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lupo
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Ich möchte euch hier meine traurige Geschichte mitteilen der eine traurige Schwangerschaft folgte.
Alles begann so vor ca. einem Jahr. Ich begenete F. Wir kannten uns vom sehen her, da wir vom gleichen Ort sind, geredet hatten wir aber noch nie so richtig. Aber an dem einem Abend sahen wir uns und es geschah, er verliebte sich Hals über Kopf in mich. Ich fand ihn auch ganz toll. Aber! Das Problem war wir haben einen Altersunterschied von 7 Jahren sprich er ist heute 17 und ich 24. Damals waren wir noch 16/23. Na ja dann nahmen die Dinge ihren Lauf. Ich wollte eigentlich keine Beziehung zu ihm da ich wußte dass das auf Dauer nie gut gehen könnte da er ja noch so jung ist. Wozu man sagen muß dass er in vielen Dingen reifer ist als das seinem Alter entspricht. Er umworb mich mit allen Künsten und lies nicht locker. Na ja, dann passierte das wo ich mich nicht wehren konnte, mein Herz, ich verliebte mich in ihn. Ab Silvester waren wir dann fest zusammen. Aber ab da ging es abwärts. So schön die Zeit mit ihm auch war so schlimme Zeiten hatte sie auch. Sogar unter einer 1-wöchigen Trennung hatte sie zu leiden. Er sagte mir immer wieder dass er nichts versäumen würde und ich die Frau seines Lebens wäre bzw. er mich für ewig lieben würde da ich seine große Liebe sei.
Dann machten wir alle Fehler die man nur machen konnte, sprich Einengung, Eifersucht usw.
Vor ca. 3 Wochen beendete er dann die Beziehung mit der Begründung dass er nun keine Zukunft mehr für uns sehe und er mich nicht mehr genügend dafür lieben würde und er Angst hätte was zu versäumen. So wei so gut. Ich litt sehr unter der Trennung da ich ihn liebte bzw. immer noch liebe, aber insgeheim wusste ich auch dass es für unser beider Zukunft so das beste ist (innsgeheim wusste ich es ja von Anfang an nur ich wollte es nicht war haben).
Dann kam der Schock. Vor 2 Wochen erfuhr ich dass ich schwanger bin. (ungewollt da ich immer regelmäßig und unter genauer Kontrolle die Pille nahm). Seine erste Reaktion. Abtreibung! Ich war am Boden. Dann kam es noch schlimmer. Seine Eltern waren von Anfang an gegen diese Beziehung und nun redetet bzw. zwangen sie mich auch zur Abtreibung. Ich zersöre ihre ganze Famielie und sein ganzes Leben usw. Man stelle sich vor, seine Mutter arbeitet im Kindergarten, und diese Frau zwingt mich zu einer Abtreibung. Es folgte eine Woche voller Horror. Ständige Auseinandersetzungen mit seiner Mutter und ihm. Er wurde manipuliert und das funktionierte auch da er ja noch so von seinen Eltern abhängig war. Sprich sie drohten ihm, wenn er zu mir und zu dem Kind stünde, würden sie ihn rauswerfen und er bräuchte nie mit Unterstützung rechnen. Er war immer hin und hergerissen, einerseits hatte er Momente in der er sich schon so auf das Kind freute, andererseits hatte er wahnsinnige Angst vor seinen Eltern. Ich wusste gar nicht mehr weiter. Ich überlegte diese 7 Tage Tag und Nacht, führte endlose Gespräche mit meinen Eltern, und wußte am Ende gar nichts mehr was ich machen sollte. Mein inneres sagte mir bring dieses Kind zur Welt ( auch von meinen Eltern, Bekannten und Freunden hatte ich vollste Unterstützung ). Andererseits wurde mir von ihm und seinen Eltern mit den unvorstellbarsten Sachen gedroht. Ich wußte nicht mehr weiter.
Na ja, am Freitag hatte ich einen Abgang, sprich ich habe das Kind verloren. Traurigkeit brach nun über mich herein.
Er versprach mir das Wochenende über für mich dazusein und mir in dieser schweren Zeit beizustehen. Alles Lüge am Samstag und Sonntag ging er aus und beteubte sich im Übermaße, besser gesagt er flüchtet vor der Verantwortung und vor sich selbst.
Nun steh ich da und bin hin un hergerissen. Ich weiß nun nicht mehr wieso ich keine richtige Wut auf ihn habe, womöglich dadurch dass wenn man jemanden liebt, diesen immer in Schutz nimmt.
Wie soll es nun weitergehen? Er fühlt sich unwahrscheinlich schuldig für das was er da von mir verlangt hätte. Wir sehen uns fast noch täglich und er erkundigt sich schon immer danach wie es mir gehe und dass er mich nicht im Stich lässt. Er weiß auch dass er noch liebe für mich empfindet, nur nicht mehr soviel.
Ich fühle mich schlecht da ich ihm auch jetzt nach dem Geschehen teils immer noch nachrenne bzw. nachweine. Was soll das?
