Agoro
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Hallo ihr lieben,
meine ehemalige Freundin und ich haben uns am vergangenen Samstag morgen getrennt. Das kam aber jetzt nicht aus dem nichts. Ihr Leben befindet sich grad im Wandel (wir sind beide recht jung,20) und ihre neue Lebenssituationen überfordert Sie ein wenig. Dadurch litt auch ein wenig unsere Beziehung in der letzten Zeit.
Bei meiner ex Partnerin war es halt so das sie durch die neue Lebenssituation sehr wenig Zeit für die Beziehung aufbringen konnte und sich auch deshalb schlecht fühlte. Ich dagegen hatte damit jetzt nicht so große Probleme, da ich ihr auch mitteilte das es für mich ok ist jetzt auch n bisschen kürzer zu treten. Ab da ging es dann alles irgendwie den Bach runter.
Sie und ich waren jetzt knapp ein Jahr zusammen und haben sehr viel erlebt dieses Jahr und haben eine sehr enge Bindung aufgebaut. Wir können über wirklich alles sprechen und jetzt selbst nach Trennung ist dem immer noch so.
Sie hat in ihrem Leben auch sehr viel schon durchgemacht mit Essens Störung, kleinere depressive Phasen und auch immer dem Druck und Anspruch der Eltern und Freunde recht zu werden.
Ich hab in unsere geführte Beziehung sehr viel investiert und sie versucht zu unterstützen wo es nur geht und jetzt ist es halt so das sie erstmal selbst n wenig nach sich schauen möchte und leider hat sie deshalb nicht mehr wirklich die Kraft für eine Beziehung mit mir, was ich voll und ganz nachvollziehen kann. Sie hat auch sehr lang damit zu kämpfen gehabt Schluss zu machen und das hab ich ihr auch angesehen und kamen nach einem langen und emotionalen Gespräch dazu die Beziehung zu beenden. Ich hielt es nur für eine gute Idee weil ich sie auch entlasten wollte und sie die Möglichkeit hat ihr Leben zu leben. Ich hatte auch ein wenig Zweifel ob sie mich vielleicht gar nicht so geliebt hat wie mich, allerdings verflog diese Sorge recht schnell da sie mir auch mitteilte, das sich an ihren Gefühlen rein gar nichts sich verändert hat und ich immer noch eine sehr wichtige Person ist, die sie nicht verlieren möchte.
(Richtige Person zur falschen Zeit)
Mir ging es anfänglich nach der Trennung recht gut, bis ich mir im Klaren geworden bin, wen ich jetzt eigentlich verloren habe und was für ein Ausmaß sie doch auf mein Leben hatte. Wir haben uns auch gestern auf mein bitten hin gestern getroffen und Sachen getauscht und sind auch auch noch mehr oder weniger im Kontakt.
Mittlerweile hab ich es auch realisiert das sie nicht mehr meine Partnerin ist, aber trotzdem ist es schwer zu greifen, vor allem da von beiden Seiten noch liebe da ist. Bei unserem vorerst letzten Treffen hat sie mich auch ein wenig getröstet als ich ihr gesagt hab, das die Situation für mich doch ein wenig schwerer ist, als gedacht. Glücklicherweise fühlt sie sich jetzt nicht mehr so zurückgehalten. Aber es verwirrt mich trotzdem und auch das sie mich doch nochmal beim Kleider Tausch geküsst hat, verwirrt mich.
Sollte ich jetzt dann doch aufgeben oder noch nicht ganz?
meine ehemalige Freundin und ich haben uns am vergangenen Samstag morgen getrennt. Das kam aber jetzt nicht aus dem nichts. Ihr Leben befindet sich grad im Wandel (wir sind beide recht jung,20) und ihre neue Lebenssituationen überfordert Sie ein wenig. Dadurch litt auch ein wenig unsere Beziehung in der letzten Zeit.
Bei meiner ex Partnerin war es halt so das sie durch die neue Lebenssituation sehr wenig Zeit für die Beziehung aufbringen konnte und sich auch deshalb schlecht fühlte. Ich dagegen hatte damit jetzt nicht so große Probleme, da ich ihr auch mitteilte das es für mich ok ist jetzt auch n bisschen kürzer zu treten. Ab da ging es dann alles irgendwie den Bach runter.
Sie und ich waren jetzt knapp ein Jahr zusammen und haben sehr viel erlebt dieses Jahr und haben eine sehr enge Bindung aufgebaut. Wir können über wirklich alles sprechen und jetzt selbst nach Trennung ist dem immer noch so.
Sie hat in ihrem Leben auch sehr viel schon durchgemacht mit Essens Störung, kleinere depressive Phasen und auch immer dem Druck und Anspruch der Eltern und Freunde recht zu werden.
Ich hab in unsere geführte Beziehung sehr viel investiert und sie versucht zu unterstützen wo es nur geht und jetzt ist es halt so das sie erstmal selbst n wenig nach sich schauen möchte und leider hat sie deshalb nicht mehr wirklich die Kraft für eine Beziehung mit mir, was ich voll und ganz nachvollziehen kann. Sie hat auch sehr lang damit zu kämpfen gehabt Schluss zu machen und das hab ich ihr auch angesehen und kamen nach einem langen und emotionalen Gespräch dazu die Beziehung zu beenden. Ich hielt es nur für eine gute Idee weil ich sie auch entlasten wollte und sie die Möglichkeit hat ihr Leben zu leben. Ich hatte auch ein wenig Zweifel ob sie mich vielleicht gar nicht so geliebt hat wie mich, allerdings verflog diese Sorge recht schnell da sie mir auch mitteilte, das sich an ihren Gefühlen rein gar nichts sich verändert hat und ich immer noch eine sehr wichtige Person ist, die sie nicht verlieren möchte.
(Richtige Person zur falschen Zeit)
Mir ging es anfänglich nach der Trennung recht gut, bis ich mir im Klaren geworden bin, wen ich jetzt eigentlich verloren habe und was für ein Ausmaß sie doch auf mein Leben hatte. Wir haben uns auch gestern auf mein bitten hin gestern getroffen und Sachen getauscht und sind auch auch noch mehr oder weniger im Kontakt.
Mittlerweile hab ich es auch realisiert das sie nicht mehr meine Partnerin ist, aber trotzdem ist es schwer zu greifen, vor allem da von beiden Seiten noch liebe da ist. Bei unserem vorerst letzten Treffen hat sie mich auch ein wenig getröstet als ich ihr gesagt hab, das die Situation für mich doch ein wenig schwerer ist, als gedacht. Glücklicherweise fühlt sie sich jetzt nicht mehr so zurückgehalten. Aber es verwirrt mich trotzdem und auch das sie mich doch nochmal beim Kleider Tausch geküsst hat, verwirrt mich.
Sollte ich jetzt dann doch aufgeben oder noch nicht ganz?