6rama9
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Zitat von Mister-52:
In Sachen S. gab es zugegebenermaßen noch "Luft nach oben". Sie hatte meistens Lust nach dem wach werden, wenn Sohnemann schon unterwegs war. Nachts kam ich in Schwung, da war meistens mit ihr nichts mehr los. Wir funktionierten gut als Eltern und hatten Freude, aber auch Arbeit, mit unserem Haus. Beim miteinander reden, habe ich wohl die Warnzeichen nicht ernst genug genommen. Damals war ich der Meinung, dass das Gesamtpaket stimmt. Eine Veränderung fand bei ihr in den letzten Jahren statt, je mehr sie Karriere gemacht hat und als Führungskraft täglich Leute "rumkommandierte". Dies war in letzter Zeit auch immer mehr zu Hause der Fall.
Sie wird aus alle Wolken fallen, wenn ich sagen sollte das ich im Haus bleibe. Das "Stay" entscheidet sich, wenn ich weiss, dass ich finanziell damit klar komme. Dazu muss meine Anwältin erst mal die die gegenseitigen Forderungen ausrechnen. Dann weiß ich, was geht.
Wenn du das Haus nicht halten kann, wird sie es wohl auch nicht können. Ich an deiner Stelle würde unbedingt da wohnen bleiben und (da dein Sohn ja auch da bleibt) den Unterhalt von ihr abkassieren. Find mal deine Eier wieder und fang an, dich auf die Hinterbeine zu stellen.
dito