Kann mir bitte jemand einen Rat geben?
Alles begann so vor ca. einem Jahr. Ich begenete F. Wir kannten uns vom sehen her, da wir vom gleichen Ort sind, geredet hatten wir aber noch nie so richtig. Aber an dem einem Abend sahen wir uns und es geschah, er verliebte sich Hals über Kopf in mich. Ich fand ihn auch ganz toll. Aber! Das Problem war wir haben einen Altersunterschied von 7 Jahren sprich er ist heute 17 und ich 24. Damals waren wir noch 16/23. Na ja dann nahmen die Dinge ihren Lauf. Ich wollte eigentlich keine Beziehung zu ihm da ich wußte dass das auf Dauer nie gut gehen könnte da er ja noch so jung ist. Wozu man sagen muß dass er in vielen Dingen reifer ist als das seinem Alter entspricht. Er umworb mich mit allen Künsten und lies nicht locker. Na ja, dann passierte das wo ich mich nicht wehren konnte, mein Herz, ich verliebte mich in ihn. Ab Silvester waren wir dann fest zusammen. Aber ab da ging es abwärts. So schön die Zeit mit ihm auch war so schlimme Zeiten hatte sie auch. Sogar unter einer 1-wöchigen Trennung hatte sie zu leiden. Er sagte mir immer wieder dass er nichts versäumen würde und ich die Frau seines Lebens wäre bzw. er mich für ewig lieben würde da ich seine große Liebe sei.
Dann machten wir alle Fehler die man nur machen konnte, sprich Einengung, Eifersucht usw.
Vor ca. 3 Wochen beendete er dann die Beziehung mit der Begründung dass er nun keine Zukunft mehr für uns sehe und er mich nicht mehr genügend dafür lieben würde und er Angst hätte was zu versäumen. So wei so gut. Ich litt sehr unter der Trennung da ich ihn liebte bzw. immer noch liebe, aber insgeheim wusste ich auch dass es für unser beider Zukunft so das beste ist (innsgeheim wusste ich es ja von Anfang an nur ich wollte es nicht war haben).
Dann kam der Schock. Vor 2 Wochen erfuhr ich dass ich schwanger bin. (ungewollt da ich immer regelmäßig und unter genauer Kontrolle die Pille nahm). Seine erste Reaktion. Abtreibung! Ich war am Boden. Dann kam es noch schlimmer. Seine Eltern waren von Anfang an gegen diese Beziehung und nun redetet bzw. zwangen sie mich auch zur Abtreibung. Ich zersöre ihre ganze Famielie und sein ganzes Leben usw. Man stelle sich vor, seine Mutter arbeitet im Kindergarten, und diese Frau zwingt mich zu einer Abtreibung. Es folgte eine Woche voller Horror. Ständige Auseinandersetzungen mit seiner Mutter und ihm. Er wurde manipuliert und das funktionierte auch da er ja noch so von seinen Eltern abhängig war. Sprich sie drohten ihm, wenn er zu mir und zu dem Kind stünde, würden sie ihn rauswerfen und er bräuchte nie mit Unterstützung rechnen. Er war immer hin und hergerissen, einerseits hatte er Momente in der er sich schon so auf das Kind freute, andererseits hatte er wahnsinnige Angst vor seinen Eltern. Ich wusste gar nicht mehr weiter. Ich überlegte diese 7 Tage Tag und Nacht, führte endlose Gespräche mit meinen Eltern, und wußte am Ende gar nichts mehr was ich machen sollte. Mein inneres sagte mir bring dieses Kind zur Welt ( auch von meinen Eltern, Bekannten und Freunden hatte ich vollste Unterstützung ). Andererseits wurde mir von ihm und seinen Eltern mit den unvorstellbarsten Sachen gedroht. Ich wußte nicht mehr weiter.
Na ja, am Freitag hatte ich einen Abgang, sprich ich habe das Kind verloren. Traurigkeit brach nun über mich herein.
Er versprach mir das Wochenende über für mich dazusein und mir in dieser schweren Zeit beizustehen. Alles Lüge am Samstag und Sonntag ging er aus und beteubte sich im Übermaße, besser gesagt er flüchtet vor der Verantwortung und vor sich selbst.
Nun steh ich da und bin hin un hergerissen. Ich weiß nun nicht mehr wieso ich keine richtige Wut auf ihn habe, womöglich dadurch dass wenn man jemanden liebt, diesen immer in Schutz nimmt.
Wie soll es nun weitergehen? Er fühlt sich unwahrscheinlich schuldig für das was er da von mir verlangt hätte. Wir sehen uns fast noch täglich und er erkundigt sich schon immer danach wie es mir gehe und dass er mich nicht im Stich lässt. Er weiß auch dass er noch liebe für mich empfindet, nur nicht mehr soviel.
Ich fühle mich schlecht da ich ihm auch jetzt nach dem Geschehen teils immer noch nachrenne bzw. nachweine. Was soll das?
Kann mir bitte jemand einen Rat geben?