Duckling
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da ich ja vor ein paar Wochen verlassen wurde, mit vielen (für mich) offenen Fragen, kämpfe ich ja fast jeden Tag mit mir.
Ich finde es noch immer lächerlich das ich wegen so einer kurzen Beziehung so leide, und ich verstehe auch nicht warum das so ist.
Aber es hilft nichts - ich muss da einfach durch und hoffe selbst daran zu wachsen. Bzw. weiß ich das ich daran wachsen werde.
Diese Woche war im Großen und Ganzen ganz ok.
Ich leide nicht mehr so schlimm wie es zu Anfang war, gestern gings mir dann wieder schlechter (heute auch)
...aber, obwohl es mir jetzt wieder schlechter geht, alles in allen geht es halt ein bisschen vorwärts, der Schmerz ist nicht mehr körperlich und allgemein nicht mehr so intensiv. Aber er ist halt da.
Ich weiß das nichts mehr wird aus dieser Beziehung ("Es gibt für uns keine Zukunft" ist nunmal ein definitiver Schlussstrich-Satz).
Trotzdem quäle ich mich.
Ich quäle mich mit Sehnsucht nach Ihr, auch wenn Sie mich verletzt hat.
Ich quäle mich damit das sie scheinbar nun ein glückliches Leben führt (ist ständig unterwegs was man so mitkriegt), und ich aber eher das Gegenteil lebe im Moment. (und das sie scheinbar glücklich ist tut mir weh, weil das natürlich die Gefühle, die sie angeblich zu mir hatte, in Frage stellt)
Ich quäle mich damit das ich sie noch immer irgendwie als "die eine" sehe und jede mit ihr vergleiche.
und das Hauptproblem ist denke ich - ich quäle mich einfach noch mit Hoffnungsgedanken/Szenarien das sie zurückkommt bzw. sich meldet.
Jedoch weiß ich das das nich passieren wird.
Warum ich hier nun überhaupt schreibe.
Wie geht ihr mit sinnlosen Hoffnungsgedanken um?
Lasst ihr denen freien Lauf? Haltet ihr euch sofort die schlechten Seiten des/der Angebeteten vor und sagt euch "vergiss es, wird nix mehr"? Oder sagt ihr euch einfach "Stop" und versucht euch so schnell wie möglich abzulenken?
