S
SusanneJ
Mitglied
- Beiträge:
- 207
- Themen:
- 2
- Danke erhalten:
- 50
- Mitglied seit:
Hallo Taylor,
so einfach ist das in der Tat nicht.
Mir fällt es von Natur aus schwer, Grenzen aufzuzeigen. Und man hat ja auch gelernt, dass man Kompromisse eingehen soll.
Ich denke, dass (theoretisch) es ein guter Ansatz ist, in sich reinzuhören, ob es einem gut geht, wenn man etwas Bestimmtes für den Partner macht oder unterlässt.
Wenn man ein ungutes Gefühl hat, gilt es, hier zu wissen, warum man nicht von seinem Verhalten abkommen mag und will und dann, inwiefern es dem Partner einschränkt bzw belastet, wenn man seine eigenen Grenzen wahrt.
Ist also ein Gedankengang, den man sich verinnerlichen muss. Ich "übe" das gerade im beruflichen Bereich. Das Schwierigste dabei ist, in sich hereinzuhören, um seine eigenen Bedürfnisse zu erkennen. Das haben wohl viele von uns verlernt.
Z. B. gehört es zu meiner Persönlichkeit, fürsorglich zu sein. Und ich lasse es nicht mehr zu, dass mir jemand seinen Unmut zeigt und mich umerziehen möchte, damit ich keine Pausenbrotdosen mehr zubereite oder auch von unterwegs täglich einmal anrufe, wenn ich am anderen Ende des Globus sitze.
Wer das nicht akzeptiert, akzeptiert mich nicht! Das macht mich aus und ich schade damit niemanden. Deswegen möchte ich das ausleben, außer ich nerve den, den ich mit meiner Fürsorge beglücke
Also kurzum: Das Wichtigste ist wohl, in sich reinzuhören und innerlich abzuchecken, ob man sich selber treu bleibt.
so einfach ist das in der Tat nicht.
Mir fällt es von Natur aus schwer, Grenzen aufzuzeigen. Und man hat ja auch gelernt, dass man Kompromisse eingehen soll.
Ich denke, dass (theoretisch) es ein guter Ansatz ist, in sich reinzuhören, ob es einem gut geht, wenn man etwas Bestimmtes für den Partner macht oder unterlässt.
Wenn man ein ungutes Gefühl hat, gilt es, hier zu wissen, warum man nicht von seinem Verhalten abkommen mag und will und dann, inwiefern es dem Partner einschränkt bzw belastet, wenn man seine eigenen Grenzen wahrt.
Ist also ein Gedankengang, den man sich verinnerlichen muss. Ich "übe" das gerade im beruflichen Bereich. Das Schwierigste dabei ist, in sich hereinzuhören, um seine eigenen Bedürfnisse zu erkennen. Das haben wohl viele von uns verlernt.
Z. B. gehört es zu meiner Persönlichkeit, fürsorglich zu sein. Und ich lasse es nicht mehr zu, dass mir jemand seinen Unmut zeigt und mich umerziehen möchte, damit ich keine Pausenbrotdosen mehr zubereite oder auch von unterwegs täglich einmal anrufe, wenn ich am anderen Ende des Globus sitze.
Wer das nicht akzeptiert, akzeptiert mich nicht! Das macht mich aus und ich schade damit niemanden. Deswegen möchte ich das ausleben, außer ich nerve den, den ich mit meiner Fürsorge beglücke
Also kurzum: Das Wichtigste ist wohl, in sich reinzuhören und innerlich abzuchecken, ob man sich selber treu bleibt.