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Mia84
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Hallo liebe andere Betroffenen, ich wurde vor wenigen Tagen von meinem Freund verlassen und tapse seitdem wie ein Zombi durch die Welt. Ich kann nicht schlafen, nicht essen. Er war nach langer Singlezeit endlich derjenige, in den ich mich richtig verliebt hatte. Wir waren drei Jahre zusammen. Da ich fast 34 bin, war das Thema Kinderwunsch in den letzten Monaten sehr präsent. Ich habe immer mit offenen Karten gespielt, seit unseren ersten Treffen, dass ich mir Kinder wünsche. Er selbst hat einen Sohn aus erster Ehe, gab mir aber immer genug Optimismus für ein gemeinsames Kind, damit ich an der Beziehung fest hielt. Jetzt hatte er sich nach drei Jahren überlegt, dass er keine weiteren Kinder möchte und als einzige logische Konsequenz sich sofort getrennt. Die Schnelle seiner Entscheidung hat mich komplett überrumpelt. Vorher machte er noch immer Andeutungen, dass in unserer Wohnung auch noch ein Kind in den ersten Jahren leben könnte u.ä. - eben Aussagen, bei denen man denkt, wir verfolgen dieselben Lebensziele.
Jetzt stehe ich hier und habe neben meinen schrecklichen Trennungsschmerz auch noch die Panik, dass der Wunsch einer Familie mit der Trennung ausgeträumt ist. Auch weil ich weiß, dass ich mich sehr selten verliebe. Am liebsten würde ich nur noch den Kopf in den Sand stecken und das Thema Männer abschreiben. Ich hatte bereits vor 8 Jahren eine sehr schmerzhafte Trennung und meine Erlebnisse im Datingleben der Hauptstadt zwischen meinen beiden Beziehungen haben mich sehr verstört. Ich bin total desillusioniert davon.
Ist hier jemand auch betroffen von der Kombination Trennungsschmerzen und - gemein gesagt - "Torschlusspanik"? Mitte 30 empfinde ich als die schlimmste Zeit für das Singledasein. Um einen herum wird nur noch geheiratet und Kinder geboren. Wie seid Ihr mit Euren Gefühlen klar gekommen mit diesen beiden Themen in Kombination? Wie überstehe ich das? Ich bin so verzweifelt.
Liebe Grüße
Jetzt stehe ich hier und habe neben meinen schrecklichen Trennungsschmerz auch noch die Panik, dass der Wunsch einer Familie mit der Trennung ausgeträumt ist. Auch weil ich weiß, dass ich mich sehr selten verliebe. Am liebsten würde ich nur noch den Kopf in den Sand stecken und das Thema Männer abschreiben. Ich hatte bereits vor 8 Jahren eine sehr schmerzhafte Trennung und meine Erlebnisse im Datingleben der Hauptstadt zwischen meinen beiden Beziehungen haben mich sehr verstört. Ich bin total desillusioniert davon.
Ist hier jemand auch betroffen von der Kombination Trennungsschmerzen und - gemein gesagt - "Torschlusspanik"? Mitte 30 empfinde ich als die schlimmste Zeit für das Singledasein. Um einen herum wird nur noch geheiratet und Kinder geboren. Wie seid Ihr mit Euren Gefühlen klar gekommen mit diesen beiden Themen in Kombination? Wie überstehe ich das? Ich bin so verzweifelt.
Liebe Grüße
