachten Nest in eine für eim fremde Umgebung. Doch auch das hat etwas Gutes, im neuen Heim kann man sich völlig neu einrichten, und schauen, dass eim nichts mehr an den Expartner erinnert. Somit wird man nicht noch zusätzlich immer daran erinnert. Denn man hat ja sonst schon genug zum Kämpfen mit all den schönen Erinnerungen, das ist einfach so. Man soll ja auch die schönen Momente nicht einfach vergessen, sondern dankbar dafür sein, doch das gelingt erst wenn man über den Trennungsschmerz langsam hinüber weg ist. Den der Expartner bleibt ein Teil von unserem Leben und das ist auch richtig so. Die schönen Erinnerungen dankend annehmen und den Rest hinter uns lassen, das ist unsere Aufgabe.

Also, weiterhin alles Gute...

23.05.2017 15:50 • x 1 #4


udi74


Hallo Marimu,

sei herzlichst aufgenommen in unserer Kommune der gebrochenen Herzen. Du wirst hier sicher viel Tipps und Anregungen bekommen, damit Du diese schlimme Lebensphase überstehen wirst.

Ich habe auch eine harte Zeit hinter mir bzw. bin noch in geringem Maße drin (Frau verließ mich für einen anderen Mann nach fast 13 Jahren Ehe) und kann daher Deine Verzweiflung gut nachvollziehen.

Anhand Deiner Schilderungen scheinen bei Euch die gemeinsamen Lebensplanungen nicht so gepasst zu haben, wie Du/ihr dachtest/dachtet. Er ist sehr auf seine Hobbies bezogen, die Du ihm gewährt bzw. mitgemacht hast. Du bist mehr auf Familie "gepolt", wenn ich das mal so sagen darf. Deine Geschichte verdeutlicht, dass Eure Lebensentwürfe eigentlich anders ausgesehen haben. Dazu kommt, dass ihr Euch kennen gelernt hattet, als ihr beide die Hoffnung schon fast begraben hattet.

So wie Du ihn beschreibst, kommt er rüber wie der Mann in einer Art Midlifekrise. Möchte alles anders machen, alleine entscheiden usw. Nichts gemeinsames mehr, dann der Beziehungsabbruch .... kein Wunder, dass einem da der Boden wegrutscht.

Nun mal weg von der Trübsal, hin zur "Therapie".

1. Du machst das schon mal ganz gut, trotz der heftigen Situation. Du kümmerst Dich um Dich selbst, machst Sport, gehst aus usw.
2.Der Auszug ist unvermeidbar, aber er bietet Dir auch Chancen, die Du jetzt vielleicht noch nicht siehst. Wichtig ist vor allem der Abschluss. Wenn Du die Tür schließt, sollte auch bei Dir im Kopf die Tür zu sein.
3. Du hast Freund und Familie hinter. Da ist auch nicht immer gegeben und sollte Dir einen Push geben.
4.Auch wenn das jetzt makaber klingt - Du hast Vorerfahrungen, bist bereits geschieden und kennst daher schon gewisse Abläufe. Ich will das weiß Gott nicht schönreden, aber es hat einen Vorteil: Du kennst diese Situation bereits und müsstest aus den Erfahrungen der Vergangenheit einiges an Wissen nutzen können, auch diese Krise zu bewältigen. Bei mir war das leider nicht so. Ich lerne noch heute aus meiner Scheidung, wurde über Nacht verlassen und habe eine Menge Altlasten und zudem noch immer einige "Schnittpunkte" mit meiner Ex, die sich nicht mal eben so auflösen lassen.

Hoffnung gibt es immer, solange die Welt sich dreht und Du lebst. Aber Wunden dieser Art kann man nicht in kurzer Zeit verarbeiten, jeder Mensch hier benötigt dafür unterschiedlich viel Zeit. Aber unter einem oder zwei Jahre Minimum wird das kaum möglich sein. Das hängt auch damit zusammen, wieviel Du in die Beziehung investiert hast. Und das ist bei Dir offensichtlich, denn sonst würdest Du jetzt nicht so leiden. Versuche es anzunehmen, denn es zeigt auch: Du hast tief geliebt und Dich voll hingegeben. Und genau das ist es, was Du zukünftig anders machen solltest. Auch Du hast Bedürfnisse, Interessen etc. Die wurden in Eurer Beziehung aber offenbar hinten angestellt. Eure Lebensplanungen haben nicht harmoniert, dass musst Du nächstes Mal berücksichtigen.

