Vom Jammern und Handeln

Ehemaliger User

Als Anregung gedacht:

Jammern ist gut, jammern ist wichtig. Wenn jemand jammert und weint, dann lösen sich Spannungen im Körper, die sich aufgebaut haben. Wer diese Spannungen festhält wird bald krank oder läßt seinen Unmut, die Umgebung auf andere Weise spüren.

Es heißt,wer jammert ist schwach, er leidet und ist meistens ein Opfer. Niemand möchte freiwillig ein Opfer sein. Wir alle wollen lieber *Herr unseres Schicksals* sein und nicht Opfer. Aber manchmal jammern wir eben! Jammern wird aber als *negativ* angesehen.

Das liegt daran, das wir Menschen gerne Lösungen wollen für unsere Probleme und die erhalten wir meistens nicht durch jammern ,sondern durch -Handeln! Es gibt aber für alles und jedes einen richtigen Zeitpunkt. Es gibt eine Zeit des janmerns und eine Zeit des Handelns.
Und es ist im übrigen nicht jedermanns Sache zu jammern... Und es ist auch nicht jedermanns Sache zu handeln.

Handeln bedeutet:

*ich bin, ich tue, Herr meines Schickals.* Es gibt nur einen Grund warum wir nicht handeln..weil das jammern zum gegenwärtigen Zeitpunkt unser Gott ist.
Diese beiden Tugenden, wobei Jammern gesellschaftlich betrachtet eine Un-tugend ist, können nie gleichzeitig aufttreten. Wenn wir jammern handeln wir nicht und wenn wir handeln jammern wir nicht. Was fangen wir nun an mit dieser Erkenntnis?

Nun, alles hat seine Zeit:
So wie bei jedem Obst-und Gemüseanbau das Pflügen, das Sähen, das Wachsen und das Ernten in einer bestimmten Reihenfolge erfolgt ,ist das auch beim Trauerprozess. Keine Phase läßt sich abkürzen und keine Überspringen. Am Anfang steht meist- das Jammern.
Doch dann kommt plötzlich irgendwann, der Tag, die Stunde, da sind wir aufgerufen etwas *zu tun* zu handeln. Wir spüren das auch aber etwas hält uns zurück.
Mit jedem weiteren Wort, das aus dem Mund kommt, oder das wir zu Papier bringen spüren wir genau, das eine erneute Antwort uns nicht weiter bringt. Wir drehen im Kreis. Das jammern läutet sein Ende ein.

Um jetzt aus dem Kreis auszubrechen hilft nur eines- Handeln!
Wenn jammern in die Handlungsphase überdehnt wird, können wir das daran erkennen, das unsere Umwelt plötzlich ungeduldig mit uns wird. Aber wie reagieren wir dann?
Wir sind beleidigt und ziehen uns zurück. Wir sind ärgerlich darüber das wir aus dem wohligen Nest der Hilflosigkeit geworfen werden. Jammern bringt viele* Zuschauer*, spendet Trost und Gesellschaft und die ersehnte Aufmerksamkeit. Aber,wenn wir in die Handlungsphase übertreten, wissen wir genau..daß wird und muß jetzt damit vorbei sein. Das macht Angst.

Die Prüfung heißt nun, wir müssen jetzt, um gesund und fröhlich zu werden, etwas liebgewonnenes wieder hergeben, damit uns das Handeln wieder im Leben weiter voran tragen kann. Kein schönes Wort, sei es auch noch so nett gemeint, ersetzt das Handeln.

Ein Sprichwort sagt:
"Der Worte sind genug gedrechselt, wir wollen Taten sehen"

01.09.2005 14:57 • #1


Ehemaliger User


Hallo Mangoon!

Dieser Beitrag bedeutet wieder einmal eine schlaflose Nacht für mich! Das alles muss ich erst einmal verdauen! Sicherlich werde ich Morgen Abend tausende von Fragen an Dich haben, wie man vom Jammern zum Handeln kommt. Denn das ist mein Dilemma gerade. Befinde mich irgendwo dazwischen. Jammern lässt nach, Handeln klappt noch nicht so recht, obwohl ich viele Pläne und Ideen habe.

