Nalf
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wenn es Dir hilft, mit ihr abzuschließen, war es für einen guten Zweck.
Bitte vergiss bei weiteren Gesprächen nicht, dass
"Wie er mit meiner Familie umging"
und
"Alle in ihrem Umfeld würden das wissen. Dass ich ihre Familie auf den Tod nicht abkönne."
zwei verschiedene Paar Schuhe sind.
Ich glaube, dass ihr von Anfang an ein massives Sender-Empfänger Problem hattet und 9 Jahre lang an einander vorbei geredet habt, wobei ihr euch 7-8 der 9 Jahre geliebt habt und daher die Aussagen des anderen im Positiven überinterpretiert habt. Und jetzt schlägt es halt aufs andere Extrem durch.
Sie ist Dir da schon mehrere Monate voraus und sieht Dich sehr nüchtern bis negativ. Du bist selbst auf dem besten Weg, es ihr gleich zu tun. In ein paar Monaten habt ihr dann beide nicht mehr das Bedürfnis, mit dem anderen zu reden und dann ist alles (hoffentlich) gut.
Küchenpsychologie von außen:
Sie traut sich nicht, ihre Wünsche und Bedürfnisse klar zu benennen und einzufordern, sondern überdramatisiert statt dessen.
Und Du traust Dich nicht Deine Ängste klar zu benennen und findest Stellvertretergründe für Deine Zurückhaltung.
Auf der einen Seite passen diese Vermeidungsstrategien perfekt zu einander.
Auf der anderen Seite hättet ihr zusammen auf diesem Weg nie irgendwas erreicht, das über 14 Tage gemeinsamen Urlaub hinaus geht.
Es war also gut, dass ihr euch (Deine Aussage am 7.7.) oder Du Dich von ihr (angeblich ihre Aussage gegenüber der Bekannten) oder sie sich von Dir (Deine Aussage jetzt) getrennt habt.