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Trauer16
Gast
Hallo liebe Community,
ich würde hier gerne ein paar Gedanken loswerden und vielleicht Ratschläge von euch bekommen.
ich bin w 28 war 5 Jahre mit meinem Freund zusammen, den ich in der Uni kennengelernt habe und wir haben größtenteils der 5 Jahre zusammengewohnt. Die Beziehung war sehr schwer für beide Seiten weder ich noch er sind einfach. Er hat mit dem Studium aufgehört und hat mit einer Ausbildung angefangen die was weiter weg war- er musste ausziehen. Seit dem geht wirklich alles dem Bach runter. ich hatte mich an seine Präsenz gewöhnt und von heute auf morgen war er weg. ich fühlte mich so als wäre ich auf Entzug wenn er nicht da ist ich hab ihn immer sehr vermisst, für ihn schiene es nicht so schwer. nach paar Monaten nach dem er ausgezogen ist, wollte er die Trennung. ihm ging es nicht gut, er hat starke Depressionen (vom Arzt attestiert). 7 Monate waren wir dann getrennt, danach kamen wir wieder zusammen. Ihm die Trennung zu verzeihen, viele mir sehr schwer -damals 15 kilo abgenommen Studium nicht beendet. ungefähr 1 Jahr waren wir dann wieder ein paar aber nicht glücklich
im Februar diese Jahres dann die nächste Trennung auf Grund der Depression. ich weiss das ich ihm nicht helfen kann aber ich bin nicht bereit ihn loszulassen ich liebe diesen Menschen. Zu den Depressionen kommt noch sein regelmäßiger Canna. mit AD. ich fühle mich wie in einem krieg gegen die Depressionen und dem Canna., ich weiss den kann ich nicht gewinnen. wir stehen im Kontakt noch, schreiben anrufen kann ich ihn wann ich möchte. Ich hab von hier und da gehört, dass wenn es ihm wieder besser geht er sich noch mal mit mir hinsetzten würde und es noch mal versuchen würde. Angst habe ich trotzdem Meinungen und Gedanken können sich verändern also für voll nehme ich das nicht.
und jetzt kommt der Widerspruch den ich ständig im kopf habe, ich werde nicht jünger ich möchte eine Familie, eine Beziehung und ich bin bereit für eine Ehe. Meine Angst ist die, was ist wenn er sich nicht verändert, wie soll ich ihm vertrauen, dass er nicht noch mal gehen würde. Wie wird sein Konsum sein, ich kann mir nicht vorstellen Kinder zuhause zu haben und ein Mann der jeden Abend drauf ist. (Bin nicht gegen den Konsum, nur wenn er übertrieben und gerade alles verschlechtert als es besser zu machen, dann ist es ein Problem für mich.
ich hab es versucht einfach das kommen zu lassen was kommt mir darüber keine Gedanken zu machen, vergeblich. Ich hab angst mich in die Tragödie meines Lebens zu reiten.
ich weiss einfach nicht welche Entscheidung ich treffen soll ich liebe ihn und ich will mein leben mit ihm verbringen, auf der anderen Seite, hab ich Angst den Fehler meines Lebens zu machen.
ich würde hier gerne ein paar Gedanken loswerden und vielleicht Ratschläge von euch bekommen.
ich bin w 28 war 5 Jahre mit meinem Freund zusammen, den ich in der Uni kennengelernt habe und wir haben größtenteils der 5 Jahre zusammengewohnt. Die Beziehung war sehr schwer für beide Seiten weder ich noch er sind einfach. Er hat mit dem Studium aufgehört und hat mit einer Ausbildung angefangen die was weiter weg war- er musste ausziehen. Seit dem geht wirklich alles dem Bach runter. ich hatte mich an seine Präsenz gewöhnt und von heute auf morgen war er weg. ich fühlte mich so als wäre ich auf Entzug wenn er nicht da ist ich hab ihn immer sehr vermisst, für ihn schiene es nicht so schwer. nach paar Monaten nach dem er ausgezogen ist, wollte er die Trennung. ihm ging es nicht gut, er hat starke Depressionen (vom Arzt attestiert). 7 Monate waren wir dann getrennt, danach kamen wir wieder zusammen. Ihm die Trennung zu verzeihen, viele mir sehr schwer -damals 15 kilo abgenommen Studium nicht beendet. ungefähr 1 Jahr waren wir dann wieder ein paar aber nicht glücklich
und jetzt kommt der Widerspruch den ich ständig im kopf habe, ich werde nicht jünger ich möchte eine Familie, eine Beziehung und ich bin bereit für eine Ehe. Meine Angst ist die, was ist wenn er sich nicht verändert, wie soll ich ihm vertrauen, dass er nicht noch mal gehen würde. Wie wird sein Konsum sein, ich kann mir nicht vorstellen Kinder zuhause zu haben und ein Mann der jeden Abend drauf ist. (Bin nicht gegen den Konsum, nur wenn er übertrieben und gerade alles verschlechtert als es besser zu machen, dann ist es ein Problem für mich.
ich hab es versucht einfach das kommen zu lassen was kommt mir darüber keine Gedanken zu machen, vergeblich. Ich hab angst mich in die Tragödie meines Lebens zu reiten.
ich weiss einfach nicht welche Entscheidung ich treffen soll ich liebe ihn und ich will mein leben mit ihm verbringen, auf der anderen Seite, hab ich Angst den Fehler meines Lebens zu machen.