Y
Yoko87
Gast
Hallo Leute,
Mein Partner und ich haben seit Anfang des Jahres ein Kind. Dazu kommt noch, dass wir erst zwei Monate vor der Geburt des Kindes zusammen gezogen sind. Leider ist dadurch auch Streit quasi vorprogrammiert. Er verbringt viel Zeit mit seinen Eltern - wir essen dort oft zu Abend. Seine Eltern sind "eigentlich" nett, aber ich fühle mich oft kontrolliert. Seine Mutter mustert immer was ich anhabe und merkt an, dass ich das und das tragen soll. Wenn sie bei uns ist, kontrolliert sie, wie sauber es ist. Das ist einfach so nervig. Und das sind in Kurzform nur einige Punkte. Ich rege mich oft deswegen auf. Mit seinen Schwestern habe ich leider auch oft Probleme. Wenn seine Schwester bei uns ist, kommandiert sie mich herum und sagt immer, dass das und das an der Kindererziehung falsch sei und lässt mich nicht ausreden. Ich hasse das. Er hat kein Verständnis (oder nur bedingt). Ich fühle mich durch seine Familie fremdbestimmt - da der Kontakt sehr intensiv ist und Besuch ist leider oft da . Seine Eltern sind so altmodisch und diese Ansichten.
Der Abend gestern war eigentlich schön. er hatte mich ins Restaurant eingeladen und es war auch sehr harmonisch. Aber ich hatte mich innerlich wieder über einige Sachen geärgert. In der Nacht konnte ich nicht schlafen weil mich so viele Dinge bedrückten. Ich ging dann ins andere Zimmer und habe einfach nur geweint. Wir hatten uns in den letzten Wochen fast jeden Tag gestritten. Er wachte auf und kam zu mir und konnte mich nicht beruhigen und dann stritten wir uns wieder. Er litt dann auch sehr und war total traurig. Heute redeten wir nicht mehr darüber und gingen einfach zusammen in ein Einkaufszentrum. Er war so traurig. Mich bedrückt die ganze Situation aber dieses übertrieben familiäre und diese fehlende Unabhängigkeit. mich macht das wahnsinnig und ich weiß nicht wie ich da Verständnis aufbringen kann.
Mein Partner und ich haben seit Anfang des Jahres ein Kind. Dazu kommt noch, dass wir erst zwei Monate vor der Geburt des Kindes zusammen gezogen sind. Leider ist dadurch auch Streit quasi vorprogrammiert. Er verbringt viel Zeit mit seinen Eltern - wir essen dort oft zu Abend. Seine Eltern sind "eigentlich" nett, aber ich fühle mich oft kontrolliert. Seine Mutter mustert immer was ich anhabe und merkt an, dass ich das und das tragen soll. Wenn sie bei uns ist, kontrolliert sie, wie sauber es ist. Das ist einfach so nervig. Und das sind in Kurzform nur einige Punkte. Ich rege mich oft deswegen auf. Mit seinen Schwestern habe ich leider auch oft Probleme. Wenn seine Schwester bei uns ist, kommandiert sie mich herum und sagt immer, dass das und das an der Kindererziehung falsch sei und lässt mich nicht ausreden. Ich hasse das. Er hat kein Verständnis (oder nur bedingt). Ich fühle mich durch seine Familie fremdbestimmt - da der Kontakt sehr intensiv ist und Besuch ist leider oft da . Seine Eltern sind so altmodisch und diese Ansichten.
Der Abend gestern war eigentlich schön. er hatte mich ins Restaurant eingeladen und es war auch sehr harmonisch. Aber ich hatte mich innerlich wieder über einige Sachen geärgert. In der Nacht konnte ich nicht schlafen weil mich so viele Dinge bedrückten. Ich ging dann ins andere Zimmer und habe einfach nur geweint. Wir hatten uns in den letzten Wochen fast jeden Tag gestritten. Er wachte auf und kam zu mir und konnte mich nicht beruhigen und dann stritten wir uns wieder. Er litt dann auch sehr und war total traurig. Heute redeten wir nicht mehr darüber und gingen einfach zusammen in ein Einkaufszentrum. Er war so traurig. Mich bedrückt die ganze Situation aber dieses übertrieben familiäre und diese fehlende Unabhängigkeit. mich macht das wahnsinnig und ich weiß nicht wie ich da Verständnis aufbringen kann.