Genial! Aber jetzt muss ich Deinen Beitrag noch mehrmals lesen und dann erst einmal darüber nachdenken...

Gute N8!

Ariane

01.09.2005 22:33 • #2



Hallo Ehemaliger User,

Vom Jammern und Handeln

x 3#3


Ehemaliger User


Guten Abend Mangoon,

nochmals vielen Dank für diesen Beitrag übers Jammern und Handeln.

Ich  kann darin viel Wahres für mich entdecken, dennoch mache ich gerade praktische Erfahrungen mit dieser von Dir beschriebenen Zwischenphase und "hänge" zur Zeit in der Luft.

Um es mit Deinen Worten zu sagen: Ich bin zwar schon beinahe reif, aber mit dem Ernten sollte man noch warten...

Zitat Mangoon:

"Nun, alles hat seine Zeit:
So wie bei jedem Obst-und Gemüseanbau das Pflügen, das Sähen, das Wachsen und das Ernten in einer bestimmten Reihenfolge erfolgt ,ist das auch beim Trauerprozess. Keine Phase läßt sich abkürzen und keine Überspringen. Am Anfang steht meist- das Jammern.
Doch dann kommt plötzlich irgendwann, der Tag, die Stunde, da sind wir aufgerufen etwas *zu tun* zu handeln. Wir spüren das auch aber etwas hält uns zurück.
Mit jedem weiteren Wort, das aus dem Mund kommt, oder das wir zu Papier bringen spüren wir genau, das eine erneute Antwort uns nicht weiter bringt. Wir drehen im Kreis. Das jammern läutet sein Ende ein."

Mir ergeht es so: Ich merke, dass all mein jammern, Anklagen, Grübeln usw. mir nur Kraft raubt, um endlich an mein eigenes Leben in Angriff zu nehmen. Es bringt mir nichts mehr. Dennoch erlebe ich mich noch als zu unkonzentriert, innerlich gehetzt, teilweise aber auch apathisch, müde und erschöpft, um ein aktives Handeln einleiten zu können. Ich habe viel über mich nachgedacht, viele Erkenntnisse gewonnen usw. Auch habe ich viele Pläne, Ziele und Ideen, wie ich mir mein eigenes Leben vorstelle. Aber ich bin zur Zeit nicht in der Lage, meine theoretischen Überlegungen praktisch umzusetzen.

Ich frage mich - und damit erhoffe ich mir auch einige Tipps von Dir, wie Du sicherlich merkst- wie ich es am besten schaffen könnte, meine Ziele für mich nun auch in die Tat umzusetzen. Ist es denn richtig, dass dies nicht plötzlich und quasi von jetzt auf nachher funtionieren kann, den Weg zum aktiven Handeln anzutreten? Ist das auch ein schrittweiser Prozess?

Ich dachte mir: Ich fange zunächst an, mich selbst zu beobachten und mir zu notieren, wann es mir richtig schlecht geht, weil ich so unzufireden bin mit meiner Unfähigkeit zu handeln. Ich weiß, ich sollte irgendwo beginnen, um diese meine Unzufriedenheit allmählich zu durchbrechen. Dann erstelle ich mir Tag für Tag einen Plan für mich, der jeweils kleine Schritte zum aktiven handeln enthält und halte mich diszipliniert an diesen, auch wenn ich mich kraftlos, apathisch oder völlig durch den Wind fühle.  Somit erhoffe ich mir, Schritt für Schritt positive Erfahrungen mit meinem schrittweisen Handeln zu sammeln, bis ich wieder ganz "da" bin.

Meinst Du, dies wäre eine erfolgsversprechende Methode, um von der Theorie (Ziele, Pläne, Vorstellungen von meinem Leben "Danach") zum praktischen Handeln zu gelangen?

