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wer bei uns Unterstützung sucht, soll sie finden, und wer helfen möchte, ist hier herzlich willkommen. Moderatoren und Mentoren begleiten das Forum und achten darauf, dass Beiträge respektvoll bleiben. Sachliche, tröstende, wohlwollende und empathische Beiträge sind ausdrücklich erwünscht, damit sich alle Mitglieder wohl fühlen. Abwertende oder verurteilende Inhalte haben hier keinen Platz.

Opferrolle

B

baumeul
Mitglied

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Ich habe meine Frau vor zwei Jahren verlassen. Wir sind fast 30 Jahre verheiratet. Sie hatte ein Verhältnis mit einem Freund. Zweimal. Unsere Kommunikation ist völlig gestört. Dabei gibt es viele Sachfragen zu klären (Hausverkauf, Scheidung usw.). Das Problem: Jede kritische Äusserung von mir (oder anderen Familienmitgliedern) wird als persönlicher Angriff aufgefasst ("Alle reden schlecht über micht"). Sie reagiert dann nur noch mit dem Wunsch "in Ruhe gelassen" zu werden. Das funktioniert natürlich nicht. Wie gehe ich damit um? Wie kann man einem Menschen, der sich so in der Opferrolle sieht klar machen, das es um die Klärung von Sachfragen geht und keinesfalls um Angriffe auf die Persönlichkeit und schon gar nicht um "Schlechtmachen"?

LG baumeul

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