Vermisse meine Ex-Freundin wieder

Ogd

Hi zusammen,

seit etwa 4 Monaten bin ich von meiner Freundin getrennt und seit ein paar Tagen vermisse ich sie wieder sehr. Ich bin deswegen teilweise
echt unglücklich und möchte mal eure Erfahrungen hören.

Wir haben uns damals an der Fachhochschule kennengelern. Als ich sie das erste mal gesehen habe, war ich sofort hin und weg. Da wir uns gut verstanden haben und uns gegenseitig sympathisch waren, saßen wir in den Veranstaltungen oft zusammen, haben uns unterhalten und viel Spaß gehabt. Es hat nicht lange gedauert, bis ich mich in sie verliebt habe. Nach einigen Wochen habe ich also schließlich meinen ganzen Mut zusammengenommen und sie gefragt, ob wir nicht in unserer Freizeit auch einmal etwas zusammen unternehmen wollen. Sie war sofort einverstanden, ich war überglücklich, wir hatten mehrere tolle Dates und waren schließlich ein Paar.

Insbesondere in den ersten Wochen haben wir viel Schönes zusammen erlebt und an diese Zeit werde ich immer mit einem Lächeln zurückdenken. Wir haben uns zu unseren Geburtstagen tolle Geschenke gemacht und einfach eine tolle Zeit gehabt.
Leider haben wir uns nicht viel öfter als 1-2x die Woche neben der FH sehen können, weil sie ein sehr zeitintensives Hobby betreibt. Dessen war ich mir von Anfang an bewusst und fand es auch nicht weiter problematisch. Zwar hätte ich sie gerne viel öfter gesehen, aber es ging eben nicht.

Mit der Zeit merkte ich allerdings, dass sich unser Verhältnis zueinander veränderte. Wir gingen nicht mehr so locker wie anfangs miteinander um, auch wenn ich mir nicht richtig erklären konnte, woran es lag. Auch ging die Initiative für gemeinsame Aktivitäten zunehmend von mir aus. Dazu kam, dass sie auf mich öfters einen unglücklichen Eindruck machte und mich manchmal selbst in unserer knappen Zeit - ohne einen Grund zu nennen - nicht sehen wollte. Sie sagte, es liege nicht an mir, woran es lag konnte sie mir allerdings auch nicht sagen. Wir haben öfters darüber gesprochen und auch sie merkte, dass es zwischen uns nicht mehr so war wie am Anfang. Wir wurden uns fremder und distanzierten uns unbewusst voneinander, was meiner Ansicht nach nicht zuletzt darauf zurückzuführen war, dass wir uns so selten sahen. Ich war in der Beziehung nicht mehr glücklich.

Obwohl wir es noch einige Wochen probierten, kamen wir schließlich beide zu dem Schluss, dass wir wohl leider doch nicht wie anfangs gedacht so gut zueinander passen und dass es so einfach nicht mehr weitergehen konnte. Sie beteuerte mehrmals, dass sie schon in früheren Beziehungen diese Probleme hatte, unter anderem wegen ihres zeitintensiven Hobbies, und dass es ihr wirklich sehr leid tue.

Zu diesem Zeitpunkt war ich relativ gefasst, da ich schon länger mit einer Trennung gerechnet hatte und diese mir auch der einzige sinnvolle Ausweg schien. Es fiel mir natürlich dennoch schwer, sie gehen zu lassen. Sie ist eine tolle Person und ich war sehr in sie verliebt. Dazu muss ich sagen, dass sie meine erste richtige Freundin war.

Die ersten Tage nach der Trennung waren nicht leicht, aber ich kam zurecht. Redete viel mit Freunden darüber und machte mir immer wieder klar, dass ich in der Beziehung nicht mehr glücklich war und es für uns beide der einzige sinnvolle Ausweg war.