Ist es denn normal, dass dieses aktive Handlen, wie Du es beschreibst, auch nur ein allmählich beginnender Prozess ist, den man wieder "ankurbeln" muss? Oder sollte das alles von selbst kommen und man wacht eines Tages auf und fühlt sich bereit zu handeln? Ich empfinde es so, dass in der Phase, in der ich gerade stecke, keine Emotion und auch kein Vorhaben wirklich konstant ist.

Vielleicht hast Du ja einige Tipps für mich, wie ich zum aktiven Handeln gelangen kann. Oder fühle ich mich noch zu wohl in meiner Apathie und muss noch Energien und Kräfte sammeln? Allerdings empfinde ich es gerade nicht als Stärkung meiner selbst in dieser Apathie und Starre zu verharren, denn es macht mich nur unzufrieden mit der Situation, statt mir Energie zurückzugeben. Was meinst Du?


Noch eine ganz andere Frage an Dich:

Ich habe nach langem Überlegen entdeckt, dass ich auf einem Gebiet meines Lebens von völliger Unsicherheit zum absoluten Selbstbewußtsein und Stärke gelangt bin, durch einen langen Prozess des Lernens und des Erfahrungen sammelns: Mein Beruf! Zu Beginn war ich sehr unsicher, was meine Fähigkeiten anging, ich konnte nicht offen mit Fehlern umgehen, habe versucht diese zu verbergen, hatte ständig Angst, etwas falsch zu machen und ersetzt zu werden. Ich war stets darauf angewiesen, von Vorgesetzten gelobt zu werden usw. Heute bin ich sicher, dass ich meinen Job "gut" mache. Ich kann zu Fehlern stehen, die mir passieren, ich bin nicht mehr angewiesen auf das Wohlwollen meiner Chefs, muss Kollegen nicht mehr jeden kleinsten Fehler vorhalten, um mich besser zu fühlen usw. Ich weiß, was ich kann! Diese Gelassenheit und auch das Wissen um meine Fähigkeiten macht mich besser in meinem Job, denn je. Das war ein langer Weg für mich.

Nun meine Frage an Dich:

Kann es sein, dass man als Persönlichkeit auch einen ähnlichen Prozess des Selbstzweifels und der mangelnden Eigenliebe durchbrechen kann und das ebenso daran erkennt, dass man nicht mehr auf einen wohlwollenden Partner angewiesen ist, dass man gelassener wird und weniger fordernd? Ich glaube nämlich allmählich, dass ich aufgrund mangelnder Selbstliebe irgendwie auf die Liebe meines Ex-Partners angewiesen war (so wie ich nur in meinem Job selbstbewußt war, wenn meine Chefs mit mir zufireden waren). Ich geriet in Abhängigkeit und konnte aufgrund mangelnder Selbstliebe ohnehin nie wirklich glauben, geliebt zu werden (so wie ich dachte, im Job nie gut genug zu sein). So wurde ich biestig, anklagend, jammernd usw. Wenn ich doch aber Selbstliebe aufbaue, bin ich nicht mehr abhängig, weiß um meinen eigenen Wert und nehme die Liebe meines Partners an, weil ich glaube es wert zu sein, geliebt zu werden. Ich werde gelassener, nicht mehr abhängig vom Partner und kann erst dadurch wirklich beziehungsfähig werden. Ist Selbstliebe und Selbst-Bewußtsein nicht überhaupt die Basis schlechthin dafür, um eine funktionierende Beziehung aufzubauen?

Ich hoffe, Du kannst mir einige Deiner Tipps mit auf meinen Weg geben, wenn Du die Zeit dafür aufbringen kannst!

Viele Grüße

Ariane

02.09.2005 22:24 • #3


Ehemaliger User


hallo Ariane,
vielleicht sollte man nicht alles schwaz-weiss sehen. manchmal kann man handeln aber auch jammern. ich glaube nicht dass du genug gejammert hast. vielleicht ab und zu mal anonym und getarnt hier. aber in wirklichkeit besonders auf der arbeit musst du doch stark wirken. das kostet sehr viel kraft, und du merkst es an deiner erschöpfung.

