La-Fleur
Mitglied
- Beiträge:
- 4057
- Themen:
- 6
- Danke erhalten:
- 5664
- Mitglied seit:
Zitat von Himbeereis:Eine Anregung zum nachdenken von mir.
Vor dem Eltern werden, kommt es zu Kommunikationsproblemen in dieser Partnerschaft.
Wie begegnet man diesem Problem jetzt, das der Frau offensichtlich bewusst ist, dem Mann wohl weniger.
Plaudert man darüber mit einem Arbeitskollegen, schickt Bilder hin und her, trifft sich mit ihm an einem See usw.?
Wenn sie Mutter werden möchte?
Der poten zielle Vater wähnt sich in einer guten Beziehung, die die Basis für Elternschaft ist.
Was macht diese Frau, wenn der Alltag, Job, Kind, Haushalt sie einholt?
Ihr Mann wird weiterhin nicht der beseelte Redner sein?
Sie ist sehr schnell überfordert, siehe Eingangspost, hier war nur ein kleiner Schneeball, der den Weg einengte, was macht sie, wenn eine Lawine rollt?
Wer möchte mit ihr Kinder zeugen?
Für dich scheint es so zu sein, einmal schwach immer schwach. Damit stellst du die TE als nicht Entwicklungsfähig dar. Aus einer Mücke wird ein Elefant gemacht und aus einem kleinen Schneeball machst du ein ganzes Schneeballsystem.
Wer möchte mit ihr Kinder? Denunzieren und abwerten kannst du prima in dem du ihr schlichtweg die Qualität als Mutter und Frau absprichst. Du musst wirklich sehr an dir selbst zu knabbern haben, das du so intensiv auf die TE eindrischt und durchgehend mit dem Finger auf sie zeigst anstatt Lösungsorientiert zu denken. Negativität und Pessimismus hat noch niemanden auf Dauer geholfen. Was davon könnte also hilfreich für die TE sein?