Seitdem hatte ich noch einmal eMail-Kontakt zu ihr. Sie erzählte mir ein paar Wochen nach der Trennung, dass sie festgestellt hatte, dass sie schon länger mit ihrem Leben unglücklich war und nun das Fach gewechselt und in eine andere Stadt gezogen sei. Ich war davon wirklich überrascht, andererseits machte nun viel Sinn. Ihre häufige Unzufriedenheit z.B.. Wir haben ein paar mal hin und her geschrieben, seit 2 Monaten hatten wir aber nun keinen Kontakt mehr.


Die letzten Tage muss ich verstärkt an sie denken und vermisse sie sehr, bin teilweise ziemlich unglücklich. Denke an die schönen Zeiten zurück und daran, dass diese nie wieder zurückkommen werden. Manchmal wünsche ich sie mir wirklich zurück an meine Seite, um der Beziehung gemeinsam einen neuen Versuch zu geben. Andererseits ist mir bewusst, dass nun wahrscheinlich zwischen uns nicht viel anders wäre.

Wir kommt es, dass ich nach verhältnismäßig so langer Zeit wieder so oft an sie denken muss? Wie lange habt ihr gebraucht, um über
eure (erste richtige) Beziehung einigermaßen hinweg zu kommen?

Ich freue mich auf eure Antworten!

16.12.2013 13:53 • #1


Hannoveraner40


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Hallo Ogd,

4 Monate sind keine lange Zeit. Wie du ja gemerkt hast gibt es viele Situationen in denen es dir inzwischen wieder gutgeht. Aber die Zeit jetzt ist ja auch gemein. Weihnachten steht vor der Tür, dann Silvester und da ist es doch normal dass dann Gedanken kommen wie "hätte ich ihr Weihnachten dies oder das geschenkt, hätten wir zusammen gefeiert, hätten wir Silvester gemeinsam verbracht" usw.

Aber guck mal. Es hat einfach nicht gepasst bei euch. Wie du schon richtig sagst, es wäre jetzt nicht besser geworden. Da sind Dinge, die sich mit Sicherheit erstmal mit sich alleine ausmachen muss und das geht manchmal ohne Partner einfach besser.

Mein Ratschlag: Versuche mit einem Lächeln an die Zeit zurückzudenken. Du hast das Glück gehabt eine für dich so tolle Person kennengelernt zu haben und ihr nahe gekommen zu sein. Dass es nicht geklappt hat ist nicht deine Schuld und das nächste Jahr wird viele Überraschungen für dich bereithalten an die du gerade noch nichtmal denkst

Ich bin jetzt seit 11 Monaten getrennt. Seit 3 oder 4 Monaten hab ich das Gefühl wirklich darüber wegzusein. Aber ich denke auch an Weihnachten vorletztes Jahr zurück, als alles neu war und so viele Hoffnungen und Wünsche da waren. Ich kann dir nur sagen: Es wird immer besser

Liebe Grüße und alles Gute

16.12.2013 14:10 • #2



Vermisse meine Ex-Freundin wieder

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Laurana


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Natürlich kann sich die Beziehungsqualität zum besseren verändern, wenn sich die eigene Lebenszufriedenheit optimiert hat. Noch nie von ´nem Paar gehört, dass sich mal trennte und dann später wieder zusammenkam und es gut, ja sogar besser ging?

Natürlich macht es Sinn zu schauen, was man da vermisst- sie oder jemanden...und so weiter... Doch wenn deutlich wird, dass da noch was ist... Es wirkt auch so, als seist Du damals eher aus ner Kränkung heraus aus der Beziehung raus- oder fühltest dich nicht geliebt o.ä.- interpretier ich zum Mindest so, wenn Du schreibst, dass die Initiative eher von dir aus ging. Sowas kann frustrieren, wenn Ungleichgewichte entstehen. Sie hat ordentlich was für sich getan. Hach, keine Ahnung... Frage nach einem Treffen kostet doch nichts... Dann kannst Du für dich prüfen, ob da noch genügend da ist und auch was sie dazu meint...