du schreibst immer über deine pläne und ziele, und vergisst dabei, dass es dir karrieremässig eigentlich gut geht, und du dir durchaus eine auszeit gönnen könntest. exclusiven urlaub oder welness oder was auch immer. du gehst sehr hart mit dir um. für jeden  vermeintlichen fehler, den du an dir entdeckst, verdammst du dich und dein ego leidet weiter.

nimm dich mal zur abwechslung an, so wie du bist.. stell dir vor, du hast ein sehr langes leben vor dir und jede menge zeit deine "sog. unzulänglichkeiten" zu entdecken und zu  korrigieren, vielleicht sagst du dir, ach ich hab genug  zeit, ich lass mich einfach wieder ruhig leben, als ob nichts passiert ist. später kümmer ich mich noch darum, aber ich habe es nicht eilig, und vielleicht erholt sich dein körper etwas.


ich weiss nicht, ob da draussen irgend eine person gibt, von der du dich umarmen lassen kannst und dich dabei richtig fallen lassen kannnst. deine mum oder so jemand. wenn nicht, frag dich warum, aber geh dann weiter. also ich hoffe dass ich dir nicht zunah getreten bin.  ursprunglich wollte ich dir eine therapie in einer psychosomatischen klinik empfehlen, anschliessend kannst du ja in eine einzeltherapie wechseln.

es ist keine schande sich helfen zu lassen
grüsse
tina

03.09.2005 12:20 • #4


Ehemaliger User


Hallo Tina!

Danke für Dein Posting.

Gehe ich wirklich so hart mit mir um? Ich finde das gar nicht so sehr...

Ich leide nur immens darunter, dass meine Lebensenergie so reduziert ist bzw. ich nur konfus "umherschirre" und mich kaum konzentrieren kann. Ich war ja nie von meinem Ex abhängig, hatte stets viele Interessen, war kreativ und ich war auch noch nebenberuflich selbständig. Ich habe mir nebenbei ein kleines Unternehmen aufgebaut, das ganz gut lief. Diese Arbeit bedeutete mir sehr viel, denn ich schöpfte mehr an Kraft und Energie dadurch, als ich investieren musste. Zur Zeit schaffe ich es nicht, dieser meiner geliebten Tätigkeit nachzugehen, obwohl ich mir dadurch einen Lebenstraum erfüllte, der mir so viel bedeutete. Die Kraft reicht nicht. Ich kann meine Kräfte nicht bündeln, um weiter zu machen. Natürlich, ich habe alle Zeit der Welt, aber meine Interessen, meine kleine Firma usw. machten mich als Person aus - auch fernab der Beziehung. Es gab also durchaus ein schönes Eigenleben für mich, trotz Beziehung. Ich habe mich also nicht nur auf meinen Ex-Partner im Leben fixiert. Ich begreife einfach nicht, wieso das alles nicht mehr funktioniert in meinem Leben. Nur weil er jetzt weg ist? Eigentlich sollte ich die Energie, die ich in die Beziehung steckte, doch nun für mich nutzen können und für all die Dinge, die es auch ohne meinen Partner in meinem Leben gab. Oder hatte ich diese Energie nur, weil ich vieles in meiner Beziehung verdrängte und nicht wahrhaben wollte?Und nun, da ich nichts mehr zu verleugnen habe, kommt der totale Erschöpfungszustand? Mich macht diese Leere in meinem Leben gerade (meine nicht den Ex, sondern die Hobbies, die vielen Interessen, die gerade brach liegen) ziemlich unglücklich. Es gefällt mir so nicht, wie es ist. Und ich denke, wenn ich mir noch mehr Ruhe gönne, werde ich dadurch auch nicht zufriedener...

Gott sei Dank habe ich zwei Menschen in meiner Umgebung, bei denen ich mich ausheulen kann, die mich umarmen und bedauern. Hier kann ich mich total fallen lassen. Ich habe auch in der Arbeit in meinem Team viele Leute, die sich sehr liebevoll sind, stets fragen, wie es mir geht usw.. Aber das möchte ich wiederum nicht.

