Zitat von paul258: Du, ich sehe es genauso. Nur bisher habe ich noch keine Frau getroffen, die das auch wirklich so lebt und nicht nur für den Sprüche Kalender daher sagt.
Hier. Ganz ehrlich.
Und bei einer Freudin ebenso.
Ich frage nie nach dem Beruf. Die Frage kommt dann irgendwann vom Mann.
Als ich mit meinem Ex Freund zusammen kam, hatte er sein Studium nicht fortgeführt und keinen Job.
War mir nicht wesentlich.
Aber gut. Einen Job habe ich ihm dann besorgt, damit er zu Recht kommt, nicht wieder zu seinen Eltern muss, sein Studium fortsetzen kann.
Wir waren mit dem Ziel - Abschluss - beide im "Verzug".
Öfter lese ich aus Beiträgen heraus, dass der Mann schon gerne Versorger und Beschützer wäre? Etwas aufgespitzt formuliert wahrscheinlich?
Zu einseitig.
Nur manchmal komme ich da ins Überlegen hinsichtlich dieser alten Beziehung. Wie das denn da war?
Ich würde eher sagen, das war ich.
Manche Menschen sind dann doch eher geizig oder besorgt kein Geld zu haben, zu wenig haben zu können, mehr auf sich selbst bedacht.
Selbst als ich fest einzog und er sich nach 5 Monaten trennte und ich ohne Wohnung und kein eigenes Mobiliar mehr da stand, wollte er Geld von mir für ein paar gemeinsam angeschaffte Möbel, wenn ich die haben wollen würde.
Das kann man so sehen als ob das fair wäre; ich wäre aber nie auf so eine Idee gekommen.
Was ist mit einer Unsicherheit, wenn der Frau "Geistiges" leichter fallen könnte?
Ich habe ihm immer bei seinem Unikram geholfen, er mir ungern "ich habe nur drei Seiten gelesen, das ist zu schlecht zu geschrieben "
Habe ihm zu Prüfungen etc gratuliert, hatte eine besondere Ausmerksamkeit, habe mich mit ihm gefreut.
Er ist "Erfolgen " meinerseits ausgewischen, war nicht interessiert.
Und weitere so Beispiele.
Zu viel verschoben?
Ich denke nicht.
Mit der er sich während der Beziehung heimlich getroffen hat, hat ihr Studium im Übersoll mit 1 beendet, spricht mehrere, Sprachen, Sport und Instrument hier und da.
Ich war am Ende kaum noch belastbar.
Aber wenn er sich "unter" mir gefühlt hätte..
Dann hat er eine neue Freundin, die noch mehr kann, die ihn vielleicht noch mehr mitziehen kann?
Aber warum fühlte er sich manchmal vielleicht minderwertig?
Hatte Sorge, dass ich das Leben, wenn immer mehr dazu kommt, nicht gut genug schaffe?
Alles abstruse Überlegungen, vielleicht stimmen sie auch überhaupt gar nicht.
Sind dämlich, Nonsens. Oberflächlich.
Haben keine Relevanz.
Meine Darlegung ist auch nicht sonderlich geradlinig.
Es war mir ein Gedanke; wie sehr es doch immer mal den Versuch gibt etwas in eine Bahn zu überlegen, ein unbeschriebenes Gesetz als eventuelle Tatsächlichkeit darzustellen, um eine Sicherheit im Leben zu erhalten?
Eine Antwort auf ein warum?
Oder so ist es?
Ist es so leicht heraus zu kristallisieren?
Wenn es u.a die Sorge gibt, dass es der Frau in einer Wichtigkeit um den Beruf geht - wieso nicht mal anders antworten?
Würde mir jemand erzählen, er sei Zauberer, oder so? Ich fände das gut : )