Zitat von Gastxy45: das ist korrekt. Diese hier ist aber ein "fieser Psychopath", wenn sie dem Mann erzählt, dass sie sterilisiert ist, und das nicht ist. das ist schon heftig.
was mich an der Borderliner-Verallgemeinerung stört: ja
Ich wäre außerordentlich vorsichtig. Dass sie angeblich Borderlinerin ist, wissen wir nur um zwei Ecken, weil der Mann der TE (den ich nicht für besonders glaubwürdig halte), es seiner Frau, also der TE erzählt hat.
Ich weiß nicht viel über diese angebliche Borderlinerin, aber ich weiß, dass völlig abgebrühte Affärenführer das Blaue vom Himmel lügen können, um sich ihrer eigenen Schuld und Verantwortung zu entziehen.
Mir erscheint hier vieles sehr unrund: Mal hat die TE zu Hause die Hosen an und das schon lange und die "fiese Borderlinerin" erpresst ihn mit dem Kind und mit Suiziddrohungen, und mal ist er ein dominanter Kerl, der alle gut im Griff hat und der macht, was er will.
Sehr widersprüchlich.
Mal kommt er nicht von seiner Zweitbeziehung los und liebt sie, mal ist er nolens volens dort, damit sie sich nichts antut.
Hier passt eine ganze Menge überhaupt nicht zusammen.
Zitat von thegirlnextdoor: Ob die Frau wirklich Borderline hat oder nicht ist so ziemlich das unwichtigste an dieser Geschichte - dass der Ehemann vier Jahre eine Affäre hatte und die Familie zerstört hat... nur das ist relevant.
Nein, das ist überhaupt nicht unwichtig.
Es ist ein riesiger Unterschied, ob er selbst Opfer einer Frau mit Persönlichkeitsstörung ist, oder ob er sich nur so darstellt, während er in Wahrheit völlig schmerzlos seinen Egotrip gefahren ist und alle eiskalt über die Klinge hat springen lassen.
Für mich zumindest wäre es ein riesiger Unterschied.
Ist er jetzt eigentlich der unterdrückte Pantoffelheld, der sich von allen manipulieren und unterdrücken lässt?
Oder ist er das egozentrische, eiskalte A*loch, das mit allen macht, was ihm gerade in den Sinn kommt?
Würde mich echt mal interessieren. Aus den Schilderungen hier werde ich absolut nicht schlau.