G
Gästin01
Gast
Ich habe meinen Partner verlassen als unsere Tochter gerade mal 4 Monate alt war.
In der Schwangerschaft ging es mir schon sehr oft schlecht. Da er immer nur auf seine eigenen Bedürfnisse geachtet hat und dazu auch noch sehr boshaft und streitsüchtig war.
Totz allem habe ich für uns immer weiter gekämpft, doch er ging immer häufiger weg, konsumierte Dro. und machte mich so nieder das ich mich fast selbst verlor. Dann kam die Geburt, sie dauerte 3 Tage. Am 2ten Tag begann er mich anzuschreien ich sollte mich nicht so anstellen und ruig sein damit er schlafen kann (ich hatte von einem Einleitungsgel 20 Stunden Presswehen, dazwischen max. 3 Minuten Pausen).
Nachdem unsere Tochter auf der Welt war wurde alles nur noch schlimmer. Ich sollte mich um alles kümmern. Das ich an manchen Tagen einfach nur ko. war weil unsere Tochter ständig schrie und unser Hund und er so viel Aufmerksamkeit brauchten war im völlig egal. Im Gegenteil er war der Meinung ich solle mich nicht so anstellen andere würden das viel besser hin bekommen, er machte mich wieder nieder.
Da ich zwar geduldig bin aber kein Knecht oder schon gar nicht von ihm abhängig, widersprach ich oft und legte mich mit ihm an. Deshalb verließ ich ihn auch.
Ich dachte, mir würde es dann langsam besser gehen aber das tut es nicht im Gegenteil, mir geht es mitlerweile so schlecht das ich das Gefühl hab ich werde krank und ich drehe durch. Wir sind seit 4 Monaten getrennt.
Ich vermisse ihn so sehr das es richtig weh tut manchmal könnte ich nur schreien und alles kaputt schlagen. Vor allem vermisse ich mit ihm zu reden wenn er von der Arbeit kommt oder mit ihm zu lachen, da wir beide den selben Humor teilen.
Totz allem weiß ich das es der richtige Weg ist ohne ihn zu sein, da er später unsere Tochter warscheinlich änlich behandelt und sie unsere Streitigkeiten negativ beeinflussen werden. Das wird etwas in ihr kaputt machen was sich nie wieder reparieren lässt.
Alle die mich kennen sagen auch das ich sehr stark bin und das schon schaffe, da ich schon vermeintlich schlimmeres durchgestanden habe. Aber so schlecht hab ich mich noch nie gefühlt. Ich geh daran kaputt und ich kann gar nichts dagegen tun. Durch unsere Tochter bin ich gezwungen ihn weiterhin zu sehen.
In der Schwangerschaft ging es mir schon sehr oft schlecht. Da er immer nur auf seine eigenen Bedürfnisse geachtet hat und dazu auch noch sehr boshaft und streitsüchtig war.
Totz allem habe ich für uns immer weiter gekämpft, doch er ging immer häufiger weg, konsumierte Dro. und machte mich so nieder das ich mich fast selbst verlor. Dann kam die Geburt, sie dauerte 3 Tage. Am 2ten Tag begann er mich anzuschreien ich sollte mich nicht so anstellen und ruig sein damit er schlafen kann (ich hatte von einem Einleitungsgel 20 Stunden Presswehen, dazwischen max. 3 Minuten Pausen).
Nachdem unsere Tochter auf der Welt war wurde alles nur noch schlimmer. Ich sollte mich um alles kümmern. Das ich an manchen Tagen einfach nur ko. war weil unsere Tochter ständig schrie und unser Hund und er so viel Aufmerksamkeit brauchten war im völlig egal. Im Gegenteil er war der Meinung ich solle mich nicht so anstellen andere würden das viel besser hin bekommen, er machte mich wieder nieder.
Da ich zwar geduldig bin aber kein Knecht oder schon gar nicht von ihm abhängig, widersprach ich oft und legte mich mit ihm an. Deshalb verließ ich ihn auch.
Ich dachte, mir würde es dann langsam besser gehen aber das tut es nicht im Gegenteil, mir geht es mitlerweile so schlecht das ich das Gefühl hab ich werde krank und ich drehe durch. Wir sind seit 4 Monaten getrennt.
Ich vermisse ihn so sehr das es richtig weh tut manchmal könnte ich nur schreien und alles kaputt schlagen. Vor allem vermisse ich mit ihm zu reden wenn er von der Arbeit kommt oder mit ihm zu lachen, da wir beide den selben Humor teilen.
Totz allem weiß ich das es der richtige Weg ist ohne ihn zu sein, da er später unsere Tochter warscheinlich änlich behandelt und sie unsere Streitigkeiten negativ beeinflussen werden. Das wird etwas in ihr kaputt machen was sich nie wieder reparieren lässt.
Alle die mich kennen sagen auch das ich sehr stark bin und das schon schaffe, da ich schon vermeintlich schlimmeres durchgestanden habe. Aber so schlecht hab ich mich noch nie gefühlt. Ich geh daran kaputt und ich kann gar nichts dagegen tun. Durch unsere Tochter bin ich gezwungen ihn weiterhin zu sehen.