16.12.2013 14:20 • #3


Ogd


Ein schöner Gedanke, muss ich zugeben. Oft habe ich mich selber schon gefragt, wie es nun wohl sein würde. Ob es anders wäre.

Doch selbst wenn alle Probleme aus der Welt wären, sie hätte auch heute so gut wie keine Zeit für mich. Und so werde ich auch nicht glücklich.

16.12.2013 22:32 • #4


Ogd


Jetzt kurz vor Weihnachten ist es besonders schwierig für mich. Heute bin ich mit dem Auto an ihrem Heimatdorf vorbeigekommen und das hat kurzzeitig ein extremes Gefühlschaos in mir ausgelöst. Ich vermisse sie so sehr, frage mich, ob ich mich Weihnachten bei ihr melden soll oder nicht. Eigentlich denke ich, dass eine Kontaktsperre besser für mich ist, andererseits keimt in mir der Wunsch wieder auf, es nicht vielleicht doch noch einmal zu versuchen. Manchmal wünschte ich mir, sie würde wissen, wie viel mir noch an ihr liegt und wie sehr ich es mir wünsche, wieder mit ihr zusammen zu sein.

23.12.2013 14:13 • #5


Laurana


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Was ist denn der Grund dafür, dass Du´s ihr nicht sagen magst?

23.12.2013 15:44 • #6


Ogd


Ich möchte ihr gerne sagen, wie viel sie mir noch immer bedeutet und dass ich sie sehr vermisse. Zum einen als Selbstzweck, denn ich möchte, dass sie dies weiß, andererseits aber auch, weil ich gerne wieder mit ihr zusammen wäre. Meine Vernunft allerdings sagt mir, dass wir nicht grundlos auseinandergegangen sind und ich habe etwas Angst, dass ich mir nur zu einem gewissen Grad etwas vormache und an einer ehemaligen Beziehung festhalte, die keine Zukunft hat.

Zu einer Beziehung gehören stets zwei Charaktere und ich bin mir voll und ganz darüber im Klaren, dass auch ich alles andere als perfekt bin, allerdings gab es viele Verhaltensweisen ihrerseits, die mich traurig und unglücklich gemacht haben. Sie hatte sehr selten Zeit für mich und dies schien für sie kein Problem darzustellen, da sie, wie sie sagte, kein Mensch ist, der viel Nähe braucht. Darüber hinaus hat sie eben dieses sehr zeitintensive Hobby und ich möchte sie diesbezüglich auch gar nicht ändern. Viel mehr hat mich gestört, dass die Initiative zum Ende hin immer mehr von mir ausging, sie oft ohne erklärbaren Grund unglücklich schien und wir uns immer mehr voneinander distanzierten. Sie hat mich aus ihrem Leben teilweise komplett rausgehalten. Sie hat öfters betont, dass dies nicht an mir liegt. Mit einer gesunden Beziehung würde ich vielleicht sogar damit klar kommen, wenn wir uns selten sehen.

Ich habe die Hoffnung, dass sich durch die drastischen Änderungen in ihrem Leben unsere Beziehung ganz anders gestalten könnte. Vielleicht ist sie nun glücklicher mit ihrem Leben und wir würden auch anders miteinander umgehen. Sie wirkte oft abwesend und sehr unglücklich und vielleicht wäre dies nun anders.

Ich bin wirklich unentschlossen

23.12.2013 19:05 • #7


Coke83


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ich kenne das gefühl sehr gut....

deine ex hat andere prioritäten leider. wenn sie das problem schon immer hatte, hat sie nichts dazu gelernt.

habt ihr euch mal hingesetzt und gemeinsame ziele formuiert?

23.12.2013 19:50 • #8


Laurana


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Iwie wissen wir zu wenig, wie eure Beziehung war, wie ihr mit euren Problemen umgegangen seid, welche Rolle Kränkungen spielten, die den Weg für ein schönes miteinander versperren können usw.

Wie Du dich auch entscheidest, ich wünsche dir´nen guten Weg damit und heute ein schönes Fest!