Sicher mache ich auch die Erfahrung, dass etliche Menschen, mein Dauerthema nicht mehr hören können, aber das verstehe ich vollkommen. Ich war genauso ungeduldig  mit Menschen, die in eine Trennung durchmachten und gab ihnen so kluge Ratschläge wie: "Sei froh, dass Du ihn los bist!". Ich konnte ja nicht ahnen, was diese Menschne so durchmachten. Ist dies doch meine erste "krasse" Trennungserfahrung im Leben. Alle anderen Trennungen verliefen unproblematisch - unabhägig davon, ob ich ging oder verlassen wurde.

Ich spüre auch, dass es mir nicht leicht fällt, mich schwach zu zeigen und mich als "schwach" zu outen. Ich wäre so gern die Starke, eine Rolle, die meine Mutter mir vorlebte und auch von mir schon als Kind erwartete. (Auch sie ist nur ein Opfer ihrer harten Erziehung...). Daran muss ich arbeiten, das ist mir bewußt. Auch schwach sein zu dürfen und dies als Stärke zu entdecken...

Dennoch macht mich diese Apathie und das mangelnde aktive Handeln wirklich unzufrieden. Das bin nicht ich! Und ich hätte das alles gern wieder, weil es mir stets sehr viel bedeutete und mich auch zu einem Großteil ausmachte.Und nun? Beziehung weg, alles weg? Das mag ich nicht glauben.

Viele Grüße

Ariane

03.09.2005 19:17 • #5


Ehemaliger User


guten morgen ariane,
beziehung weg, alles weg? das fragst du am ende. bestimmt nicht. alle anderen  säulen in deinem leben stehen noch. wir haben ja 3, liebe, arbeit, gesundheit. du hast noch 2. und die berufliche sehr erfolgreich. sei froh und stolz darauf.
ich denke, man kann hier nichts in zeiträumen fassen, wie lange man wofür braucht. es gibt rückschläge, es gibt fortschritte. es gibt aber keine festen pläne für diesen trennungsprozeß,

es gibt, wie in einer beziehung, das hattest du doch auch, gute und schlechte zeiten. gute und schlechte tage. die schlechten gilt es zu überstehen und weniger werden zu lassen. die guten sollte man genießen und sich darüber im klaren sein. und die guten tage hast du auch!! ganz sicher!

also sei wirklich nicht so streng mir dir, laß alles mehr zu, ärger, wut, trauer, tränen, apathie..je länger wir uns über uns selbst ärgern, dass wir in diesem zustand sind, umso schwieriger ist das rauskommen da. aber, wenn jemand im job schon klasse ist, dann ist er so ehrgeizig, dass er sich diese schwächen nicht gern zugestehen möchte.

meine umgebung kippte fast aus den schuhe, als ich kurz nach der trennung rumheulte, wie eine doofe. meine eigene familie kannte mich so nicht!!!die wußten nicht recht, wie sie mich trösten sollen! was sie mit mir überhaupt anfangen sollen ich bin doch immer die gefasste, selbstsichere, erfolgreiche gewesen. und dann sowas.

mittlerweile pfeife ich darauf, ob die damit klar kommen oder nicht. wenn ich nicht gut drauf bin, sage ich das, wenn ich besser drauf bin sage ich das auch.

allen recht kannst du ja eh nicht machen. also schaue nur, dass du zufrieden wirst. zu allein bist es im moment, die zählt. schätze dich!! du hast so viele weisheiten, ideen! das leben ist schwarz-weiß, stimmt. auch wenn ich ähnlich gelagert bin ) woran viele meiner beziehungen wohl gescheitert sind. also lernen wir das schöne grau dazwischen und akzeptieren das mal einfach. aber das sind kleine schritte...das dauert.

fühl dich gedrück! analysiere dich selbst nicht !!
ich denke, wir können das gar nicht. das ist ja unsere eigene sichtweise, was wir da so schildern. ein außenstehender sieht es völlig anders. also suche allein nicht nach so viele erklärungen. wenn, dann lasse dir dabei helfen.
und: zum scheitern einer beziehung gehörten in letzter konsequenz immer 2 menschen.

lg - lola

04.09.2005 09:38 • #6




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