PascalMainz
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Ich komme nicht umhin nach dem ich merke wie gut mir das schreiben hier tut einmal vollumfänglich meine Situation zu schildern.
Also ich war mit meiner Frau 9 Jahre zusammen. Seit 4, bald 5 Jahren haben wir einen kleinen Sohn.
Seit knapp 1 1/2 Jahren war bei uns irgendwie der Wurm drin. Meine Frau hatte sich entschieden auf einmal sehr gezielt feiern zu gehen, was für mich prinzipiell kein Problem war. Allerdings wurde diese Feierei eigentlich nie mit Familien leben oder gar Zweisamkeit ausgeglichen.
Im September gipfelte das ganze darin, dass sie auf ein Festival gefahren ist. Sie wollte sonntags zurück kommen - meldete sich dann gegen 23:30 und sagte - sie kommt dann doch erst einen Tag später.
Ich fand das damals einfach unverschämt weil sowas nicht zum ersten mal passiert ist. Und war sauer, habe sie das auch spüren lassen.
Ich ging dann den nächsten Tag zur Arbeit- Sie kam zurück und verkündete die Trennung.
Sie sagte es läge an mir, dass ich ihr keine Freiräume gebe und ihr das Leben zur Hölle mache.
Jetzt ist sie seit 2 Monaten weg und eigentlich denke ich sollte ich froh sein. Weil diese Beziehung keine Beziehung mehr war; aber ich komme zwar dazu das zu denken aber nicht das zu spüren.
Und ich möchte es einfach nicht mehr spüren.
Sie lebt jetzt in einer anderen Stadt. Ich lebe mit unserem Sohn alleine und sie lebt dich jetzt so richtig aus.
Ich lebe im kompletten Kontrast- komme kaum raus da ich abends mit Kind nach der Arbeit nichts mehr machen kann.
Von ihr kommt einfach gar nichts und ich finde die Situation...
Ich weiß nicht ich will einfach emotional von ihr weg kommen. Sie hat es gar nicht verdient dass ich ihr hinterher Weine.. Aber aber leider tue ich es eben doch.
Ich hoffe ihr habt ein paar Tipps für diese Situation.
Danke fürs zuhören.