24.12.2013 10:14 • #9


Ogd


Es gab keine Kränkungen zwischen uns (jedenfalls habe ich dies so wahrgenommen und bin mir ziemlich sicher, dass ich damit richtig liege). Wir haben uns auch nie gestrittten. Vor allem am Anfang war es immer sehr harmonisch zwischen uns. An den Tagen, an denen wir uns getroffen haben, sind wir oft zusammen spazieren gegangen, haben zusammen am Fluss gesessen und uns viel erzählt. Oft habe ich es aber so empfunden, als wären wir nie komplett miteinander warm geworden. Ich habe dies für mich immer damit begründet, dass wir uns nur so selten (etwa 1x pro Woche) gesehen haben. Auch fiel es ihr sehr schwer, über ihre Gefühle zu sprechen. Ein "Ich liebe dich" gab es zwischen uns nie, was ich aber nach 3, 4 Monaten auch nicht als schlimm empfinde. Ich habe aber desöfteren verbal meine wirklichen Gefühle zum Ausdruck gebracht, wie viel sie mir bedeutet und wie gerne ich mit ihr zusammen bin. Ich war echt glücklich damals. Ihr kam dies selten bis gar nicht über die Lippen, sie sagte, dass sie dies noch nie gekonnt habe. Darunter habe ich teilweise gelitten, auch wenn sie mir auf andere Weise zeigte, dass sie viel für mich empfindet.
Leider hat sie mich aus ihrem Leben oft größtenteils ausgeklammert. Es gab die wöchentlichen Treffen, an denen wir uns gut verstanden, allerdings wollte sie mich nie mit in ihre Heimat nehmen, ihren alten Freunden vorstellen oder mich ihre Familie kennenlernen lassen. Bis auf ihren Bruder habe ich niemanden kennengelernt. Sie habe sehr wenig Zeit für ihre Familie und Freunde und diese wenige wolle sie intensiv mit ebendiesen nutzen, alleine. Für mich war das manchmal echt befremdlich, denn ich bin da ganz anders.
Wir haben oft über diese Dinge gesprochen, aber dies sei ihr Charakter und sie könne daran nichts ändern. Das wollte ich ja auch gar nicht, zumindest nicht in drastischer Weise. Entweder es passt zwischen uns, oder eben nicht - das habe ich mri immer gesagt. Durch die Gespräche wurde es zwischen uns allerdings immer fremder und komischer, wodurch wir uns letztendlich auch getrennt haben. Dazu kam ihre häufige Unglücklichkeit, die - wie ich denke - mit ihrer allgemeinen Unzufriedenheit zusammenhing. Vielleicht ist dies nun anders.

Rational gesehen denke ich, dass sich zwischen uns nicht viel ändern würde, sollten wir wieder zusammenkommen, nur hängt mein Herz immernoch an ihr. Trotz aller Probleme.

24.12.2013 12:31 • #10


Traumtänzer

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Ich kann dir nachfühlen. Aber Liebe und Rationalität passen halt nun mal nicht zusammen. Auch bei mir wars in den letzten 3 Monaten so, daß wir immer weniger Zeit miteinander verbachten. Auch ich sag mir seit 3 Tagen immer wieder "es hätte auf Dauer wohl eh nicht gepasst". Ich hatte sie mehrfach auf die Probleme angesprochen. Das wir zu wenig Zeit miteinander verbringen und auch, daß sie mich so gut wie gar nicht mehr an ihrem Inneren teilhaben lässt. Alles Dinge, die uns früher mal verbunden haben. Auch sie war oft traurig und immer wenn ich fragte, warum dies so sei, sagte sie halt "ich weiß nicht". Als sie mir dann am Sonntag per Mail mitgeteilt hat, daß sie erst mal Abstand braucht, weil sie nimmer an uns glaubt und mir den Grund hierfür genannt hat, hab ich mich auch gefragt, warum sie das nie angesprochen hat. Auch wenn sie auf diese Frage schon in ihrer Mail eingeangen ist. Und so wie du jetzt auch, sitz ich grade immer wieder da. Denk drüber nach obs was gebracht hätte wenn ich es anders angegangen wäre oder sie. Bzw eben, ob es auf Dauer was geworden wäre oder wenn wir es noch mal versuchen, ob das dann nicht eh nur das Ende hinauszögern würde. Und weißt was derzeit am schlimmsten schmerzt? Die Erkenntnis, daß sie im Grunde mit ihren Befürchtungen Recht hatte, weil ich selber nicht in der Lage war, mir das ehrlich einzugestehen.

