Lunatic
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Ich habe gestern ein "Trennungsgespräch" eingeläutet aber nun bereue ich diese Entscheidung zu tiefst.
Ich m22 und mein "Fast Freund" m21 haben uns vor 1,5 Monaten kennengelernt und waren nach den ersten Treffen glücklich und zufrieden.
Ich war sein erster Kontakt in dieser Richtung. Wir haben uns auch nach ca. 4 Treffen gesagt das wir füreinander schon Gefühle entwickeln, soweit so gut.
Bis er mir nach und nach erzählt hat was für ein Nähe-Distanz Bedürfnis er bei Menschen hat. Also er ist GENERELL auch von regelmäßigen Treffen mit Freunden gesättigt und hat wenn er die jeweiligen Personen zu oft sieht einfach keine Lust bzw. Kraft mehr für diese. Er trifft sich beispielsweise alle 2-3 Wochen mit Freunden und ist zufrieden und brauch die dann nicht mehr sehen . Da wir beide aber mehr voneinander wollten und uns mehrfach die Woche gesehen haben, war er von mir irgendwann "erschöpft".
Zu mir sagte er, er sei es gar nicht gewohnt sich so oft mit irgendjemanden zu treffen welcher nicht zur Familie gehört.
Er hat mir dann nach und nach gezeigt das er mehr und mehr Abstand braucht, diesen konnte ich ihm nur teilweise geben da ich schon wirklich verliebt in ihn war und es nicht schnell umsetzen konnte.
Es kommt wie kommen musste, er distanziert sich immer mehr von mir, ich klammere immer weiter obwohl ich das gar nicht wollte!
Jedenfalls haben wir gestern nach über einer Woche kein Treffen und unregelmäßigerem schreiben uns spontan gesehen und ich wollte wissen ob er sich eine Zukunft zwischen uns beiden vorstellen könnte. Es kam wie erwartet ein zögerliches Nein.
Danach haben wir trotzdem gekuschelt, rumgeknuscht und hatten Sex.
Wir lagen uns weinend in den Armen und haben uns sogar innig geküsst als ich nachhause gefahren bin. Ich weiß nicht wie ich das alles deuten soll.