muskat
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Die ersten 1 1/2 Jahre liefen gut in der Beziehung und ich war auch echt glücklich. Dann hat es aber angefangen, dass wir immer heftiger miteinander gestritten haben und er öfter geschrien oder mich abgehalten hat zu gehen. Seine Freunde spielten eine immer größere Rolle und sie waren ihm oft wichtiger als ich (gefühlt). Er hat dann auch ca. 4 mal die Beziehung mit mir beendet, aus Streits heraus und hat es immer weniger vertragen, wenn ich nicht seiner Meinung war. Ich bin ihm dann immer hinterher gerannt und habe versucht die Beziehung zu retten. Dadurch dass er immer mehr mit seinen Freunden gemacht hat und mich weniger miteinbezogen hat, habe ich mich vernachlässigt gefühlt und war dann sauer auf ihn, dass er mir nicht gesagt hat, wenn er was mit Freunden gemacht hat. Letzten September hat er sich dann in Berlin in der Meisterschule beworben, ohne das richtig mit mir abzusprechen, was wieder für Streit gesorgt hat. Das heißt, wir haben uns immer nur am Wochenende gesehen. Im Dezember waren meine Familie und ich dann in Quarantäne und er hat sich nicht danach erkundigt wie es uns so geht, was wieder ein Streitthema war. Und vor zwei Wochen hat er mich dann angerufen und gesagt, dass er die Beziehung nicht mehr möchte, weil er sich auf den Meister konzentrien möchte, selber im Moment unzufrieden ist mit sich, und die Streitereien mit mir nicht mehr kann. Ich habe ihn dann darum gebeten das nicht zu machen und ihm gesagt, dass wir das ja hinbekommen. Er ist dann am Sonntag darauf eingegeangen und wieder nach Berlin gefahren. Aber er hat mich nicht mal zum Abschied umarmt oder so. Er war mega abweisend. Ich habe dann versucht, die Stimmung über whatsapp aufzulockern aber es ging nicht. Am Mittwoch habe ich ihn dann angerufen und gefragt wie sein Tag so war und er hat endgültig mit mir am Telefon Schluss gemacht und aufgelegt. Auch hier habe ich darum gebettelt, das nicht zu machen. Ich habe dann auch gefragt, wie es mit den Sachen ist und er meinte, dass er sich an dem Wochenende nicht mit mir treffen möchte oder mich sehen will. er war sehr klar und hart. Er hat einfach aufgelegt als ich angefangen habe zu weinen und ich wusste, dass es vorbei ist. Ich habe dann gleich meiner Familie und meinen besten Freundinnen es auch gesagt, weil es so schlimm für mich war und ich wusste, dass es vorbei war.
Am Donnerstag dann habe ich seine Sachen bei seiner Mutter abgegeben, weil es einfach aus war. Ich habe auch seine Geschenke dazugelegt, weil ich sie einfach nicht behalten oder auch wegwerfen konnte. Ich wollte sie ihm einfach zurückgeben,damit er selber entscheiden kann, was er damit macht. Und ich wollte ihn nicht weiter bedrängen und dann gegen seinen Willen bei ihm zuhause auftauchen.
. Am Samstag hat er mir dann geschrieben, dass er sich bedankt für das Ostergeschenk (was ich dann auch bei seinen Sachen dazu gelegt habe) und dass ich es mit meiner Aktion am Donnerstag verkackt habe und es jetzt gar keine Hoffnung mehr gibt noch einmal ein Paar zu werden, er wütend ist , ich egoistisch wäre, er gefühlslos gegenber mir ist und mit soeinem Menschen nie wieder zusammen sein möchte. Ich habe ihm dann zurückgeschrieben, dass ich ihn nicht verletzten wollte und ich ihn über alles liebe und das auch nciht so schnell weg geht. Er hat mir dann weitere Hassnachrichten geschrieben. Die haben mir sehr weh getan. Wie sehr ihr es? War meine Aktion wirklich so schei.? Habe ich mich wirklich so schlimm verhalten?