Der Kampf aus dem Tief muss jeden Tag ausgefochten werden, die Zeit heilt tatsächlich irgendwann. Aber kein Mensch hier wird Dir sagen: Übermorgen ist der Schmerz weg und in zwei Monaten bist Du wieder vergeben. Du musst komplett abschließen, quasi die Seele entrümpeln. Nimm alle Hilfen in Anspruch, die Du bekommen kannst. Und habe Geduld, so hart das auch ist, ich weiß das.

Jeder Tag, der vergeht und den Du überstehst, bringt Dich näher an das Licht im dunklen Tunnel.

Du schaffst das!

23.05.2017 16:37 • x 1 #5


Marimu

Marimu


6
1
4
Hallo udi74,
danke für die Zeilen. Tut gut MUT von jemandem zu bekommen, welcher in etwa das Gleiche mitmacht!
Ja, ich denke auch, dass ich es irgendwann schaffe. Die Abstände der Tiefs werden ja jetzt schon länger, aber die schlimmen Tage kommen doch so wöchentlich 1-2 mal immer noch.
Hilfe und Unterstützung habe ich genug. Nur leider, letztendlich müssen wir da alle alleine durch, was unsere Gefühle betreffen.
Ich wünsche auch Dir alles Gute
LG Marimu

24.05.2017 09:37 • x 1 #6


udi74


Zitat von Marimu:
Hilfe und Unterstützung habe ich genug. Nur leider, letztendlich müssen wir da alle alleine durch, was unsere Gefühle betreffen.

Hallo Marimu,

ich habe viel mit meiner Schwester gesprochen und meine "Motivation" aus dem Loch rauszukommen sind mein Hund und meine zwei Katzen, die mir jeden Tag Liebe entgegenbringen, egal, wie gut oder schlecht ich mich fühle. Alleine sind wir nicht, wenn wir uns dagegen wehren. Nur das Wehren fällt häufiger schwer - aber aufgeben ist nicht!

Liebe Grüße
Udi74

24.05.2017 09:51 • x 1 #7


Kitten

Kitten


179
2
149
Stimmt, wir müssen da alleine durch.
Aber ich finde, es hilft wirklich sich in diesem Forum auszutauschen und zu schreiben.
Man ist halt doch unter Gleichgesinnten, die alle eine nicht so tolle Zeit durchmachen.
Es ist auch schön und hilfreich von anderen Mitgliedern hier ihre Fortschritte zu lesen,
das macht dann doch irgendwie noch einmal ein bisschen mehr Mut und Hoffnung, dass es
bei einem selbst auch besser wird.

24.05.2017 09:55 • x 2 #8


Marimu

Marimu


6
1
4
Ja, meine Hündin ist auch für mich eine große Bereicherung

24.05.2017 09:59 • x 1 #9


udi74


Zitat von Marimu:
Ja, meine Hündin ist auch für mich eine große Bereicherung


Super, habe auch eine Labradormischlingshündin, 9 Jahre, ein absoluter Schatz!

24.05.2017 10:24 • x 1 #10


Pädi76

Pädi76


149
153
hallo zusammen

ja so haustiere geben eim schon viel kraft und liebe. doch bei unserer trennung vor 6 mt. blieben unsere zwei katzen bei ihr auch dies ist mir schwer gefallen, waren es unsere begleiter für 6 jahre. doch ich weiss dass es ihnen bei meiner ex gut geht, und trotzdem vermisse ich sie. , aber auch mit dem dem muss man lernen umzugehen, leider. jetzt wo wieder ein verlängertes wochenend ansteht ist es auch wieder nicht ganz einfach, aber da muss ich auch durch. denke es braucht einfach mal einen jahresrytmus und man alles zum ersten mal alleine händeln muss. doch die hoffnung ist in mir, dass nach dem zweiten halben jahr die welt und alles aus meiner sicht wieder besser ausschauen wird. man muss solche sachen annehmen können und das beste daraus machen. auch wenn all die dinge die man macht einem noch nicht gleich freude bereitet wie wenn man glücklich wäre. doch eben, die hoffnung dass es besser wird ist da allen einen schönen tag.

24.05.2017 11:43 • x 2 #11



x 4




Ähnliche Themen

Hits

Antworten

Letzter Beitrag