24.12.2013 12:48 • #11


Ogd


Das hört sich meiner Story wirklich ähnlich an.
Mir bereitet es Zähneknirschen nicht zu wissen, ob es heutzutage anders zwischen uns wäre, weil sie durch ihre teils drastischen Änderungen nun vielleicht auch eine andere Sicht auf viele Dinge hätte.

25.12.2013 11:45 • #12


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Kann ich verstehen. Der Kern hierbei ist nur. Wenn sie auf die Probleme eine andere Sichtweise hat, hat sie sie dann nicht auch auf eure ehemalige Beziehung? Schau, man macht sie ja in so einer Situation auch oftmals selber was vor. Man beschönigt die Dinge und schaut verklärt, weil man nur das Positive sehen will, auf die ehemalige Partnerschaft. Ich hab mir ihre Mail vom Sonntag gefühlte 100 Mal durchgelesen. Und ich muß ehrlich gestehen, daß sie mich besser kennt, als ich mich selber. Vor allem aber, daß ich zu mir selbst unehrlich war, bzw einfach ein Stück der Wahrheit verdrängt habe. Im Grunde war es bei uns ein Versuch mit viel Risiko, da sie einer Glaubensgemeinschaft anhängt, wo ich selber feststellen musste, daß ich ihr nicht viel abgewinnen kann. Wir hatten ausgemacht, ich schau mir das an und wenn es mir zusagt, sehen wir weiter. Im Grunde hätten wir das eigentlich erst andersrum machen sollen. Bevor wir uns auf ne Partnerschaft einlassen, hätte ich mir das ansehen und entscheiden sollen. Und Bedingung ihrerseits war von Anfang an, daß wir eben nur eine richtige Chance haben, wenn ich da irgendwann mit rein rutsche. Das lief aber ganz ohne Druck oder übertriebener Überzeugungsarbeit ihrerseits ab.

Mein Fehler war dann, nicht offen und ehrlich zu sagen, daß das derzeit nichts für mich ist. Bzw mir selber einzugestehen, daß es derzeit nichts für mich ist und vielleicht auch nie so recht sein wird. Sie lebt ihren Glauben und ich fand das auch immer toll. Eben weil sie da etwas hatte, was ich selber nie besessen habe. Eine Sache, die ihr selber einen gewissen Lebenssinn gibt und auch Halt und Kraft in vielerlei Situationen. Und ich habe so gehofft, daß ich das vielleicht auch haben kann, wenn es mir gefällt. Als ich das Gegenteil erkannte, habe ich aber einfach geschwiegen weil ich sie nicht verlieren wollte. Und das habe ich mir eigentlich jetzt erst so richtig eingestanden, als sie mir erklärt hat, wie meine Versuche mich damit zu beschäftigen, auf sie gewirkt haben. Und das sie eben deswegen immer trauriger wurde und letztendlich auch den Glauben an uns verloren hat. Weil sie einfach erkennen musste, daß wir trotz unserer Liebe einfach zu unterschiedliche Leben leben. Deswegen bin ich ihr für ihren Schritt auch nicht böse. Wie könnte ich auch? Ich hab mich selber drauf eingelassen, obwohl ich die Bedingungen und das Risiko kannte. Jetzt bin ich auf der Nase gelandet und muß wieder aufstehen.

25.12.2013 12:20 • #13



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