FnM
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Als ich ihn darauf ansprach wurde er wütend und meinte, das sei nur eine Geschichte. Wieso dann aber so viele Parallelen zu seinem Leben, alles stimmte, und nur der Teil mit der Partnerin soll erfunden sein?
Wir trennten uns, und mittlerweile habe ich das Gefühl, dass er nur darauf gewartet hatte, dass wir uns trennen. Als ich auch nochmal mit ihm darüber reden wollte (die Trennung kam mehr oder weniger im Affekt) ist er überhaupt nicht darauf eingegangen, er zog aus.
Darum geht es mir heute eigentlich gar nicht, so viel nur zur Vorgeschichte.
Was mich momentan verrückt macht, sind seine Aussagen: beim trennungsgespräch ein paar Tage später habe ich ihn gefragt, ob er mich noch liebt: ja. Ob eine andere im Spiel ist: nein. Wir haben beide geweint, er suchte meine Nähe, wollte mich immer wieder im Arm halten. Dann kam seine Aussage: wir können ja einen Vertrag machen, dass, wenn ich in ein zwei Jahren noch niemanden hätte, wir heiraten (hatten schon über Hochzeit usw geredet, er wusste schon wie er mir den Antrag machen wollte. ). Habe ihn gefragt, was dieser Spruch sollte, aber er meinte, es sei sein ernst.
Als ich ihn nach ein paar Tagen nochmal auf diesen Spruch angesprochen hatte (mir ging das nicht aus dem Kopf), sagte er wieder, dass es sein ernst war, da wir ja gut zusammen passen, nur vielleicht noch etwas erwachsener werden müssen (er ist 24, ich 28)
Er schlief auch noch in der Wohnung, ich bin vorübergehend ausgezogen. Im Bett lagen dann die Kuscheltiere, die wir uns gegenseitig geschenkt hatten. Ich weiß nicht, ob er Sie die ganze Zeit für sich drin hatte oder er sie mir reingelegt hat. Aber wieso macht er das?
Sein verhalten nach der Trennung zeigt aber das Gegenteil: er meldet sich bei mir gar nicht, wenn es um organisatorisches geht antwortet er erst Stunden oder Tage danach, seinen Standpunkt zur Trennung, darüber redet er gar nicht, die meiste Zeit habe ich geredet und auf Nachfrage kamen kurze Antworten. Es fiel ihm schon während der Beziehung schwer, über Gefühle zu reden, er verschließt sich.
Als ich ihn fragte, ob er glaubt, dass wir nochmal zusammenfinden, wich er aus beantwortete er es mit der gleichen Gegenfrage. Meine Antwort: ich hoffe es. Was glaubst du? - ich weiß nicht was ich glauben soll
So viel zu meiner Geschichte, ich musste es einfach mal loswerden. Ich weiß, dass er mich sehr geliebt hat/ (noch liebt). Trotzdem versuche ich die Trennung zu akzeptieren und ihn loszulassen, habe, da nun alles geklärt ist, auch für mich eine Kontaktsperre auferlegt. Ich weiß, dass wir beide erst mal Abstand brauchen, auch wenn es unendlich weh tut.
Aber diese Aussagen verwirren mich so sehr und lassen immer wieder Hoffnung hochkommen, auch wenn sein Verhalten mir eigentlich was ganz anderes zeigt