Zitat von thegirlnextdoor: So ein Vaterschaftstest geht heute ganz schnell!
Ich halte dich für schlau genug dass du weißt dass mir das bewusst ist und dass ich mit der Zeit die Zeit der Prozesse meine.
Rein rechtlich hat eine unverheiratete Mutter das Recht, den Vater nicht zu nennen. Dann ist das Kind offiziell vaterlos.
Gut nun kommt der leibliche Vater und will Vater sein. Also muss als erster Schritt die biologische Abstammung geklärt werden. Er möchte einen Vaterschaftstest machen. Dazu braucht es DNA vom Kind. Die bekommt er rein praktisch, aber auch rechtlich nur wenn die Mutter zustimmt. Wenn sie bewusst den Vater nicht angegeben hat, welche Motivation hat sie, die Zustimmung zu geben?
Realistisch keine. Also muss der Vater die Zustimmung einklagen. Auch dann hat er noch keine DNA. Wie also soll er daran kommen? Also gibt es da das nächste Geplänkel.
Der Vaterschaftstest ist dann wirklich schnell gemacht.
Dann wird also von Amts wegen die Vaterschaft registriert. Aber damit hat er immer noch kein Umgangsrecht und muss das einklagen.
Selbst wenn die drei Schritte in einem Verfahren abgefackelt werden zieht sich das hin.
Und wer ist bei diesem Vorgehen der Verlierer? Das Kind!
Und bei allem berechtigten Zorn auf solch einen Narzissten, das Kind sollte doch am wenigsten dafür bestraft werden.