Dixie
Mitglied
- Beiträge:
- 14
- Themen:
- 2
- Danke erhalten:
- 19
- Mitglied seit:
Frisch nach einer Trennung ist es ja meist so, dass Freunde und Familie dem Verlassenen liebevoll zur Seite stehen und versuchen, Verständnis zu zeigen sowie Trost zu spenden.
Irgendwann kommt aber der Punkt, an dem sie den noch immer vorhandenen Trennungsschmerz nicht mehr nachvollziehen können, von ihrer Seite aus alles gesagt ist und man ab diesem Zeitpunkt wieder vollkommen allein mit seiner Trauer ist.
Bei mir war das ungefähr nach zwei Monaten der Fall. Ich bin seit gut zweieinhalb Monaten getrennt, und mein Trennungsschmerz lässt nicht nach, im Gegenteil.
Kennt Ihr diese Situation auch? So in dem Sinne »Nach dieser langen Zeit solltest du jetzt nicht mehr trauern, sondern nur noch nach vorn blicken«, und man möchte einfach nur weinen und fühlt unendliche Leere, weil der Schmerz eben nicht weniger wird?
Wie geht Ihr damit um?